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Schlagwort: Inventions

Ein Briefschlitz, der Offline-Werbung schreddert

Wenn auch die „KEINE WERBUNG EINWERFEN!“-Klebchen nicht dafür sorgen, dass der Briefkasten werbefrei bleibt, könnte die neue Entwicklung von Colin Furze durchaus hilfreich sein.

Der nämlich hat einen Schredder gebaut, der das Zeug direkt im Briefschlitz der Tür in 1000 Fetzen zerraspelt. Und nicht nur Papier, das Dingen schreddert so einiges mehr. Nur mit den Rechnungen, der Post vom Finanzamt und den Fingern des Postboten muss man bisschen aufpassen.


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Drohne mit Sofortbildkamera


(Direktlink, via Bloggbuzzter)

Drohnenpilot und Bastler Trent Siggard hat seine selbst gebaute Drohne mit einer Sofortbildkamera bestückt, um ganz ohne Filter und digitale Nachbearbeitung Fotos in echter Vintage-Optik zu bekommen. Ich mag die Idee sehr – und die Ergebnisse.

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SEER: Simulative Emotional Expression Robot

Der japanische Künstler Takayuki Todo hat einen Roboterkopf entwickelt, der durch seine Mimik Emotionen darzustellen versucht. Um die Idee zu testen, machte Takayuki einen kleinen Plastikkopf mit vereinfachten statischen Gesichtszügen, realistischen Augen, die sich drehen können, und sich bewegenden Augenbrauen. Auch der Kopf kann sich am Hals bewegen. Wenn Takayuki vor einer Webcam verschiedene Gesichtsausdrücke macht, kopiert der Roboter sie – und irgendwie sieht das schon recht realistisch aus.


(Direktlink, via BoingBoinb)

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Visitenkarte mit spielbarem Stylophone

Der Erfinder, Künstler und Musiker Tim Alex aka mitxela hatte vor geraumer Zeit das Bedürfnis nach neuen Visitenkarten und wollte offenbar welche, wie sie nicht jeder verteilt. So erfand er eine Visitenkarte, die mit kleinem Stylophone daherkommt und auch spielbar ist. Er dürfte wohl er erste sein, der solche Visitenkarten weitergibt. Ich würde ihm eine abnehmen.

Printed Circuit Boards as a business card are a great gimmick. I’d seen ones with USB ports etched into them, which enumerate as a keyboard and then type a person’s name or load up their website. It’s just about possible to build them cheap enough to hand out as a business card, at least if you’re picky about who you give them to.

A couple of years ago I took a stab at making one for myself, but I didn’t want it to be pointless. I wanted it to do something useful! Or at least entertain someone for longer than a few seconds. I can’t remember quite how I got the idea of making a MIDI-stylophone, but the idea was perfect. A working midi controller, that’s unique enough in its playing characteristic to potentially give some value, while at the same time costing no more than the card would have done otherwise, since the keyboard is just a plated area on the PCB, as is true on the original stylophone.


(Direktlink, via reddit)

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Ein selbstgebauter hydraulischer Hulkbuster

Colin Furze, der Mensch gewordene Daniel Düsentrieb hat zusammen mit James Bruton einen übergroßen, hydraulischen Hulkbuster gebaut und das Dingen funktioniert. Nur laufen müsste es noch lernen.

At 3.2m high it’s a monster! Weight? No idea but there’s not one piece can be lifted by one person.
Thanks to eBay for working with us on this project it’s amazing that all the components came from there site.


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Sich einen Orbit um den Kopf bauen

Die großartige Simone Giertz hat sich einen Orbit um ihren Kopf gebaut. Der ist fast genau so praktikabel wie all ihre anderen Erfindungen, aber darum geht es ja gar nicht.

I’m a millennial. I want things to revolve around me. So I made this machine that puts things into orbit around my head. It’s a fairly terrible project, and an even worse video. But I just need to post something at this point so…


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