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Schlagwort: Living

Künstler macht aus einer ollen Garage ein leicht schrulliges Wohlfühl-Zuhause

Der Künstler und Bühnenbildner Tony Hornecker hat vor 15 Jahren eine leere und gar nicht mal so schöne Garage unter seine Fittiche genommen und sich dazu entschlossen, daraus etwas Heimeliges entstehen zu lassen. Mittlerweile hat er ein Apartment, in dem das Licht durch das Dach scheint, Disko-Kugeln von der Decke baumeln und in dem eine Küche, ein DJ-Pult und ein kleines U-Boot Platz haben. Schon sehr, sehr kuschelig.

The 43-year-old has managed to totally transform the dingy living space into a topsy-turvy wonderland that features the likes of a glitter ball from a Kylie Minogue tour and a baby’s diaper that hangs from the ceiling. Tony’s previous work has been displayed at The Royal College of Art and The Royal Opera House – but he remains most fond of the magical world he has created at home. The decorated artist began his work on the garage 15 years ago and continues to change up the themed rooms to this day.


(Direktlink, via BoingBoing)

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10 Dinge, die du unbedingt brauchst, wenn du aus der WG in die eigenen vier Wände ziehst (Werbung)

Wir haben gut 15 Jahre lang in WGs gelebt. Erst als Paar, später dann erst mit einem, noch später dann mit zwei Kindern. Eigentlich war das so auch immer ganz geil. Anfänglich hatten wir uns dazu aus eher sozialen Gründen und weniger aus wirtschaftlichen entschieden. Wir wollten mit den Menschen zusammenleben, die wir sehr mochten und mit denen wir eh immer rumhingen. Über die Jahre änderte sich das ebenso wie die Zusammensetzungen der WGs, in denen wir lebten.

Vor nicht all zu langer Zeit wurde es nach 15 Jahren dann auch Zeit, dem WG-Leben „Good bye“ zu sagen und endlich mal in eine eigene Bude zu ziehen.

Da stehst du dann und musst für dich austarieren, was du denn jetzt alles noch so brauchst, wenn du auf einmal alleine wohnst. Primär gilt natürlich, dass alles das gebraucht wird, was man selber aus der WG nicht mitnehmen kann, und das ist ja immer individuell. Zehn Dinge, die ich in diesem Fall für unabdingbar halte:

1.) Geschirrspüler
Jetzt werden einige denken, „Kein Mensch braucht alleine einen Geschirrspüler“. Dachte ich auch mal – und dann hatten wir täglich Besuch in der Bude und der war dann natürlich immer schon weg, wenn das Geschirr gespült werden musste. Dann stehste da und spülst und spülst – und es gibt kaum weniger verschwendete Lebenszeit als beim Geschirrspüler. Geschirrspüler bei eBay Kleinanzeigen.

2.) Kaffeemaschine
Ganz gleich welcher Ausführung, ein Haushalt ohne Kaffeemaschine ist kein Haushalt. Dazu zähle ich auch die gute alte Espresso-Kanne. Kaffeemaschinen bei eBay Kleinanzeigen.

3. Grundausstattung Küche
Wer nicht vorhat, sein hart verdientes Geld täglich in Bistros, Kneipen, Burgerläden und/oder Restaurants zu tragen, wird um eine Grundausstattung für die Küche nicht herumkommen. Braucht man eh spätestens dann, wenn die ersten Freunde zum Essen vorbeikommen. Besteck, Geschirr, Gläser, Kleingeräte bei eBay Kleinanzeigen.

4. Gemütliche Sitzmöbel
Egal ob Sofa, Couch oder sonstige Sitzmöbel; irgendwo drauf braucht es Platz und Gemütlichkeit, um das Chillen in den freien Stunden genießen zu können. Ob nun in Form von einem Zweiersofa oder einer Liegewiese, bleibt jedem selbst überlassen – und natürlich dem Platz, der in den eigenen vier Wänden zur Verfügung steht. Sitzmöbel, Sofas und Sitzgarnituren bei eBay Kleinanzeigen.

5. Schreibtisch
Kommt natürlich auf den Job an, dem man so nachgeht, aber grundsätzlich ergibt ein Schreibtisch in der eigenen Bude immer Sinn. Dann auch gerne mal einen nicht ganz frischen und schon etwas in die Jahre gekommenen. Schreibtische bei eBay Kleinanzeigen.

6. Kühlschrank
So oder so und ohne wenn und aber: ohne einen Kühlschrank geht auch alleine schlicht gar nichts. Kühlschränke bei eBay Kleinanzeigen.

7.) Plattenspieler
Okay, vielleicht jetzt etwas selbstreferenziell, aber ohne Plattenspieler möchte ich nicht wohnen müssen. Zumindest dann nicht, wenn der Platz es hergibt. Dann ein Muss. Plattenspieler bei eBay Kleinanzeigen.

8.) Sound System
Es nützt der schönste Plattenspieler nichts, wenn der Sound von dem dann nicht durch ein Sound System in der Bude verteilt wird. Was man da mag, obliegt den eigenen Vorlieben. Ich persönlich mag ein einfaches Stereosystem mit ordentlichem Bums. Die gibt es nach wie vor mit Kabel, aber auch schon mit Bluetooth oder Wlan. Lautsprecher jeglicher Couleur bei eBay Kleinanzeigen.

(Foto: NaturalbornstupidCC BY-SA 2.0)

9.) Fußabtreter
Ähnlich optional wie ein Schlüsselbrett aber halt auch nicht unwichtig. Heute, wo die Leute dazu neigen, ihre Botten nicht mehr vor der Tür auszuziehen und sie im schlimmsten Fall durch die ganze Bude schleppen. Mit all dem Dreck dran. Danach dann nicht mehr. Man kennt das ja. Fußabtreter bei eBay Kleinanzeigen.

10.) Schnaps
Spätestens wenn man das alles zusammen hat, wird es Zeit über eine Einweihungsparty nachzudenken. Für diese bedarf es natürlich auch Schnaps. Nur den gibt es nicht bei eBay Kleinanzeigen, aber man kann halt nicht alles haben. Und wenn nach der Party dann alle weg sind, wisst ihr auch, warum ihr den Geschirrspüler als allererstes gekauft habt. Glaubt mir!

Als Erstausstattung sollte das erstmal genügen. Den Kühlschrank noch füllen und dann erst einmal einleben. Alles, was dann noch fehlt gibt es – natürlich – auch bei eBay Kleinanzeigen.

Mehr Infos und weitere Wohnideen gibt es wie immer im Blog von eBay Kleinanzeigen.

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Über das Übernachten auf Walmart Parkplätzen

In den Staaten ist es offenbar nicht ungewöhnlich, dass Menschen sich zur Nacht auf Walmart Parkplätze begeben, um dort ihren Schlaf bis zum nächsten Morgen zu tätigen. Einige tun das weil es praktisch und meistens nicht sonderlich weit ab vom Schuss ist, andere weil ihnen die Kohle für alternative Übernachtungsmöglichkeiten fehlen. Walmart hat diesen Umstand weitestgehend akzeptiert und mitunter gar erlaubt, da die Leute natürlich dann auch ihr Geld im Supermarkt lassen.

In diesem Sommer verbrachten die beiden Fotografen Mike Belleme und George Etheredge für die New York Times mehrere Nächte auf Walmart-Parkplätzen im Süden der USA, schliefen dort in einem Truck und unterhielten sich mit jenen Leuten, die sie dort antrafen. Jeder hat dafür so seine Gründe. Hier ihre Story.

A lot of travelers stay in their R.V.’s and don’t interact with other people in the parking lot. They pass the hours by eating, watching television, spending time with their pets or sleeping.

Sometimes, people end up in a Walmart’s parking lot because they cannot think of anywhere else to go, or have made it part of their routine.

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Ein 8m²-Apartment in Tokio

„Platz ist in der kleinsten Hütte“, pflegte meine Oma zu sagen. Stimmt, ist nur die Frage wie viel Platz zum Leben man so braucht. Dieses 8m² große Apartment in Tokio reicht zum Essen, Trinken, Schlafen und die Hygiene – großartig Leute einladen dürfte allerdings ausfallen.

„This super tiny Tokyo apartment may just be one of the smallest places we have seen so far, yet at 8 m2 (82 ft2) it still provides a perfect space to allow Emma (originally from Australia) to live a big life in Japan.“


(Direktlink)

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Ein Dorf aus Häusern aus Plastikflaschen

Robert Bezeau ist auf Bocas del Toro in Panama angetreten, um dem ganzen Plastikmüllwahnsinn entgegenzutreten und hat eine Methode entwickelt, aus leeren Plastikflaschen Häuser zu bauen. Und so baut er diese. Sein Ziel: ein Dorf, das aus derartig gebauten Häusern besteht. Er argumentiert, dass auf diese Weise gebaute Häuser auf Klimaanlagen verzichten könnten und widerstandsfähiger gegen Erdbeben als dort herkömmlich gebaute Häuser sein würden.

Ich bin mir gerade nicht sicher, inwiefern dieser Umgang damit den Plastikmüllwahnsinn nachhaltig ändern könnte. Womöglich verschiebt er das Problem nur um ein paar Jahrzehnte, aber immerhin landen die dafür verbauten Flaschen erstmal nicht im Meer. Über eine Million Flaschen hat Bezeau bisher für sein Projekt gesammelt. Und erste Interessenten, die ein Haus in diesem Dorf beziehen wollen, gibt es wohl auch.

After collecting more than a million plastic bottles, Robert Bezeau made an unconventional decision — to build an entire village out of plastic bottles. One study has found that there could be more plastic than fish in the sea by 2050, so essentially anything else is preferable, no matter how out of the ordinary. For this one we traveled to the island of Bocas Del Toro in Panama to meet the young couple about to move into their first plastic bottle home.

(Direktlink, via Devour)

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Ein Flughafen-Parkplatz in LA, der zu einem improvisierten Dorf von Fluggesellschaftsmitarbeitern geworden ist

Auf einem Parkplatz in der Nähe vom Los Angeles International Airport haben sich dutzende Mitarbeiter von Fluggesellschaften in Wohnmobilen so was wie ein kleines Dorf geschaffen. Piloten, Flugbegleiter und Mechaniker leben dort in einem eigentlich so nicht angedachten Wohnmobil-Park. Urbanism in Vans.

Hier die Story dazu in der New York Times.

Taking a back-road shortcut to catch a flight from Los Angeles two years ago, I passed an obscure airline employee parking lot — and was surprised to see over 70 motor homes. It looked like there was an entire community planted right there in the parking lot of the airport. I wondered, who lived there — and why?

I learned that this community was an employee parking lot turned motor-home park made up of pilots, flight attendants and mechanics. And I became fascinated by why and how the residents — people who may have flown us across the country, or walked us through emergency landing procedures — came to inhabit such an unusual place.

(Direktlink)

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Haus aus Glas am Meer

Diese Familie hat in Norwegen ihre ganz eigene Vorstellung eines Hauses verwirklicht: in einer Kuppel aus Glas. Und sie sind sehr zufrieden damit, wie es scheint.

Inside a glass dome in Northern Norway, lives a family of five. In the inhospitable Arctic climate the Heart Followers have found their unique way of life. In the garden around the little house, they grow their own food all year round. In this nature friendly shelter, they are protected from all kinds of weather, and lives in harmony with the spectacular surroundings, and the elves in the forrest.

(Direktlink, via Devour)

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Kurzfilm: A Social Life

Ein etwas kulturpessimistisch und ernüchternd daherkommender Kurzfilm von Kerith Lemon zum Thema Leben im Internet. Dennoch recht gut geworden. Draußen und in echt, schließlich, ist es auch schön.

A Social Life is a short film about a career driven woman named Meredith who’s living the life she’s always dreamed of… online. Meredith strives to live a balanced life: staying fit, working hard and connecting with her friends; she is creating her „image“ within her broader social media friend base. But she awakes one day and realizes that her reflection is merely the collection of photos that she has shared with others. Is this her life? Or just a carefully curated brand?


(Direktlink, via Devour)

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Studenten-Apartments ohne Stress: TWENTY FIRST student living (Werbung)

Für viele, die in eine neue Stadt kommen, um dort zu studieren, stellt sich meistens schon mit der Zusage der dortigen Uni die Frage nach einer Bleibe. Manche entscheiden sich eher klassisch für die erste eigene Bude. Die ist meistens nicht billig, schwer zu kriegen ist sie sowieso und wenn man ohne eigenes Einkommen oder irgendeine Bürgschaft ankommt, hat man als Suchender eher schlechte Karten. Und manche wollen ja auch gar nicht gleich alleine wohnen.

So gibt es die Möglichkeit der Studentenwohnung. Die sind mitunter bezahlbar und deshalb auch sehr begehrt, weshalb viel zu viele Interessenten auf zu wenig Wohnungen kommen.

Sind diese beiden Varianten vom Tisch, bleibt meistens nichts mehr als eine WG.
Wir haben – auch als Familie – 15 Jahre lang in einer WG gewohnt. Nicht (nur) aus wirtschaftlichen, sondern eher aus sozialen Gründen. Es war schön, sich nie allein zu wissen und eigentlich immer jemanden an seiner Seite gewusst zu haben, wenn einem da mal nach war. Zumindest die ersten Jahre. Später wurde das alles, sagen wir mal, „komplizierter“. Wir wechselten mit der WG nicht nur die Wohnungen – es wechselten auch die Mitbewohner. Am Ende waren alle froh, dann irgendwann endlich eigene Wege gehen und eigene Wohnungen beziehen zu können. WGs fetzen, aber den ein oder anderen Menschen gehen sie dann halt auch irgendwann auf den Sack. Und ich kenne so einige, die irgendwann einfach keinen Bock mehr hatten, ihren noch neuen Mitbewohner auf dem Klo zu überraschen oder sich vom selbigen den Salat aus dem Kühlschrank zocken zu lassen, auf den man sich den ganzen Tag gefreut hatte. „Sorry, Alter! Hatte Fressflash, ich bring dir nen neuen mit, wenn ich mal wieder einkaufen gehe.“

Nun ist es so, dass es selbst WG-Zimmer nicht im Überfluss gibt, und man sich auch für diese mitunter einer merkwürdigen Bewerbungspraxis unterziehen muss. Nach etlichen Bewerbungen landet man dann bei WG-Castings und ähnlichem. Kann man machen, wenn man es mag – muss aber nicht sein.

(Direktlink)

TWENTY FIRST hat aus dieser Problematik ein Angebot entwickelt und vermietet zum Festpreis-Prinzip Apartments an Studenten in verschiedensten Städten Deutschlands. Jährliche Abrechnungen gibt es keine, im Mietpreis ist Wasser, Strom und Internet schon drin. Provision wird auch nicht fällig. Du musst dich nicht über Mitbewohner ärgern, denn du wohnst autark. Nicht mal Möbel musst du mitbringen, was ja durchaus Sinn ergibt, wenn du nach dem Studium diese Stadt eh wieder verlassen wollen würdest. Und dennoch wohnen in den Nachbarapartments Gleichgesinnte aus allen möglichen Teilen des Planeten, mit denen man sich bei Bedarf im Sportraum oder zum „fachlichen Austausch“ treffen kann. So wird aus der studentischen WG quasi eine studentische Hausgemeinschaft, in der keiner dein Klo benutzt und/oder deinen Salat aus deinem Kühlschrank holt. Das Nervpotenzial wird damit aufs Minimalste reduziert. Einziehen, stressfrei leben, studieren. Das ist teurer als ein WG-Zimmer, keine Frage, aber man kann eben nicht alles haben.

Aussehen kann das dann so:

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Hier kann man sich unverbindlich anmelden. Zimmer sind aktuell in allen Städten verfügbar. Aber halt nicht mehr lange, wenn man wartet.

TWENTY FIRST startet aktuell mit einer Eröffnungsaktion für alle Häuser:

Eröffnungsaktion:
12 Monate mieten – nur 10 zahlen.
6 Monate mieten – nur 5 zahlen.

Gültig für Buchungen bis 15.04.

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