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Schlagwort: Indonesia

Teenager in Indonesien kochen sich gebrauchte Damenbinden, um so halluzinogene Getränke zu machen

Die Wege, die Menschen nehmen, um sich auf irgendwelche Weise aus der Realität zu kicken, sind seit jeher auch außergewöhnlich. Dieser hier dürfte einer der außergewöhnlichsten sein, von denen ich bisher gehört habe: Teenager in Indonesien kochen sich gebrauchte Damenbinden, um durch das dabei entstehende Wasser high zu werden.

Ich kann es mir nicht recht vorstellen, aber die Chemikalien, die in den Hygieneartikeln beim Kochen freigesetzt werden, sollen wohl das Gefühl des High seins und Halluzinationen auslösen, so die indonesische National Drug Agency (BNN).

Police on the island of Java, home to the capital Jakarta, have arrested several intoxicated teenagers who later revealed they had gotten high from the unusual ’sanitary pad formula‘, Straits Times report.

‚The used pads they took from the trash were put in boiling water. After it cooled down, they drank it together,‘ Senior Commander Suprinarto, head of the BNN in Central Java, said.

A 14-year-old boy from Belitung Island, east of Sumatra, who admitted to getting ‚drunk‘ by boiling unused sanitary pads, described to a local newspaper how he creates the concoction.

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Durch und durch schwarze Hühner: Ayam Cemani

Ayam Cemani ist eine Hühnerrasse aus Indonesien, die komplett schwarz ist. Auch die Knochen, das Fleisch, die Augen, die Haut, die Krallen und beinahe auch das Blut sind pechschwarz. Die schwarze Färbung ist auf ein seltenes, aber natürliches genetisches Charakteristikum zurückzuführen, bei dem es sich um eine Hyperpigmentierung handelt, die unter der Bezeichnung Fibromelanosis bekannt ist.

Great Big Story ist jetzt mal nach Indonesien geflogen und hat sich die schwarzen Hühner mal aus der Nähe angesehen.

With a heart as black as our souls, Indonesia’s Ayam Cemani are our new goth dream queens. Known for their distinct melanin pigment, these birds are entirely black, from their feathers all the way down to their organs and bones. Thought to be the bearer of good fortune and prosperity, demand for these chickens have increased over the years. Today, a single bird can sell for $700-$1,400 USD on the market.


(Direktlink)

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Die Insel Java von oben – und Surfen: Jawa Surf Trip

Jenya Ivkov dokumentiert hier eine tropische Surfsafari, die auf der zu Indonesien gehörenden Insel Java sehr viel mehr als Wellen zu bieten hat. Aber eben auch so einige davon. Dennoch ging es mit Drohne über dem Kopf auch in das Innere der Insel, wobei sich ganz offenbar ganz wunderschöne Eindrücke sammeln lassen. Und klar; surfen geht natürlich trotzdem klar.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Warum das Volk der Toraja seine toten Babies in Bäumen bestattet

(Foto: Cahyo RamadhaniCC BY-SA 3.0)

Heute habe ich gelernt: Die Toraja sind ein Volk auf dem Hochland Tanah Toraja auf der Insel Sulawesi in Indonesien und sie pflegten einst ziemlich außergewöhnliche Beerdigungsriten. Also nicht nur bei ihnen gestorbenen Neugeborenen. Sie glauben, „dass ein Erdenleben nur ein Übergang ist und nur das Jenseits von Bedeutung ist. Beim Tod eines Menschen verlässt die Seele zwar den Körper, aber verbleibt in der nächsten Umgebung.“ Auch deshalb sind Erdbestattungen tabu. Soweit, so religiös nicht ungewöhnlich.

Bei der Bestattung von neugeborenen Babies, allerdings, wird es dann doch etwas spezieller. Diese nämlich wurden oder werden noch in besonderen Bäumen bestattet. Es handelt sich dabei um eine besondere harzreiche Baumart. Das Harz soll die Kinder ähnlich wie Muttermilch nähren, damit sie gemeinsam mit dem Baum wachsen, da man sie als zu jung zum Sterben ansieht.

Mittlerweile geraten diese und andere Traditionen in Vergessenheit, da immer mehr Toraja in die Städte ziehen und dort nach Arbeit suchen.

Schon abgefahren, wie unterschiedlich doch derartige Rituale und die Beweggründe für solche auf der Welt sein können. Und das meine ich in dem konkreten Fall ausdrücklich wertfrei.

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Python verschlingt Erntearbeiter


(Foto: MarilunaCC BY-SA 3.0)

In Indonesien hat ein sieben Meter langer Netzpython einen 25-jährigen Erntearbeiter verschlungen. Der Mann wurde vorher vermisst und nach der Tötung des Pythons aus dessen Leib geschnitten. Klingt fast unglaublich, aber ich habe dummerweise ein Video davon gesehen. Sehr ekelhaft.

„Im Körper des Reptils stießen sie auf die Leiche von Akbar Salubiro – vollständig bekleidet, die Füße steckten noch in Gummistiefeln. Der 25-Jährige arbeitete als Enterhelfer auf einer Palmöl-Plantage und galt als vermisst.

Offenbar – so die erste Hypothese – hatte der Python sein Opfer von hinten überrascht, erwürgt und dann verschlungen.“

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Eine verlassene Kirche in der Form eines Huhns in den Wäldern Indonesiens

Was es nicht alles so gibt! So wie diese Kirche in den Wäldern Indonesiens in der Form eines Huhns.

Towering above the trees in a densely forested area of Indonesia lies a giant chicken. The gigantic structure has the body, tail, and head of the bird, even holding open its beak in what appears to be mid-squawk. Although the very old bird is quickly decaying, Gereja Ayam (as the locals call it) attracts hundreds of photographers and travelers to its location in Magelang, Central Java each year who are looking to explore the bird’s bizarre interior.

The building was originally built as a prayer house by 67-year-old Daniel Alamsjah after he received a divine message from God. Although he intended the building to resemble a dove, the locals care more that it looks like a chicken, nicknaming it “Chicken Church.” In addition to a prayer house, Alamsjah also used the building as a rehabilitation center, treating disabled children, drug addicts, and others. Alamsjah was forced to shut the center’s doors fifteen years ago after steep construction costs.

(Direktlink, via Colossal)

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