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Schlagwort: Recycling

Ein Unternehmen in Nairobi recycelt Kunststoffabfälle zu Ziegeln, die haltbarer als Beton sind

Ich weiß nicht, ob das das Label „nachhaltig“ verdient hat. Wahrscheinlich eher nicht, den Plastik und vor allem sich daraus ergebenes Mikroplastik fängt man halt nicht mehr ein. Aber: das Zeug irgendwie zu recyceln ist womöglich besser, als es irgendwo vor sich hin gammeln zu lassen.

In Nairobi hat man jetzt ein Verfahren entwickelt, bei dem Kunststoffabfälle zu Ziegelsteinen werden, die wohl haltbarer als Beton sein sollen. Wie gut das am Ende wirklich ist, werden wohl die nächsten Jahrzehnte zeigen. Aber vielleicht besser, als es irgendwo vor sich hin gammeln zu lassen.

Made from a combination of plastic and sand, the pavers have a melting point higher than 350°C and are more durable than their concrete counterparts. Matee and her team source much of the raw product from factories and recyclers, and sometimes it’s free, which allows the company to reduce the price point on the product and make it affordable for schools and homeowners. So far, Gjenge Makers has recycled more than 20 tons of plastic and created 112 job opportunities in the community.


(Direktlink, via Colossal)

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Recycling: Ein Feeder, der dafür sorgt, dass Elstern Kronenkorken liefern und dafür mit Erdnüssen belohnt werden

Dass Vögel an sich ziemlich klug sein können wissen wir spätestens seitdem wir wissen, dass Krähen Nüsse auf Asphalt fallen lassen, um ans Innere derer zu kommen. Aber da geht noch mehr. Hans Forsberg hat einen sehr genialen Feeder entwickelt, der Elstern (eine Krähenart) dazu bringt, Kronenkorken zu liefern, um im Tausch dagegen Erdnüsse zu erhalten. Und das ist wirklich ziemlich großartig, finde ich.


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VW Bulli Feuerstelle

Danny Lyons von Trash Metal Fabrications baut aus recycelten Materialien Feuerstellen, Terrassenöfen und Grills in Form von Popkultur-Charakteren und nostalgischen Gegenständen. Unter anderem die VW Bulli, den ich mir hier ganz wunderbar auf der Terrasse vorstellen könnte.


(via Laughing Squid)

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Eisenbahnwagon aus dem Zweiten Weltkrieg wird zu Wohnhaus

Dan Huling und Annabel Reader von der Colorado Shoe School haben sich aus einem alten Eisenbahnwagon ein kleines gemütliches Domizil für zwei gebaut. Recycling in groß zu kleinem Haus.


(Direktlink)

The major exterior modification was done to the roof, where a hole was cut into the existing carriage to create a completely stepped up roof which allows light to flood into the home, adds a sense of spaciousness and height to the interior and which becomes a beautiful and visually striking feature on the home.







(via Laughing Squid)

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Schallplatten, die aus Meeresplastik gemacht wurden

Keine Ahnung, wie die klingt und wie nachhaltig die auch spielbar bleiben werden, aber die Idee ist mehr als gut. Nick Mulvey hat sich mit ein paar Leuten zusammengetan, um eine 10″ Vinyl zu produzieren, die einzig aus wiederverwendetem Plastik besteht, welches an der Küste von Cornwall aus dem Wasser geholt wurde. Die Einnahmen aus den digitalen Verkäufen, die hier getätigt werden können, kommen Surfers Against Sewage zu gute, die sich gegen die Verschmutzung der Küsten in Großbritannien einsetzen. Wenn das klingt und lange hält, könnte das von mir aus auch in Serie gehen. Das würde zwar das Plastik nicht verschwinden lassen, aber wenigstens einem praktischen Nutzen zuführen.


(Direktlink, via RBYN)

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Experimentelle Orangenpresse, die per 3D-Druck aus den Obstschalen Becher macht

Carlo Ratti hat diese schon vom Design her beeindruckende Saftbar entworfen, die als Orangenpresse die Schalen der gepressten Orangen zu Bechern macht. Durch Trocknen, Mahlen und Mischen mit Polymilchsäure werden die Becher zu Biokunststoffen. Dieses Material wird dann erhitzt und zu einem Filament geschmolzen, das ein 3D-Drucker dann zu Bechern macht. Geile Idee, die sich gerne in jedem Supermarkt etablieren darf. Aktuell ist die Saftpresse als Prototyp durch Italien unterwegs. Vielleicht davon dann bald mehr.


(Direktlink, via Designboom)

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Wie aus alten Baseballschlägern Essstäbchen werden

Hyogoo Uratani produziert mit seiner Firma Hyozaemon Essstäbchen aus alten, ausgedienten Baseballschlägern. Das Geld aus dem Verkauf wird für die Wiederaufforstung von Aodamo-Bäumen gespendet, aus denen viele professionelle Baseballschläger hergestellt werden.

What happens after baseball season is through? Hyogoo Uratani isn’t letting the broken bats go to waste—he’s turning them into chopsticks at his manufacturing company, Hyozaemon. One broken bat can yield four or five sets of chopsticks, and money from their sale is donated to pay for the reforestation of aodamo trees. Bats made out of the strong, lightweight wood from aodamo trees are becoming rare as the supply of these trees is being depleted. By recycling the bats, Uratani is helping to replenish a precious natural resource and making it possible for future generations of players to swing for the fences.


(Direktlink)

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