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Schlagwort: Inventions

DIY: Ein Esstisch mit versteckter Tischplatte für Puzzles

Man kennt das: man sitzt den langen Abend an seinem Esstisch um zu puzzlen und am Morgen danach will man jenen Tisch zum Frühstücken nutzen. Das Puzzle muss also da weg. Vielleicht hat man es auf einer großen Pappe gesteckt und beim weglegen der selbigen fällt alles runter und man kann von vorne beginnen. Mist.

Simone Giertz weiß da Abhilfe. Sie hat einen Esstisch gebaut, der eine zweite Tischplatte hat, auf der das Puzzle so lange liegen bleiben kann, bis man es vergessen hat. Genius.


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Menschen-Zwille

Svein Torp hat eine ziemlich große Zwille gebaut, mit der sich Menschen durch die Gegend schleudern lassen können. Das Ganze in Weltrekord-Ausmaßen. Hoffen wir mal, dass mit dem Ding nie jemand über den Rand des Pools fliegt oder schon vorher runterkommt. Weil dann: aua.


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Ein Fahrrad für Pferde

Im Jahr 1907 meldete Madeleine Ravier ein Patent an, dass sie als “Fahrrad für Tiere” erfunden hatte. Sie dachte an Esel, Elefanten, Kamele und andere. Ich kann mir die Mechanik, die dahinter stehen soll, gerade nicht so recht vorstellen, aber gut, dass sich das nicht durchgesetzt hat. Wer weiß, was die damit heute bei den Olympischen Spielen treiben würden. Gedacht hat sie sich wohl, den Tieren die Fortbewegung erleichtern zu können.

Englische Übersetzung aus dem Französischen:

What man did for himself he can do it for animals, or at least for some of them; There is a way to increase the efficiency of their limbs by the intercalation, between these limbs and the field of motion, of mechanical devices receiving the reciprocating motion of the limbs, transforming it into continuous rotary motion, and ending in rotating parts; and the result obtained can be used to make animals move man faster and farther than has hitherto been done by using them.


(via Neatorama)

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Billard im Kreis

The Q hat nicht so die richtig guten Billard-Skills und die Schnauze voll davon, nur selten die Kugeln in die Taschen zu bekommen. Also hat er sich einen runden Billardtisch gebaut auf dem er so ziemlich jede Murmel versenkt. Mit nur einer Kugel auf dem Tisch jetzt auch nicht so schwer, aber wenn es dem Gefühl dient…


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Ein drittes Auge, das Smartphone-Zombies am Leben hält

Darauf hat die Welt gewartet.

The device, part of an artwork Paeng has called “Phono Sapiens”, opens its translucent eyelid whenever it senses the user’s head has been lowered to look at a smartphone. When the user comes within one to two metres of an obstacle, the device beeps to warn of the impending danger.

Paeng’s invention uses a gyro sensor to measure the oblique angle of the user’s neck and an ultrasonic sensor to calculate the distance between the robotic eye and any obstacles. Both sensors are linked to an open-source single-board microcontroller, with battery pack.

Paeng’s demonstration of the device in Seoul this week garnered attention from passersby.


(Direktlink, via BoingBoing)

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