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Schlagwort: Science

Wie viele Marshmallows man aus dem Marshmallow Man der Ghostbusters machen könnte


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Ich liebe das Netz ja auch dafür, dass sich Leute um die wirklich wichtigen Fragen kümmern und Antworten darauf zu finden versuchen. Wie zum Beispiel diese, wie viele Marshmallows man aus dem Marshmallow Man der Ghostbusters machen könnte. Und dann rechnen die das höchstseriös aus, na klar.

Das ist alles höchstkompliziert, weshalb ich darauf verzichtet habe, selber zu versuchen, das zu berechnen. Aber dafür gibt es da draußen ja Profis. Und ehrlich, ich verstehe auch nur 2/4 davon, aber es ist halt auch nicht mein Job, das zu tun. Kurz: Man könnte aus dem Marshmallow Man der Ghostbusters 300 Millionen Marshmallows machen. Wow.

Mit Grafiken und alles:

Once Hind gridded-up Stay Puft, he made estimations for each part. For example, the hat is about three feet high, with a radius of 10 feet, making it 942.3 cubic feet. As for the head, Hind estimated it was 20 feet high, with a radius of 14 feet, making it 12,312.7 cubic feet. From there, you kinda get the idea, but the unique shape of the torso involved a bit more work. “For the torso,” Hind says, “I used an approach based on the volume of a solid of revolution to plot the slight S shaped curve of his side and rotate it.”

I’ve read that sentence 20 times and I still don’t understand it, but he did include more visuals, which I sorta understand.

All told, Hind concluded that the Stay Puft Marshmallow Man has a volume of 151,960.2 cubic feet, but we reasoned that his pupils, mouth, neckerchief and certain parts of his hat aren’t made of marshmallow, so once those are removed, the Stay Puft Marshmallow Man is 151,772.2 cubic feet of actual marshmallow.

(via BoingBoing)

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Vodka vs Sodastream

Bigclivedotcom versetzt regelmäßig und nur für die Wissenschaft alle möglichen Flüssigkeiten mit Kohlensäure, um zu sehen, was dabei dann rauskommt. Heute hat er mit Vodka meinen Lieblings”likör” am Start und pumpt da mit einem Kohlensäurepumpgerät ordentlich Kohlensäure rein – und das funktioniert. Schmecken wird das wahrscheinlich nicht sonderlich gut, aber am Ende ist es ja so was wie Wasser mit Kohlensäure. Ich möchte mir diese Versuche mit Eierlikör geschmacklich wirklich nicht vorstellen müssen.


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Das zweitgrößte Radioteleskop der Welt ist zusammengebrochen

Bei Arecibo in Puerto Rico hing bis vor drei Tagen das zweitgrößte Radioteleskop der Welt mit seinen 900 Tonnen an einer Stahlseilkonstruktion. Diese wurde den Anforderungen des Gewichtes offenbar nicht mehr gerecht, denn sie ist in sich zusammengebrochen.

Am 20. August und 6. November 2020 beschädigten gerissene Stahlseile der Plattformaufhängung den Teleskopreflektor schwer. Nach dem ersten Seilriss wurde noch eine Reparatur angestrebt. Die Festigkeitsanalyse ergab jedoch eine für Reparaturarbeiten zu hohe Gefahr des Weiterreißens. Die National Science Foundation beschloss daher die Stilllegung des großen Teleskops. Am 1. Dezember 2020 versagten weitere Seile und die 900 Tonnen schwere Instrumentenplattform stürzte 137 Meter in die Tiefe auf die Reflektorschale, was zur völligen Zerstörung des Teleskops führte.


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Geologe sammelt Lavaproben von einem aktiven Vulkan

Die Videos sind so alt, da liegt schon Staub drauf, ich habe die trotzdem heute zum ersten Mal gesehen und bin ein wenig fasziniert, wie der Gentleman da das Erdenblut einsammelt.

Aus seiner Sicht sieht das dann so aus:

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Licht trifft auf dichroitische Prismen

Aus der Kategorie: Schönheiten aus dem Bereich der Physik, oder aber Licht trifft auf dichroitische Prismen.

Ein dichroitisches Prisma ist ein optisches Prisma, das einen Lichtstrahl in zwei Strahlen unterschiedlicher Spektren bzw. Farben aufteilt. Es wird gewöhnlich aus Glas gefertigt, wobei bestimmte Oberflächen mit dichroitischen Spiegeln versehen sind, die Licht abhängig von dessen Wellenlänge reflektieren oder durchlassen.


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(Direktlink, via BoingBoing)

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14-jährige Schülerin löst das Problem “toter Winkel” beim Autofahren

Die 14-jährige Alaina Gassler aus Pennsylvania hat bei einem Wissenschaftswettbewerb für Schüler der Mittelstufen eine Lösung für tote Winkel im Auto entwickelt. Die Erfindung von Gassler macht die vorderen Säulen in einem Fahrzeug durch Projektionen der Außenwelt mehr oder weniger “unsichtbar”, so dass der Fahrer sehen kann, was sich in seinem toten Winkel befindet. Würde mich nicht wundern, wenn da jetzt einige Fahrzeughersteller auf sie zukommen.

Alaina Gassler, 14, of West Grove, Pennsylvania has designed a technology that makes the A-frame pillars of a car “see-through” by using projectors that cast images of what’s really behind them onto their surfaces.

It’s not just a fix for the rear blind spots, but also a solution for the front. If a pedestrian is crossing the street in front of your vehicle, for example, Gassler’s invention makes it so that you can see live footage of the person crossing the street through the A-frame with cameras, making them sort of “ghost pillars,” she tells Popular Mechanics.

Gassler, who engineered the projector-based technology as part of the Society for Science and the Public’s Broadcom MASTERS (Math, Applied Science, Technology, and Engineering for Rising Stars) science and engineering competition, took home a grand prize of $25,000 for her invention, which she completed while in eighth grade.


(Direktlink, via Popular Mechanics)

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In Japan haben sie Kühe mit weißen Zebrastreifen bemalt, um sie vor Fliegen zu bewahren

(Foto: Public Library of Science (PLOS)CC BY 4.0)

Forscher in Japan haben herausgefunden, warum Zebras über die tausenden Jahren möglicherweise ihre Streifen entwickelt. Ihrer These nach geschah das, um die Sicht der Fliegen zu beinträchtigen. Die Insekten haben Schwierigkeiten, auf schwarz-weißen Oberflächen zu landen, weil die Lichtpolarisation ihre Fähigkeit zum Abbremsen verschlechtert.

Eine Forschungsgruppe hat neulich in Japan schwarze Kühe mit weißen Zebrastreifen bemalt und festgestellt, dass Fliegen sich dann eher von den Kühen fernhalten.

A team of Japanese researchers recruited six cows and gave them each black-and-white stripes, black stripes and no stripes. They took photos of the cow’s painted right side, counting the number of bites as they happened and watching how the cows reacted.

While unpainted cows and cows with black stripes endured upward of 110 bites in 30 minutes, the black-and-white cows suffered fewer than 60 in the same period, researchers found.

Still ❤️’ing Science.
(via BoingBoing)

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