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Schlagwort: Music Production

In MIDI-Daten übersetzte Ultraschallaufnahmen eines Fötus‘ werden zu Musik

Die bald geborene Tochter von der Psychic Ills Bassistin Elizabeth Hart und Iván Diaz Mathé, Buddie von Lee „Scratch“ Perry, hat hiermit schon im Körper ihrer Mutter für Musik gesorgt, bevor sie noch geboren wurde. Die werdenden Eltern haben dafür die Ultraschallaufnahmen des Fötus in MIDI-Daten übersetzt, diese an diverse Synths weitergegeben und dann, klar, daran rumarrangiert. Sehr nerdig, aber eben auch deshalb sehr geil.

The baby, named Luca Yupanqui, is the soon-to-be child of Psychic Ills bassist Elizabeth Hart and Lee „Scratch“ Perry collaborator Iván Diaz Mathé. Yupanqui created the songs on her album using biosonic MIDI technology that translated her in-utero movements into sound. The MIDI device was hooked to Hart’s stomach, recorded the vibrations created by Yupanqui, and transcribed them into Mathé’s synthesizers, a meditative process that took place over five hour-long sessions.

Hart and Mathé then edited and mixed the results of those sessions while trying to respect Yupanqui’s musical autonomy so as to allow her message to exist in its raw form. The resulting collection of songs is aptly titled Sounds of the Unborn, and it’s due out on April 2nd via Sacred Bones.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Arte Tracks über die Geburt von Ableton Live

Ich nutze Live seit gut 15 Jahren. Anfänglich eher selten, mittlerweile doch so gut wie immer, wenn wir am musizieren sind. Ich mag es einfach sehr und finde es kurioser Weiße logischer als Logic.

Der grundsympathische Robert Henke darüber, wie das bei ihm damals so war mit dem Techno in Berlin und so.

Robert Henke war 1999 einer der Entwickler der Kompositionssoftware Ableton Live, die es Menschen auf der ganzen Welt ermöglichte, nur mit einem Laptop elektronische Musik zu produzieren. Von David Guetta über Daft Punk bis hin zu Skrillex wurde das Programm zum Symbol einer ganzen Generation von Komponisten. 1995 gründete Robert seine Dub-Techno-Band Monolake und dekonstruierte den damaligen Techno zu einer abstrakten und experimentellen Musik. „Tracks“ traf ihn in seinem Studio in Berlin.

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A-has „Take On Me“, programmiert in Excel

Ich kann das mit dem Computer-Ding ja recht gut, bilde ich mir ein. Auf vielen Ebenen. Ich kann das mit dem Blog hier. Das mit Audio- und Videosoftware. Text sowieso. Aber ich muss immer weinen, wenn ich Excel öffnen muss, was 1-2 Mal im Monat vorkommt. Und jetzt sehe ich, dass es Leute gibt, die mit Excel Musik machen! Dylan Altchief zum Beispiel macht Derartiges. Respekt.


(Direktlink, via Kottke)

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„The Plantyflutesizer“ und andere Soundspielerein, die so kaum jemand kennen dürfte

Der Musiker Bichopalo entwickelt völlig abgefahrene Instrumente, die wie aus einer anderen Welt zu uns herüber winken. Wie sein Plantyflutesizer, den er wie folgt zu erklären versucht.

Still in progress, I can’t really tell how many hours, days and months I’ve spent working on this. The entire structure is a combination of different instruments but the main one is a sort of sequencer with 8 notes limit that can be combinated on different patterns. An electric impulse actives a motor with an arm connected that hits a sensor running a pre-recorded note.
There’s a lot to speak about this but on this particular post the real rockstars are my little partners: Pico and Verdi.
This two little fellas have been with me from a while, making me laught and giving me incredible presents every single day. It’s incredible how these little creatures can emit such an intense light. If you have pets you know what I mean. They are family, pure unconditional love, no matter what, specially these weird days of quarantine is needed more than ever.

Ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz sicher, ob die Dinger echt sind, oder eben nur animiert. Aber selbst dann wäre das großartig. Mindestens.

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