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Schlagwort: Ocean

Tintenfische hypnotisieren ihre Beute durch Veränderung ihrer Farbe

Ich wusste, dass Tintenfische in der Lage sind, ihre Hautfarben zu verändern und/oder an ihre Umgebung anpassen zu können. Ich wusste aber nicht, dass die das hinkriegen als wären sie eine Lichtshow in der Dorfdisco. Aber es wirkt wohl, sie können damit Krabben hypnotisieren, was die Krabben für sie dann zu einer relativ leichten Beute werden lässt. Doch immer noch toll, mal wieder neue Dinge zu sehen.


(Direktlink, via Twisted Sifter)

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Studie zeigt, dass Einsiedlerkrebse von Plastikmüll richtig geil werden

Die Washington Post berichtet, dass ein Team von Wissenschaftlern der University of Hull in England vor der Küste von Yorkshire 40 Einsiedlerkrebse dabei beobachtete, wie die kleinen Wasserlebewesen von im Meer gefundenen Kunststoffen außergewöhnlich sexuell erregt waren – insbesondere aufgrund des chemischen Zusatzstoffes in Kunststoffen, der als Ölsäureamid bekannt ist.

Oleamide elevates the respiration rate of hermit crabs, which indicates excitement, researchers said, adding that the product is already considered to be a sex pheromone for some insects. „Our study shows that oleamide attracts hermit crabs,“ PhD candidate Paula Schirrmacher said in a statement released Tuesday.

„Respiration rate increases significantly in response to low concentrations of oleamide, and hermit crabs show a behavioral attraction comparable to their response to a feeding stimulant,“ she said.

(via BoingBoing)

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Brand im Kaspischen Meer

Nach dem es erst vor ein paar Tagen im Golf von Mexiko gebrannt hat, zieht das Kaspische Meer vor Aserbaidschan nach und liefert eine Feuerfontäne, die aus dem Nichts zu kommen scheint. Derzeit untersuchten Experten die noch unbekannte Brandursache.

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Frachtschiff zerbricht in zwei Teile

Ich habe bisher noch nicht darüber nachgedacht, ob so ein riesiges Frachtschiff zerbrechen könnte oder so. Aufnahmen einer Onboard-Kamera, die einen solchen Frachter vor der türkischen Küste zeigen, beweisen allerdings genau das. Kurz darauf ist der Kahn am 16. Januar gesunken. Dabei starben drei Seeleute.


(Direktlink)

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SUV zu nahe am Meer geparkt

Doof, wenn du mit deiner Karre so nahe wie nur möglich am Meer parken willst und diese Rechnung ohne den Sand und die Flut machst. Da kann so was dann schon mal passieren. Immer: die Warnblinker stabil.

To my surprise, I saw a BMW bobbing around in the sea. We watched in awe for hours until the car could be towed out. They had to wait for low tide for safety. According to the owner of the vehicle, he had parked facing the water, down the incredibly steep slip road and as he wanted to depart instead of reversing up he turned the car around on the sand only to realize he couldn’t get back on the slip. It was spring tides.


(Direktlink)

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Unterwasserfotografin entwickelt Software, um auf Unterwasserfotografien das Wasser zu entfernen

Die Headline klingt erst mal schön bescheuert, aber offenbar ergibt die Software-Entwicklung der Unterwasserfotografin Derya Akkaynak tatsächlich Sinn. Sie entfernt den Dunst und den blaugrünen Farbstich von Unterwasserfotografien. Die Ergebnisse sind bemerkenswert – die Farben sind brillant und die Bilder scheinen schärfer zu werden. Sicher alles kein Muss. Wer das nicht mag und auf die Authentizität von Unterwasseraufnahmen steht, muss die Software nicht benutzen. Win-win.

Why do all the pictures you take underwater look blandly blue-green? The answer has to do with how light travels through water. Derya Akkaynak, an oceangoing engineer, has figured out a way to recover the colorful brilliance of the deep.


(Direktlink, via BoingBoing)

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