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Schlagwort: Sushi

Sushi-Roll-Roboter

Ich wusste bis eben nicht, dass es da draußen Roboter gibt, die Sushi rollen, aber das es sie gibt, ergibt natürlich Sinn. Das ist nicht sonderlich romantisch und so, dafür aber verdammt fix und konsistent. Einige Restaurants benutzen das Dingen aus dem Hause Sozumo wohl schon.


(Direktlink, via Designboom)

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Triathlet isst 100 Teller Sushi beim All-you-can-Eat und bekommt Hausverbot

(Foto: DesignNPrint)

Als der Landshuter Triathlet und Bodybuilder Jaroslav Bobrowski neulich mit seiner Freundin Sushi essen gehen wollte, entschieden die beiden sich für ein All-you-can-Eat-Angebot eines asiatischen Restaurants. Der Abend ging gut los und Bobrowski ass soviel er schaffte. Am Ende, anderthalb Stunden später, waren das bei ihm dann wohl 100 Teller Sushi. Kein schlechter Deal für ihn bei einem Angebot zu 15,90 Euro. Nur halt nicht so gut für den Restaurantbesitzer, der ihm nach dem Bezahlen Hausverbot erteilte.

Bobrowski hätte für das All-you-can-Eat-Angebot 15,90 Euro bezahlen müssen. Doch auf das großzügige Trinkgeld, das der Landshuter wegen seines Appetits immer gerne bezahlt, verzichtete der Kellner.

Stattdessen gab es Hausverbot. 100 Teller beim Running-Sushi seien einfach zu viel des Guten. „Der Kellner ließ mir von seiner Chefin ausrichten, dass sie mich nicht mehr in das Lokal lassen könne. Ich würde für fünf Personen essen und sie könnte mit mir keinen Gewinn machen.“

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Der Welt kleinstes Sushi

Im Sushiya no Nohachi in Tokia servieren sie auf Wunsch ein Sushi, das auf nur einem Reiskorn basiert. Satt macht das ganz sicher nicht und die Geschmacksexplosion dürfte auch eher zurückhaltender Natur sein.

The tiny sushi idea originally came from a customer in 2002 who challenged the owner’s son (Ikeno Hironori) to see how small he could make a piece of sushi. Over time, it became something they were known for.

That said, when we asked how often they need to make a plate of small sushi, we were surprised.

„Just a few times a week and at most five times in a day.“ Though when customers from overseas order, they tend to be extra enthusiastic about the tiny sushi.

He told us that one woman from Europe burst into tears and cried for an hour and a half after seeing the cute, little sushi.


(Direktlink, via Boing Boing)

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Dessert Sushi

Sushi Chef Hiroyuki Terada war etwas gelangweilt und wollte mal was anderes als Reis, Fisch und Gemüse machen. Was Süßes. So macht er aus Donuts, Käsekuchen, Obst und Nutella süßes Sushi. Zum Kaffee bestimmt gar nicht mal so übel.


(Direktlink)

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Sushi Burger

Irgendwelche Köche da draußen erklären Sushi Burger gerade für den heißen Scheiß. Zwischen die für Burger typischen Brötchen, die in diesem Fall aus Reis bestehen, kommen die für Sushi typischen Zutaten wie Fisch und/oder Gemüse. Ein Hybrid. Ich habe noch keinen probiert, aber ich würde.

Ein von Food Envy (@food.envy) gepostetes Video am




(via this isn’t happiness)

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Die Speisekarte des japanischen Restaurants „Sakura“ im Interhotel „Merkur“ Leipzig von 1988

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Das ist hier heute mein Lieblingsbeitrag. Weil man ja immer denkt, dass es so etwas im Osten nicht gegeben hat. Dann sah ich „Sushi in Suhl“ und wusste, dass man das dachte, weil man es einfach selber nie gesehen hat. Und es nie gesehen hätte, weil man es niemals nicht bezahlen hätte können. So wie im Interhotel Merkur in Leipzig, in dem es damals ein japanisches Restaurant mit dem Namen „Satura“ gab. Und das erst, nachdem wohl auch denen klar war, dass dieser ominöse Sushi-Laden in Suhl tatsächlich irgendwie ganz gut lief.

„Zu seiner Eröffnung verfügte das Hotel Merkur über 447 klimatisierte Zimmer und Appartements mit 700 Betten, zwölf Restaurants, Bars und Clubs mit insgesamt 800 Plätzen – darunter mit dem Nationalitätenrestaurant „Sakura“, das nach einem Restaurant in Suhl zweite japanische Restaurant der DDR – sowie fünf Salons und ein Bankett- und Kongresszentrum mit 265 Plätzen.“
(Wikipedia)

Daniel von Gastro-L.E. jedenfalls war damals, 1988, mal im „Sakura“ essen und hat sowohl die Speisekarte als auch seine Kassenbelege von diesem Abend behalten und ins Netz geladen. Sein Menü kostete 80,10 Mark: Die Speisekarte des japanischen Restaurant Sakura im Interhotel Merkur Leipzig von 1988. Er schreibt:

„Meine Eltern spielten damals mit einer befreundeten Familie Tele-Lotto. Die Glücksfee meinte es mit der Tippgemeinschaft damals sehr gut und bescherte einen Gewinn in 4 stelliger Höhe. Dieser Gewinn sollte zum Teil gemeinsam im noblen Hotel Merkur verfuttert werden.“

Meine Eltern zahlten zu der selben Zeit für ihren 2,5 Zimmer-57m²-Neubau 68,00 Mark Miete im Monat. Das nur mal als Relation.

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(via Ostprodukt)

Mehr Fotos davon bei Daniel.

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