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Schlagwort: Soundtrack

Adventskalender 2021, Türchen #08: Klotz von Blammo – Me lan cholic traces

Zugegeben etwas spät viellicht, aber ich habe mich in diesem Jahr endgültig in den Pingipung Podcast verliebt. Immer anders, immer inspirierend und immer mit Musik, die ich woanders nicht zu hören bekomme. Im Mai hatte Klotz von Blammo dort diesen Mix, den ich tagelang gehört habe, weil er eben all dem entspricht, was ich gerade über Pingipung schrieb.

Und dann läuft das für den Kalender hier so, dass ich mich im November durch meine Kategorie „Kopfkinomusik“ klicke und nach dem suche, was mich im Laufe des Jahres ganz besonders abgeholt hat. Dann schreib ich den Leuten und frage, ob sie Bock und Zeit für einen Kalendermix haben. Manche antworten nicht, andere sagen ab und wieder andere sagen glücklicherweise zu. So wie Klotz von Blammo, der dann diesen wieder etwas anderen Mix abgegeben hat, der strikt von Vinyl kommt. Anders, inspirierend und mit Musik, die ich woanders nicht zu hören bekomme. Einfach sehr toll.

Style: Soundtrack
Lenght: 01:84:58
Quality: 320 kBit/s

Tracklist:
na

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Die Musik von Studio Ghibli in einer dreiteiligen Mix-Serie

Diese wahrlich schöne Idee ging komplett an mir vorbei, wie ich gerade feststellen muss. Nichtsdestotrotz will ich sie hier drin haben.

Der Musiker Sega Bodega hat sich vor vier Jahren anlässlich des 30. Jubiläums des Studios durch alle Studio Ghibli Soundtracks gehört und daraus diese dreiteilige Mix-Serie für NTS Radio gebastelt, sortiert nach den Jahren, in denen diese aufgenommen wurden. Und das ist toll.

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Der „Aliens“-Soundtrack als mit Flüssigkeit gefülltes Vinyl

Die Soundtrack-Spezis von Mondo haben heute anlässlich des „Aliens-Day“ eine Platte rausgehauen, die mit „Xenomoph Blood“ gefüllt ist.

Soundtrack specialists Mondo are to release a new version of James Horner’s Aliens soundtrack as part of “Alien Day” on 26th April. Having reissued the classic sci-fi score on vinyl last year in a number of variations, this new edition looks to be the most sought after of the lot, limited to just 75 liquid filled copies. Or as Mondo describe: “Pressed on ultra clear vinyl with Green “Xenomorph Blood” colored liquid inside.”

Davon gibt es wohl 75 Stück und hier wird erklärt, wie die Teile gemacht wurden.

„I started making liquid-filled records about two and a half years ago. I have been doing analog light shows for about 5 years now as Drippy Eye Projections and a few years with The Joshua Light Show. One very prominent component was the oil wheel which I started making in my home. An oil wheel is a liquid filled disc that spins inside of a projector to project the liquids mixing.“


(via The Vinyl Factory)

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Nicolas Jaar vertont Kurzfilm über Opfer von Polizeigewalt: Eleven Times

Jaar scheint aktuell ein sehr umtriebiger Mann, der neben der Veröffentlichung eines neuen Albums auch noch die Zeit findet, einen Kurzfilm von Brian Jackson über Opfer der Polizeigewalt in den USA angemessen zu vertonen.

Nicolas Jaar recently teamed with director Samantha Casolari, producer/Gil Scott-Heron collaborator Brian Jackson, and Cory Rowe, a doctor of criminal justice, to create the multimedia piece Eleven Times. Inspired by the police brutality associated with New York’s controversial “stop and frisk” policy, the video adapts Scott-Heron’s ‘Winter In America’ and takes its name from the number of times Eric Garner told police “I can’t breathe”.

The video profiles 11 men who have experienced unprovoked police brutality in New York and comes with short profiles where each one tells their story.


(Direktlink, via FACT)

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