Chronova Engineering hat mit viel Liebe zum Detail einen neuartigen Bleistiftanspitzer entwickelt. Vielleicht bisschen overengineered vielleicht, aber cooles Teil.
(Direktlink, via MeFi)
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Zum Inhalt springenChronova Engineering hat mit viel Liebe zum Detail einen neuartigen Bleistiftanspitzer entwickelt. Vielleicht bisschen overengineered vielleicht, aber cooles Teil.
(Direktlink, via MeFi)
Der Künstler Niklas Roy ist fasziniert von der Verschmelzung von Kunst und Technologie. Von Robotik bis hin zu Spielkonsolen schafft er skurrile Skulpturen und Installationen.
Für seine Glashütte „Trash Clock“ verwendete ausschließlich Gegenstände und Materialien, die er so auftreiben konnte, darunter Klebeband, Kabelbinder, Heißkleber, Pappe, einen Zollstock, Plastikstücke und andere zufällige Objekte. Like Daniel Düsentrieb.
Since the mechanism just runs for about half an hour, it only displays just seconds and minutes, striking a gong whenever the minute hand reaches the 12 o’clock position. As a little extra, the clock also triggers an external randomizer just before it runs out of energy.
(Direktlink, via Colossal)
Strange Inventions hat eine Uhr gebastelt, die Wasser zur Zeitanzeige nutzt, jedoch anders als antike Modelle. Sie besteht aus 60 mit gefärbtem Wasser gefüllten Glasflaschen, die überlaufen, um Ziffern anzuzeigen. Das System mit Pumpen, Ventilen und einem Mikrocontroller sorgt für die Verteilung der Flüssigkeit. Geiles Teil.
(Direktlink, via The Awesomer)
In den 1980er-Jahren entwickelte Lockheed die Idee eines Jumbo-Jets mit offener Ladefläche, wie man sie von Pickup-Trucks kennt, um übergroße Frachten durch die Welt zu fliegen. Zusätzlich sollte ein Modul für Passagiere auf der Ladefläche Platz finden. Found and Explained erläutert, wie diese wilde Idee auf dem Papier überraschend effizient war, aber nie in Serie ging.
(Direktlink, via The Awesomer)
Joseph hat eine vollautomatische Bettmachmaschine gebaut. Die braucht etwas Platz, funktioniert aber eben auch tadellos, so wie das aussieht.
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Im Jahr 1892 patentierte Arthur Hotchkiss etwas, was er die „Hochbahn“ nannte. Hotchkiss und andere Innovatoren stellten sich vor, dass Einzelpersonen mit pedalbetriebenen Maschinen auf speziell gebauten Schienennetzen reisen könnten.
Die erste derartige Eisenbahnstrecke, so das Velorama National Bicycle Museum in den Niederlanden, verlief zwischen Smithville und Mount Holly in New Jersey. Da der Boden zwischen diesen beiden Orten sumpfig war, wäre es für die Bewohner hilfreich gewesen, einige Meter vom Schlamm entfernt fahren zu können. Konnte sich offenbar nicht so wirklich durchsetzen.

Für jene, die alleine sind und trotzdem mal einen Drücker brauchen, hat Jakob Grosse-Ophoff dieses Teil hier gebaut. In Zeiten wie diesen würde sich das in Serie vielleicht verkaufen wie geschnitten Brot.
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Nachdem Colin Furze, der Mensch gewordene Daniel Düsentrieb, ein Fahrrad mit einer magnetischer Federung entwickelt hat, hat er sich nun daran gemacht, ein Skateboard zu bauen, das dasselbe kann. Es brauchte vier verschiedene Entwürfe, um es richtig hinzubekommen, aber die endgültige Version ist das, was dem Hoverboard aus Zurück in die Zukunft am nächsten kommt.
Einen Kommentar hinterlassenInspiriert von Ivan Mirandas großer Murmel-Uhr wollte Jens von Strange Inventions seine eigene Miniaturversion davon bauen. Die Konstruktion einer elektromechanischen Pixeluhr dieser Größe erforderte viel kreative Problemlösungskompetenz und Präzision, fetzt aber gerade deshalb trotzdem.
(Direktlink, via The Awesomer)
Mattias Krantz hat eine Gitarre gebaut, die über magnetisch schwebende Gitarrensaiten verfügt. Das sieht nicht nur cool aus, sondern klingt auch nach ganz geil, wobei natürlich die Gefahr besteht, dass einem alles um die Ohren fliegt, wenn das Magnet schlapp machen sollte.
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