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Schlagwort: Science

In Japan haben sie Kühe mit weißen Zebrastreifen bemalt, um sie vor Fliegen zu bewahren

(Foto: Public Library of Science (PLOS)CC BY 4.0)

Forscher in Japan haben herausgefunden, warum Zebras über die tausenden Jahren möglicherweise ihre Streifen entwickelt. Ihrer These nach geschah das, um die Sicht der Fliegen zu beinträchtigen. Die Insekten haben Schwierigkeiten, auf schwarz-weißen Oberflächen zu landen, weil die Lichtpolarisation ihre Fähigkeit zum Abbremsen verschlechtert.

Eine Forschungsgruppe hat neulich in Japan schwarze Kühe mit weißen Zebrastreifen bemalt und festgestellt, dass Fliegen sich dann eher von den Kühen fernhalten.

A team of Japanese researchers recruited six cows and gave them each black-and-white stripes, black stripes and no stripes. They took photos of the cow’s painted right side, counting the number of bites as they happened and watching how the cows reacted.

While unpainted cows and cows with black stripes endured upward of 110 bites in 30 minutes, the black-and-white cows suffered fewer than 60 in the same period, researchers found.

Still ❤️’ing Science.
(via BoingBoing)

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Könnte sein, dass die Nutzung von Smartphones eine Art Horn am Hinterkopf wachsen lässt

Die Evolution kennt kein Ende ihrer selbst oder so. Zumindest geht sie offenbar auch auf die massiv verbreitete Nutzung von Smartphones und anderen Mobilgeräten ein, auf die wir täglich mit nach vorn gebeugten Köpfen starren. So wächst einigen mehrheitlich jungen Menschen wohl vermehrt eine Art Horn am Hinterkopf, das man zwar nicht sehen, aber deutlich fühlen kann.

Ob das tatsächlich mit der Nutzung der relativ neuen Devices zu tun hat, ist jedoch nicht endgültig geklärt.

MAZ online:

Forscher in Australien haben den Verdacht geäußert, dass die Nutzung von Smartphones und anderen mobilen Geräten eine Art Horn am Hinterkopf verursachen kann. In einer Studie hatten die Wissenschaftler der Universität Queensland 1.200 Röntgenbilder untersucht. Fast die Hälfte der Aufnahmen von Leuten zwischen 18 und 30 Jahren zeigten knöcherne Veränderungen am Hinterkopf – oberhalb dem Ende der Wirbelsäule, schreiben die Forscher auf „nature.com“.

(Screenshot: nature.com)
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Dinge Erklärt – Kurzgesagt über Plastikmüll

Mal eben des Bildungsauftrags wegen: Dinge Erklärt – Kurzgesagt kann man sich eigentlich immer geben – und lernt meistens noch was dabei. Ein bisschen wie die Sendung mit der Maus für Große.

Unser modernes Leben wäre ohne Plastik nicht möglich – aber wir haben schon lange die Kontrolle über unsere eigene Erfindung verloren. Warum wurden Kunststoffe überhaupt zu einem Problem und was wissen wir über ihre Gefahren?


(Direktlink)

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Was passiert, wenn man alle Atombomben auf einmal zündet?

Kurzgesagt hat sich mal an die Beantwortung einer Frage gemacht, die ich mir bisher nicht gestellt habe und dennoch recht interessant finde: Was passiert, wenn man alle Atombomben auf einmal zündet?

Natürlich kann es sein, dass das tatsächliche Ergebnis davon abweichen würde. Aber eine Nähe dessen erscheint mir durchaus plausibel.

Auf der Welt gibt es derzeit etwa 15.000 Atomwaffen: Das ist genug, um alle Städte und Ballungsräume der Welt zu zerstören und ca. die Hälfte der Menschheit zu töten. Aber was passiert eigentlich, wenn wir alle Atombomben auf einen Haufen werfen und auf einmal zünden?


(Direktlink)

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Sechsjähriger schickt Scherbe an Museum, weil er dachte die sei römisch – das Museum prüft und antwortet

Der sechsjährige Sohn von Sebastian Baer-Henney hat neulich im Garten eine Scherbe gefunden und dachte, das kleine Fundstück sei aus der Römerzeit. Um darüber Gewissheit zu bekommen, schrieb er gemeinsam mit seinem Vater einen Brief ans an Römisch-Germanische Museum in Köln. Die prüften die Scherbe und antworteten auf ganz wunderbare Weise.

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Lehrer kocht den Zucker aus einer Brause

Theoretisch wissen wir alle, dass in den meisten Softdrinks viel Zucker ist und werden nicht müde, das den Kindern gegenüber immer wieder mitzuteilen. Aber es ist auch kein Geheimnis, dass man das viel anschaulicher vermitteln kann. So wie dieser Lehrer hier, der einfach mal den Zucker aus einer Brause gekocht hat. Ich kenne Menschen, die machen ähnlich viel davon in ihren Kaffee, aber die haben’s dann auch nicht anders verdient.

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25 Chemie-Experimente in 15 Minuten

Hach, wenn doch nur alle Chemie-Stunden damals so gelaufen wären. Oder wenigstens die Hälfte von denen! Andrew Szydlo beim TEDxNewcastle.

Whacky colour changes, magic disappearing water, blowing up dustbins, clouds of steam, thunder air explosions. Are you ready to fasten your seatbelts and enjoy the ‘explosive’ journey?

In his talk, Andrew aims to promote chemistry as the science of remarkable changes, which are often overlooked yet so important in our everyday life. And he does it brilliantly by performing an incredible series of 25 experiments in 15 minutes, totally amazing the audience (who rewards him with a long and deserved standing ovation)!


(Direktlink, via Likecool)

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Nordirische Fischer haben ein 1,8 Meter breites, über 10000 Jahre altes, Geweih eines Elches aus dem Wasser geholt

Fischer in Nordirland haben letzte Woche einen irischen Elchschädel mit riesigen Geweih aus dem Wasser geholt, dessen Alter auf über 10.500 Jahre geschätzt wird. Das beeindruckende Exemplar ist etwa 1,8 Meter breit und fast vollständig intakt.
Raymond McElroy und sein Assistent Charlie Coyle haben das massive Geweih in ihrem Fischernetz in der nordwestlichen Region von Lough Neagh (bin ich neulich dran vorbeigefahren), „gefischt“. Das Dingen lag wohl in sechs Meter Tiefe etwa eine halbe Meile von der Küste, sagte Pat Grimes, ein lokaler Historiker, der seine Fotos von der beeindruckenden Entdeckung auf Livescience teilte.


(via Joanne Casey)

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Spinning a Lego Wheel faster

Ich weiß nicht, was jemanden antreibt, herauszufinden, wie schnell sich ein Lego-Rad drehen kann, aber ich bin diesem Jemanden irgendwie dankbar, es herausgefunden zu haben. Warum weiß ich gar nicht genau. Spoiler: er dreht das Dingen mit bis zu 17350 U/min – und das ist schon recht ordentlich für ein Spielgerät.


(Direktlink)

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Die Unterschiede menschlicher Tränen unter dem Mikroskop

Die Fotografin Rose-Lynn Fisher hat schon vor Jahren menschliche, getrocknete Tränen unter dem Mikroskop fotografiert, die aus ganz unterschiedlichen Gründe geweint wurden. Und diese unterscheiden deutlich in ihren Strukturen. Der Artikel dazu ist staubalt, aber ich habe ihn gerade zum ersten Mal gelesen.

When she caught one of her own tears on a slide, dried it, and then peered at it through a standard light microscope, “It was really interesting. It looked like an aerial view, almost as if I was looking down at a landscape from a plane,” she says. “Eventually, I started wondering—would a tear of grief look any different than a tear of joy? And how would they compare to, say, an onion tear?”

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