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Schlagwort: Rescue

Narwhal, ein echter Einhorn-Welpe

Das hier ist Narwhal. Ein ganz besonderer Welpe, den man letzte Woche in Missouri, USA, gefunden und wohl gerettet hat. Was ihn neben der Tatsache, dass Narwhal ein Welpe ist, tatsächlich ganz besonders macht: Narwhal hat ein Stück Schwanz auf der Stirn, was ihn zu einem echten Einhorn-Hündchen macht.

Someone is not super thrilled about the vet. I tried telling Narwhal it wasn’t scary to get xrays.

Love,
MacaroniBigBro

Gepostet von Mac the pitbull am Dienstag, 12. November 2019


Gepostet von Mac the pitbull am Dienstag, 12. November 2019


Our Narwhal magical unicorn puppy has had so many great people checking in on him this morning. Here is what his normal routine is: being a puppy. BOL!!

Love,
MacKeeperOfTheUnicorns

Gepostet von Mac the pitbull am Mittwoch, 13. November 2019

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Ein vom Baum fallendes Bärenjunges auffangen

In Jackson Hole, Wyoming, USA, ist neulich ein Bärenjunges auf einen Baum mit viel zu dünnen Ästen geklettert und da oben dann irgendwie gestrandet. Ein paar Leute haben sich dem bärigen Problem angenommen und das hinunter fallende Bärenkind mit einer Decke aufgefangen. Sowas macht man wahrscheinlich auch nur ein Mal im Leben.

This little cub was found roaming our backyard in Jackson, WY. foraging for food and shelter. We contacted Wyoming Game and Fish and once they determined he was indeed an orphan, they sent out a wildlife biologist to tranquilize him in order to try to save the little guy. With no mama, the odds of this cub surviving on his own with winter coming on, were slim, so getting him out of the tree was critical. Once tranquilized, the cub fell safely into the tarp. From there he was evaluated by a local vet and then transported to the Idaho Black Bear Rehabilitation Center where he will winter and hopefully become strong and healthy enough to be released back to the wild! Good luck ‚Wyatt‘ the cub!


(Direktlink)

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Feuerwehrleute stellen Leitern auf, um Waschbären bei der Flucht aus einem brennenden Lagerhaus zu helfen

In South Bend, Indiana, kam es vor ein paar Tagen zu einem Brand in einem Lagerhaus. Davon waren auch Waschbären betroffen, die in dem Kontext auf dem Dach eines Lagerhauses auftauchten. Um sie von dort runter zu bekommen, stellte die Feuerwehr zwei Leitern auf, über die die Waschbären selbstständig das Gebäude verlassen konnten.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Mit Drehwurmgarantie: Hubschrauberrettung einer verletzten Wanderin

Im Piestewa Peak in Phoenix ist vor zwei Tagen eine 75-jährige Wanderin verunglückt und hatte sich derartig verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber geborgen werden musste. Schlimm genug. Als der Hubschrauber sie dann „an der Leine“ hatte gab es so starke Luftverwirbelungen, dass die Rettungsliege zu trudeln began. Und trudelte und trudelte. Da möchte man nicht tauschen.


(Direktlink)

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Teenies retten 8-Jährigen, der aus einem Skilift rutscht

In Vancouver, Kanada, fuhr letzte Woche ein Vater mit seiner 3-jährigen Tochter und seinem 8-jährigen Sohn in einem Skilift einen Gipfel hinauf. Dabei rutschte der Junge aus dem Lift und hielt sich erstmal so gut es ging an diesem fest. Dann standen dort einige Leute daneben und guckten sich die Sache an. Ein paar geistesgegenwärtige Kids aber entledigten sich ihrer Skier, besorgten sich ein Netz, das eigentlich als Zaun dient und fingen mit diesem den Jungen auf, der sich dafür aus gut sieben Metern Höhe fallen lies. Er blieb unverletzt. Seine Retter bekamen Jahrespässe für die Skipiste.


(Direktlink, via Good)

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Auto parkt falsch vor Hydranten, Feuerwehr schlägt Scheiben ein, um an den Hydranten zu kommen, Autofahrer jammern

Neulich in Kalifornien: ein Auto braucht jetzt neue Scheiben, weil der Fahrer desselbigen unerlaubt vor einem Hydranten parkte, an den die Feuerwehr ran musste und ob dessen sie die Scheiben in dem falsch geparkten Auto eingeschlagen haben. Nun wird debattiert: Hätte die Feuerwehr den Schlauch nicht so verlegen können, dass das Auto dabei nicht beschädigt hätte werden müssen?

Hätte das Auto nicht einfach dort geparkt werden können, wo es keinen Hydranten im Wege gestanden hätte?

Fotos der Feuerwehr zeigen die Situation an dem Hydranten. Die Einsatzkräfte waren wegen eines Feuers in einem Wohngebäude alarmiert worden. Vor Ort war der einzige Hydrant in der Nähe durch ein parkendes Auto versperrt. Die Einsatzkräfte schlugen die hintere Seitenscheiben des Wagens ein, um den Schlauch durch das Auto zu verlegen.

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Beeindruckende Helikopter-Skills am Steilhang

Ich bin noch nie mit einem Helikopter geflogen, geschweige denn habe ich einen geflogen, was dieser Pilot hier allerdings an den Tag legt, dürfte nicht jedem seiner Kollegen gelingen. Vermute ich jetzt mal.

Ein 19-jähriger Skifahrer stürzte letzte Woche bei einer Tour in den Französischen Alpen. Ein Ärzteteam muss ihn vor Ort versorgen. Der Helikopter-Pilot steuert sein Fluggerät dafür an einen Steilhang, ohne tatsächlich auf diesem zu landen. Chapeau!


(Direktlink | Danke, CarFreiTag!)

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Mutter startet Petition gegen Einsatz von Martinshorn, weil ihr Baby aufwacht

(Foto: Hans)

Derweil in München: Eine Mutter will den Einsatz von Martinshörnern einschränken lassen – weil ihr Baby durch das laute Geräusch hin und wieder aufwacht und sie startet eine dementsprechende Petition.

Sie begründet die Petition an ihrem eigenen Beispiel: Ihr Baby wache durch den „inflationären Gebrauch des Martinshornes“ zu Ruhezeiten – früh morgens, mittags oder nachts – oft auf oder könne gar nicht einschlafen. Das Warnsignal ertöne „unabhängig der Dringlichkeit des Einsatzes“ zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit, beschwert sich die Frau. Und dies, „obwohl es auf der Straße weit und breit keine Autos oder Menschen gibt, die (…) gewarnt werden müssten“.

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Fünf junge Eichhörnchen auseinander geknotet

Mitarbeiter des Wildlife Rehabilitation Center haben in Wisconsin, USA, fünf junge Eichhörnchen auseinander gefriemelt, die mit ihren Schwänzen so sehr ineinander verknotet waren, dass sie sich aus eigener Kraft nicht mehr voneinander lösen konnten. Ihre buschigen Schwänze und Nistmaterial hinderten sie daran. Die fünf, von einem Finder abgegeben, Hörnchen mussten betäubt und dann auseinander geknotet werden. Es geht ihnen gut, sie bleiben aber zur Beobachtung noch ein paar Tage im Rehabilitation Center.

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