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Schlagwort: Spy Cams

Roboter-Spionageschwein schließt sich den schwimmenden Schweinen der Exumas an

Ein Roboter-Spionageschwein von John Downer Productions navigiert sich durch die warmen Gewässer der Bahamas und schwimmt mit den berühmten Schwimmschweinen der Exumas. Der Spion versteht sich recht gut mit den anderen und wird mit freundlicher Schnauze begrüßt. Haariger wird es nur, wenn es Zeit zum Abendessen ist, wie dieser Clip aus der von David Tennant erzählten BBC/PBS -Serie „Spy in the Ocean“ zeigt.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Spionage-Nilpferd

Ein Roboter-Spionage-Nilpferd, das unter Kollegen unterwegs ist, um mal zu gucken, was die so treiben.

Hippos spend most of their days submerged in water due to the incredibly hot temperatures. Their eyes, nose and ears are located right at the top of their head which allows them to see and hear whist in the water.

Hippos spend most of their time beneath the water surface so Spy Hippo joins them to discover dozens of barbel fish surrounding the hippos. Hippos are covered in cuts and scratches from fights. The barbels then feed on the parasites that can invade these cuts.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Roboter in Wombat-Größe untersucht Wombat-Höhlen

Nachdem sich Scott Carver von der University of Tasmania sich schon dadurch ausgezeichnet hat, zu erforschen, warum Wombats würfelförmig kacken, hat er nun mit dem Wom-Bot (Hihi) einen Roboter in der Größe eines Wombats entwickelt, um mit diesem näher zu erfahren, wie es in Wombat-Höhlen so aussieht. Obwohl der Wom-Bot in schon 10 Höhlen unterwegs war, hat er bisher nur einen seiner natürlichen Artgenossen angetroffen.

Wombats are primarily nocturnal animals, spending the daylight hours sleeping in burrows that they dig in the ground. They change burrows every four to 10 days, often simply moving into a different burrow that was previously dug and occupied by another wombat. It is believed that the parasitic Sarcoptes scabiei mites, which cause sarcoptic mange, may be transferred between wombats when they swap burrows in this fashion.

Researchers from Australia’s La Trobe University and University of Tasmania wanted to see how likely this was to be the case, so they developed the new robot. Known as the WomBot, the battery-powered device is 30 cm long (11.8 in), weighs 2 kg (4.4 lb) and moves on tank-like treads at a top speed of 0.15 meters per second (0.5 ft/s).

It’s also equipped with temperature and humidity sensors, along with front and rear cameras and LED lights. Live video from those cameras is relayed via an attached Ethernet cable to a human operator up top. Additionally, a gripper on the front of the robot allows data-logging sensors to be placed inside burrows and subsequently retrieved.

(Direktlink, via BoingBoing)

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Spionagepinguin filmt das Schlüpfen von Pingiunküken

Neue Episode der BBC-Serie „Penguins Spy in the Hudde“. Diesmal mit einem robotischen Kaiserpinguin, der seine echten Kollegen dabei filmt, wie deren Küken schlüpfen.

RoboSpy Emperor Penguin is about to witness a momentous event. One of the emperor penguin father’s eggs is about to hatch. The father has cared for his egg for 2 whole months. Now the chick will see her father for the first time. A moment that will create a bond between them.


(via Laughing Squid)

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Beluga-Wal mit Kamera-Gurt vor Norwegen steht unter Verdacht, ein russischer Spion zu sein

Drei norwegische Fischer sind letzte vor der Küste von Finnmark im Norden Norwegens auf einen weißen Wal getroffen, der einen GoPro Gurt umhatte. Er schwamm auf die Fischer zu und wirkte sehr zutraulich. Man geht davon aus, dass der Wal aus Russland stammt, weil auf dem Geschirr der Schriftzug „Ausrüstung aus St. Petersburg“ zu lesen gewesen sei und hält es für möglich, dass das Tier zu Spionagezwecken ausgebildet wurde. Sicher ist das nicht, vielleicht ist der Bursche auch in Russland ausgebüchst.

Dies ist ein zahmes Tier, das daran gewöhnt ist, Nahrung zu bekommen, deshalb hat es wahrscheinlich die Fischer aufgesucht.“ Die Frage sei nun, ob der Wal allein im Meer klarkomme.

Die russische Nachrichtenagentur „Interfax“ zitierte den Leiter eines Instituts für Ökologiefragen und Evolution, der erklärte, das russische Militär arbeite tatsächlich mit Beluga-Walen. Demnach sollen weiße Wale während der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi eingesetzt worden sein.


(Direktlink)

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