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Schlagwort: Lynx

Ein Luchs nimmt einen Fotografen mit zum Jagen

Luchse an sich sind eher scheue Katzen. Sie vermeiden den Kontakt zu Menschen ganz gerne. Fotografen sind weniger scheu und versuchen Tiere mitunter zu begleiten. So wie Sam Ellis, der 76 Tage in Kanada unterwegs war, um einen Luchs, den er später „Mad Max“ nannte, beim Jagen zu begleiten. Irgendwie entwickelte sich eine Beziehung zwischen den Beiden und Mad Max hatte keine Probleme damit, sich von Ellis beim Jagen begleiten zu lassen.


(Direktlink, via BoingBoing)

Disclaimer: Ich mag Luchse. Sehr.

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Luchse im Zwiegespräch

Jeder weiß, wie es klingt, wenn sich nachts die Katzen zoffen. Das ist laut und mitunter erschreckend. Da auch Luchse Katzen sind, ist das bei denen nicht wesentlich anders. Nur noch lauter. Das möchte man ganz sicher nicht unterm Schlafzimmerfenster.

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Ein Luchs in Brandenburg

Ein vom Luchssprojekt im Harz markierter und als verschollen geglaubter Luchs ist nach zwei Jahren in der brandenburgischen Lausitz aufgetaucht. Wir haben hier ja nicht viel. Aber immerhin W̦lfe Рund nun auch einen Luchs. \o/

Die Experten dort hatten das vor zwei Jahren gekennzeichnete Tier schon nahezu aufgegeben. Dass es jetzt im Lausitzer Tagebaugelände bei Welzow wieder aufgetaucht ist, bezeichnet Ole Anders, der Leiter des Luchsprojektes, als Sensation. „Er hat mit einer Luftlinie von 220 Kilometern die weiteste Strecke zurückgelegt, die je für einen Harzluchs nachgewiesen wurde“, so Anders.

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Ein Luchs im Thüringer Wald

(Symbolfoto: skeeze)

Im Thüringer Wald ist erstmals nach 200 Jahren zweifelsfrei ein lebendiger Luchs gesichtet wurden – und ich bin ja ausgesprochener Fan der Pinselohren.

Leipzig/Oberschönau. Wissenschaftler des Forschungszentrums iDiv und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben mit Unterstützung eines ortsansässigen Naturschützers im Thüringer Wald erstmalig den Luchs nachgewiesen. Nördlich von Oberschönau wurde ein erwachsenes Tier mit Hilfe einer Kamerafalle fotografiert. Damit ist die Rückkehr des scheuen Beutegreifers in den Thüringer Wald 200 Jahre nach seinem Verschwinden zweifelsfrei nachgewiesen.

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