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Schlagwort: Island

Die natürliche Schönheit Islands trifft auf visuelle Effekte: ΔNOMΔLY

Und das sieht zusammen ziemlich gut aus, finde ich.

ΔNOMΔLY ist is a short film combining travel footage from Iceland with visual effects. I traveled to the ‚Land of Ice and Fire‘ in October 2017. With a concept in mind of what I wanted to create I teamed up with Benni, Markus and Johannes of Wildboar 3D Studio. Luckily the guys shared my vision so we worked on this passion project together.

(Direktlink)

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Brief mit handgemalter Karte statt der Adresse abgeschickt: die isländische Post liefert

Schöne Geschichte über die Zustellqualitäten der isländischen Post. Ein Tourist hat nach seinem Besuch in Island schon im Mai einen Brief an eine Familie schreiben wollen, die er dort zuvor wohl kennengelernt hat. Doof nur: er wusste zwar, wo diese Familie lebt, kannte aber die genau Adresse nicht. Anstelle derer malte er eine kleine Karte und ein paar Hinweise auf den Briefumschlag. Auf diesem steht Land, Ortsname sowie „Ein Pferdehof mit einem isländischen / dänischen Paar, drei Kindern und viele Schafe.“ Der Brief wurde dann so zugestellt.
(via BoingBoing)

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Fotografie: Straßen auf Island

Andreas, der hier gleich um die Ecke wohnt, pflegt eine Tiefe Leidenschaft fürs Fotografieren. Vor einiger Zeit war er für einen Roadtrip in Island unterwegs und hat, anders als aktuell viele andere, mal kein Video, sondern sehr beeindruckende Fotografien von Straßen der Insel gemacht, die allesamt ins Nichts zu führen scheinen. Hier die Galerie auf Behance, hier auf seiner Seite. Außerdem eine weitere, die Islands Wassergewalten zeigt. Toll!

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(Fotos: Andreas Levers, CC BY-NC-ND 4.0, via this isn’t happiness)

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Eine junge Frau geht ohne diesbezügliche Erfahrung für 19 Tage auf eine einsame Insel


(Insel Amparo)

Reikko Hori, eine 22-jährige Japanerin, geht ohne nennbare Survival-Erfahrungen unerfahren für 19 Tage auf die einsame indonesische Insel Amparo. Sie hat diesen Tripp wohl über einen Anbieter gebucht, der sich als erstes Reiseunternehmen der Welt darauf spezialisiert hat, Menschen in die abgelegensten Winkel der Erde zu bringen. In den ersten 24 Stunden wird sie von mindestens einem Kameramann begleitet, der ihre ersten Basics zeigt. Schlafen und Feuer machen und so. Danach lässt man sie für 19 Tage allein. Gezahlt hat sie dafür wohl 140,00 Euro pro Tag.

Hier die Playlist der ersten 24 Stunden.

Die Daily Mail hat eine Story, wie es dann weiterging.

Speaking to MailOnline Travel, Alvaro Cerezo of Docastaway, who organised the project, said: ‚When she arrived at the airport on the first day I saw that she hadn’t prepared proper luggage and didn’t bring adequate clothing, only jeans. We needed to go to a local shop and buy trousers for her.
‚Then when I found out that her knowledge of survival was non-existent, I got more worried.
‚But what was distressing for me was the fact that Reikko had serious difficulties in detecting danger and in feeling pain.
‚She walked barefoot on the sharp coral, just is if she was walking barefoot at home. She slept on the floor in the jungle without it even crossing her mind that an animal could walk over her in the middle of the night.‘
Despite the harsh introduction to living in the wild, Reikko soon got to grips with the challenge ahead of her.
Using a spear to catch fish, a rock to break open coconuts and a magnifying glass to make fire, the Osaka resident made it to the very end.

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