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Schlagwort: Music History

Doku: „Our House“ – Wie Madness Bandgeschichte schrieb

Ein wenig Musikgeschichte über einen Hit, der in unserer Dorfdisko damals in Heavy Rotation lief – und über die Band, die ihn geschaffen hat: Madness.

Von den Hinterzimmern der Pubs von Camden bis auf das Dach des Buckingham Palace beim Thronjubiläum der Queen: Die Londoner Band Madness bereicherte die britische Geschichte und die ganze Welt wie keine andere mit ihrem spektakulären Auftritt. In der Doku blicken Bandmitglieder und Weggefährten auf die Ska-Welle ihrer Anfangsjahre und die Fortentwicklung in den 80ern zurück.

Ein musikalisches Erdbeben: Als die Fans der britischen Band Madness bei einem Konzert im Finsbury Park im Sommer 1992 zu den ersten Takten des Songs „One Step Beyond“ im Takt sprangen, schlugen die Seismographen in London aus. Damals feierten Madness nach sechsjähriger Trennung ihr Comeback und Großbritannien begegnete ihnen mit einer bis heute währenden Liebe. Die zunächst siebenköpfige Band, bestehend aus jungen Männern der Arbeiterklasse von 1979, hatte ihre ersten Auftritte in einem Pub in Camden.
Das Markenzeichen von Madness war eine mitreißende Mischung aus jamaikanischen Einflüssen und Punk namens Ska. In den Zeiten von Wirtschaftskrisen und wachsendem Rassismus brachte das in Coventry und Birmingham entstandene Genre schwarze und weiße Musiker zusammen.


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15 Aufnahmefehler, die dennoch mit berühmten Songs veröffentlicht wurden

Es vergeht kein Tag, an dem man nichts Neues lernt. Heute: Fehler, die bei den Aufnahmen von später berühmten Songs versehentlich mit aufgenommen und dennoch veröffentlicht wurden.

Zum Beispiel: In seinem 1972 erschienenen „Ain’t No Sunshine“ sagt Bill Withers 26 Mal hintereinander „I know“. Der Grund: Ihm gingen während der Aufnahme die Texte aus, was er erst während der Session bemerkte. Damals noch unbekannt und mit begrenzten finanziellen Mitteln, behielt Withers diese Aufnahme und arbeitete damit weiter. Heute ist der Song ohne diese Zeile kaum noch vorstellbar.


(Direktlink, via Neatorama)

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How a joke sound defined 90s rave

Etwas Musikgeschichte von Mixed Signals, der sich hierfür dem ikonischen Hoover-Sound des Roland Alpha Juno widmet und den wir wirklich alle kennen dürften. Der Hoover-Sound wurde von Eric Persing für die 1985 vorgestellte Roland Alpha Juno Serie entworfen, wobei der entsprechende Werkssound (B86) „What the?“ hieß, wobei sich Persing später nicht daran erinnern konnte, diesen Sound kreiert zu haben.

From its origins as a joke preset on the Roland Alpha Juno, all the way to 90s rave music domination and its lasting legacy on electronic music. Along the way we’ll talk about its creator Eric Persing, the various ways it can be recreated and we’ll look at a few different tracks it has been used on.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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The Beatles Recording of „The White Album“

Film Retrospective mit Blick auf die historische Aufnahme des Beatles-Album „The White Album“ und konzentriert sich dabei auf jedes Ereignis, das zu diesem ikonischen Doppelalbum beitrug: eine Reise nach Indien, ein Studium in einem Ashram und die anschließende Rückkehr ins Studio, wo sich die Band nach innen wandte, was auch zu Konflikten zwischen den Mitgliedern führte.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Wie die Beatles mit Studiomagie, Tape Loops und LSD den Sound der Zukunft erfanden: Tomorrow Never Knows

Ein kurzes Stück Musikgeschichte in Form einer sehenswerten Analyse von You Can’t Unhear This.

Tomorrow Never Knows is arguably the most pivotal and revolutionary song of The Beatles career. Combining John Lennon’s composition with Paul McCartney’s predilection for the avant garde, infused with George Harrison’s infatuation with Indian music and underpinned by Ringo Starr’s mesmerizing rhythm, it’s a mind-bending three-minute collage of sonic experiments that helped kick open the doors to a bold new era for popular music. It’s also packed with production quirks, anomalies, and even a few unsolved mysteries.

In this episode, I’m going to take you through the fascinating recording history of Tomorrow Never Knows and dissect some of these curiosities.


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Goldies „Inner City Life“ | The Making Of A Drum & Bass Classic

Bisschen Musikgeschichte. Goldie über seinen nie alt werdenden Klassiker „Inner City Life“. Zeitlos akustische Schönheit. Und wenn mir jemand vor fünf Jahren gesagt hätte, dass Drum’n’Bass noch mal ein Ding werden würde, hätte ich es wahrscheinlich nicht geglaubt.

30 years on from its original release, Goldie shares the story behind ‘Inner City Life’, the first single from his seminal debut album ‘Timeless’.

Written by Goldie, alongside Moving Shadow’s Rob Playford, with vocals from Diane Charlemagne, ‘Inner City Life’ is often regarded as one of the most iconic drum & bass tracks ever made, and instrumental in the scene’s mainstream breakthrough.

Here, Goldie reflects on his early days with Kemistry & Storm, Randall and Grooverider, whilst also sharing stories of how the track came to be signed, the iconic music video and revealing which remixes and cover version hold a special place in his heart.

Electronic music history is rich with unforgettable and timeless classics. In our series, DJ Mag explores the tales behind some of the world’s favourite dance tracks, told by the people that made them.


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Der KiKA über Drum’n’Bass

Beim KiKA gibt es mit Behind the Beats eine Serie, die sich mit der Geschichte verschiedenster musikalischer Genres befasst und diese kurz und kindgerecht aufbereitet. Ziemlich gut gemacht. Und so kommt es, dass der KiKA den Kindern die Geschichte des Drum’n’Bass näher bringt. Featuring Roni Size. Das hätte ich jetzt so auch nicht auf dem Zettel gehabt.

Dub Meets Funk: Drum‘n’Bass ist die Inspiration für Skrillex. Aber woher kommt Drum‘n’Bass? Begleitet Roni Size zu seiner afro-karibischen Community, wo er über die Soundsysteme die Genres Dub und Funk kennenlernt. So wie seine Liebe für die Beats wächst, wird klar: Er will Musik machen. Erfahrt, wie ein Jugendzentrum Ronis Leben und die Musikgeschichte verändert, und er aus Dub und Funk etwas Neues macht: Drum‘n’Bass.


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The Making Of A House Classic: Bizarre Inc. ‘I’m Gonna Get You’

Bisschen Musik- und vor allem House-Geschichte. I’m Gonna Get You.

Angie Brown, formerly of Bizarre Inc., shares the story behind their ‘90s house anthem, ‘I’m Gonna Get You’.

Growing up in Brixton in the ‘80s, Angie tells DJ Mag about discovering her voice, and becoming a regular singer on the London club circuit. It was during this time that she was approached by a talent scout on behalf of Bizarre Inc. Meeting the production trio in a studio in Stafford, Brown didn’t initially understand how the track was going to work, having been asked to sing parts of Jocelyn Brown’s ‘Love’s Gonna Get You’ alongside some ad-libs — but only a few months later she was in the charts.


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