Außerdem auf ganz eigene Art, was es denn fressen kann. Der Tierfotograf und Filmemacher Robert E. Fuller erklärt das Gesehene.
(Direktlink, via Laughing Squid)
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Zum Inhalt springenAußerdem auf ganz eigene Art, was es denn fressen kann. Der Tierfotograf und Filmemacher Robert E. Fuller erklärt das Gesehene.
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Ein erst vier Tage altes Faultierbaby, dessen Mutter von streunenden Hunden getötet und allein neben dem Körper seiner Mutter sitzend vorgefunden wurde, wurde von den Funcionarios de Protección Civil Baruta in Venezuela in Obhut genommen, um es aufzupäppeln.
Sobald sich das Gewicht dieses jungen Faultiers stabilisiert hat, wird es wieder in die Wildnis entlassen.
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Juan Carlos Rodríguez, Mitbegründer der Fundación Chuwie, rettet verirrte Faultiere, die sich in der Gegend um Miranda in Venezuela aufhalten, sorgt dafür, dass sie gesund sind, und setzt sie dann wieder in der Wildnis aus. Vielleicht denke ich doch noch mal über eine Umschulung nach.
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Ein hilfsbereites Zweifingerfaultier namens Jennifer SLO-pez beim Saubermachen. Und einen besseren Namen kann es für ein Faultier gar nicht geben.
(via Laughing Squid)
Und noch ein Video aus der hier mittlerweile zur Serie gewordenen guten Tat des Tages.
Einen Kommentar hinterlassenEin Stück gespart, Mutter dankbar. So etwas passiert offenbar häufiger.
Buena persona consigue sacar del apuro a esta linda Madre en apuros, y 🔊………………….☺️☺️☺️☺️☺️ pic.twitter.com/3x2T3Msty1
— Eduardo (@Eduardo38Garcia) October 24, 2023
(via Nag on the Lake)
Na das nenne ich mal einen gern gesehenen Gast am Morgen.
(Direktlink, via Maik)