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Schlagwort: Rescue

Mit Drehwurmgarantie: Hubschrauberrettung einer verletzten Wanderin

Im Piestewa Peak in Phoenix ist vor zwei Tagen eine 75-jährige Wanderin verunglückt und hatte sich derartig verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber geborgen werden musste. Schlimm genug. Als der Hubschrauber sie dann „an der Leine“ hatte gab es so starke Luftverwirbelungen, dass die Rettungsliege zu trudeln began. Und trudelte und trudelte. Da möchte man nicht tauschen.


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Teenies retten 8-Jährigen, der aus einem Skilift rutscht

In Vancouver, Kanada, fuhr letzte Woche ein Vater mit seiner 3-jährigen Tochter und seinem 8-jährigen Sohn in einem Skilift einen Gipfel hinauf. Dabei rutschte der Junge aus dem Lift und hielt sich erstmal so gut es ging an diesem fest. Dann standen dort einige Leute daneben und guckten sich die Sache an. Ein paar geistesgegenwärtige Kids aber entledigten sich ihrer Skier, besorgten sich ein Netz, das eigentlich als Zaun dient und fingen mit diesem den Jungen auf, der sich dafür aus gut sieben Metern Höhe fallen lies. Er blieb unverletzt. Seine Retter bekamen Jahrespässe für die Skipiste.


(Direktlink, via Good)

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Auto parkt falsch vor Hydranten, Feuerwehr schlägt Scheiben ein, um an den Hydranten zu kommen, Autofahrer jammern

Neulich in Kalifornien: ein Auto braucht jetzt neue Scheiben, weil der Fahrer desselbigen unerlaubt vor einem Hydranten parkte, an den die Feuerwehr ran musste und ob dessen sie die Scheiben in dem falsch geparkten Auto eingeschlagen haben. Nun wird debattiert: Hätte die Feuerwehr den Schlauch nicht so verlegen können, dass das Auto dabei nicht beschädigt hätte werden müssen?

Hätte das Auto nicht einfach dort geparkt werden können, wo es keinen Hydranten im Wege gestanden hätte?

Fotos der Feuerwehr zeigen die Situation an dem Hydranten. Die Einsatzkräfte waren wegen eines Feuers in einem Wohngebäude alarmiert worden. Vor Ort war der einzige Hydrant in der Nähe durch ein parkendes Auto versperrt. Die Einsatzkräfte schlugen die hintere Seitenscheiben des Wagens ein, um den Schlauch durch das Auto zu verlegen.

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Beeindruckende Helikopter-Skills am Steilhang

Ich bin noch nie mit einem Helikopter geflogen, geschweige denn habe ich einen geflogen, was dieser Pilot hier allerdings an den Tag legt, dürfte nicht jedem seiner Kollegen gelingen. Vermute ich jetzt mal.

Ein 19-jähriger Skifahrer stürzte letzte Woche bei einer Tour in den Französischen Alpen. Ein Ärzteteam muss ihn vor Ort versorgen. Der Helikopter-Pilot steuert sein Fluggerät dafür an einen Steilhang, ohne tatsächlich auf diesem zu landen. Chapeau!


(Direktlink | Danke, CarFreiTag!)

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Mutter startet Petition gegen Einsatz von Martinshorn, weil ihr Baby aufwacht

(Foto: Hans)

Derweil in München: Eine Mutter will den Einsatz von Martinshörnern einschränken lassen – weil ihr Baby durch das laute Geräusch hin und wieder aufwacht und sie startet eine dementsprechende Petition.

Sie begründet die Petition an ihrem eigenen Beispiel: Ihr Baby wache durch den „inflationären Gebrauch des Martinshornes“ zu Ruhezeiten – früh morgens, mittags oder nachts – oft auf oder könne gar nicht einschlafen. Das Warnsignal ertöne „unabhängig der Dringlichkeit des Einsatzes“ zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit, beschwert sich die Frau. Und dies, „obwohl es auf der Straße weit und breit keine Autos oder Menschen gibt, die (…) gewarnt werden müssten“.

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Fünf junge Eichhörnchen auseinander geknotet

Mitarbeiter des Wildlife Rehabilitation Center haben in Wisconsin, USA, fünf junge Eichhörnchen auseinander gefriemelt, die mit ihren Schwänzen so sehr ineinander verknotet waren, dass sie sich aus eigener Kraft nicht mehr voneinander lösen konnten. Ihre buschigen Schwänze und Nistmaterial hinderten sie daran. Die fünf, von einem Finder abgegeben, Hörnchen mussten betäubt und dann auseinander geknotet werden. Es geht ihnen gut, sie bleiben aber zur Beobachtung noch ein paar Tage im Rehabilitation Center.

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Tüp springt für seine sinkende Drohne kurzerhand in einen See

Ich habe dienstlich gerade eine Drohne bestellt und weiß um die Kosten für so ein Dingen der semi-professionellen Anwendung. Dafür kann man auch schon mal in einen See springen, wenn die Drohne gerade ob ihres leeren Akkus ins Wasser zu fallen droht. Hier Rettung in allerletzter Not.

„My battery died on my drone mid flight over a lake. Managed to jump in a catch it just before it hit the water.“


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Junger Mann klettert mal eben außen an vier Balkons hoch, um ein Kleinkind zu retten, das da oben an der Brüstung hängt

Mamoudou Gassama nominiert sich hiermit – und gänzlich unironisch – für den „Not all heroes wear capes“-Award 2018. Denn wenn den bis heute in diesem Jahr einer verdient hat, dann er. Wie krass bitte ist das denn?!

Ein junger Zuwanderer aus Mali ist in Paris zum Volkshelden avanciert, nachdem er ein Kleinkind an einem Balkon im vierten Stock eines Wohnhauses gerettet hat. Videoaufnahmen zeigen, wie sich der 22-Jährige in Sekundenschnelle an der Fassade von Balkon zu Balkon empor hangelt, wo sich das Kind an der Außenseite eines Geländers festklammert.


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Drohne rettet Schwimmer vorm Ertrinken

Vor der australischen Küste wurden zwei Teenager durch die Strömung aufs Meer gezogen, wo sie dann echte Probleme bekamen. Ein Drohne brachte ihnen eine Schwimmhilfe, so dass sie sich aus eigener Kraft zurück ans Ufer bewegen konnte. Das ist dann wohl die erste dokumentierte Rettungsein, die durch eine Drohne durchgeführt wurde. Willkommen in der Zukunft.

Lifesavers used a drone to help rescue two people in heavy surf at Lennox Head on the New South Wales north coast, in a trial funded by the NSW Government. The drone dropped a flotation device to the swimmers in trouble, who were then able to make it back to shore.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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