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Schlagwort: Science

Kola – die tiefste Bohrung der Welt

(Foto: Andre BelozeroffCC BY-SA 3.0)

Heute lernte ich: die Kola-Bohrung, kurz auch Kola SG-3 (СГ-3) oder KSDB (von englisch Kola Superdeep Borehole), ist eine von 1970 bis 1992 zu wissenschaftlichen Zwecken durchgeführte ultratiefe geologische Bohrung auf der russischen Halbinsel Kola, etwa zehn Kilometer südwestlich der Kleinstadt Sapoljarny. Sie erreichte 12.262 Meter Tiefe und ist damit seit 1979 die tiefste Bohrung der Welt. Zudem besaß sie bis 2008 auch das längste Bohrloch. Sie ist des Weiteren die einzige übertiefe Bohrung in einen stabilen Kraton bzw. Kontinentalschild. Die Kola-Bohrung war die erste von insgesamt 11 geplanten übertiefen Bohrungen eines ambitionierten staatlichen Forschungsprogramms der Sowjetunion. Seit 2012 ist der Bohrlochkopf versiegelt und gammelt vor sich hin.

(Foto: Rakot13CC BY-SA 3.0, via Messy Nessy)
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Wie lang kann menschliches Haar wachsen?

Eine Frage über die ich nie nachgedacht habe, die ich, wenn ich sie jetzt so lese, dennoch irgendwie für beantwortenswert halte. Auch wenn ich meine Haare schon seit Jahren dann doch eher kurz trage.

At age 44, Xie Qiuping cut her hair for the first time in over three decades. Her impressive locks extended over 5 meters — earning the Guinness World Record for the world’s longest hair. But even with this record-setting feat, her hair might not have reached its maximum possible length. So, just how long can human hair actually grow? Maksim Plikus digs into what factors influence hair growth.


(Direktlink, via Book of Joe)

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Veronika ist Kuh – und kratzt sich mit einem Besen

Veronika ist eine 13 Jahre alte Kuh, die keine Milch geben muss. In ihren Jahren hat sie die Möglichkeiten entdeckt, die so ein Besen hergibt, um ihr Körpergefühl zu verbessern. Wissenschaftler:innen sind entzückt. Ich auch.

Viele Tierarten verwenden Werkzeug, aber bisher war nur von Schimpansen bekannt, dass sie einen Gegenstand auf unterschiedliche Art benutzen. Ein Wiener Forschungsteam berichtet nun im Fachblatt „Current Biology“ erstmals über den flexiblen, vielseitigen Werkzeuggebrauch einer Kuh: Das Tier aus Kärnten nutzt einen Schrubber als Multifunktionswerkzeug, um sich damit an unterschiedlichen Stellen zu kratzen. Für die Biologin Alice Auersperg ist dieses Verhalten „spektakulär“.


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Mithilfe von Gentechnik: Rückkehr des Schattenwolfes

Vor fast 13.000 Jahren verschwand der Schattenwolf von der Erde und galt seitdem als ausgestorben. Nun hat die Wissenschaft Mithilfe modernster Gentechnik das Raubtier wieder zum Leben erweckt. Als Nächstes auf der Liste: das Wollmammut, der Dodo und der Tasmanische Tiger. Im Hintergrund erklingt der Anfang des Jurassic Park-Themes.

ABC News was given exclusive access to the Dallas laboratory where Colossal Biosciences says it brought the dire wolf back to life – a species that’s been extinct for 13,000 years.


(Direktlink, via MeFi)

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Galaxy in einem Wassertropfen

Für die Wissenschaft.

Explore the mesmerizing microcosm of a single drop of water in Galaxy in a Drop! This experimental short film dives into the hidden universe within, revealing vibrant, swirling galaxies and microscopic wonders. Watch as animation brings life to unseen realms, blending science and art to captivate the imagination.


(Direktlink)

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Ein Schritt zum Wollmammut: Wollmäuse aus dem Genlabor

Manchmal ist es schwierig. Ich bin kein Fan davon, mit Genen herumzudoktorn, aber ich bin Fan von Wollmammuts und fände schon gut, so einem wirklich mal zu begegnen. Ein erster Schritt dahin ist diese Wollmaus aus dem Genlabor, sagt das dafür verantwortliche Start-up aus Texas.

Es ist anscheinend gelungen, Mäusen bis zu sieben Gene einzupflanzen, die nicht nur bei den ausgestorbenen Riesen, sondern jetzt auch bei den Nagern für ein langes und dichtes Fell sorgen. Das ist ein wichtiger Fortschritt, um irgendwann tatsächlich eine Art von Wollhaarmammut wiederzuerschaffen.

So oder so: ich glaube, zeitlich wird es für mich mehr als knapp, einem Mammut gegenüber stehen zu können.


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Gestaltwandler-Roboter bewegt sich wie ein Oktopus und hebt das 260-fache seines Gewichts

Neues aus der Robotik aus China: SpiRobs aus dem 3D-Drucker.

Inspired by nature’s most adaptable creatures, SpiRobs is a new soft robot developed by researchers at the University of Science and Technology of China. Unlike traditional robotic arms that rely on rigid grippers, SpiRobs can bend, wrap, and adjust its shape to interact with objects more naturally—much like an octopus or an elephant trunk. With a success rate of over 95%, it can handle everything from delicate eggs to objects 260 times its own weight. Its simple, motor-free design makes it cost-effective, durable, and versatile, with potential applications in healthcare, industrial automation, and even search-and-rescue.


(Direktlink)

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