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Triathlet isst 100 Teller Sushi beim All-you-can-Eat und bekommt Hausverbot

(Foto: DesignNPrint)

Als der Landshuter Triathlet und Bodybuilder Jaroslav Bobrowski neulich mit seiner Freundin Sushi essen gehen wollte, entschieden die beiden sich für ein All-you-can-Eat-Angebot eines asiatischen Restaurants. Der Abend ging gut los und Bobrowski ass soviel er schaffte. Am Ende, anderthalb Stunden später, waren das bei ihm dann wohl 100 Teller Sushi. Kein schlechter Deal für ihn bei einem Angebot zu 15,90 Euro. Nur halt nicht so gut für den Restaurantbesitzer, der ihm nach dem Bezahlen Hausverbot erteilte.

Bobrowski hätte für das All-you-can-Eat-Angebot 15,90 Euro bezahlen müssen. Doch auf das großzügige Trinkgeld, das der Landshuter wegen seines Appetits immer gerne bezahlt, verzichtete der Kellner.

Stattdessen gab es Hausverbot. 100 Teller beim Running-Sushi seien einfach zu viel des Guten. „Der Kellner ließ mir von seiner Chefin ausrichten, dass sie mich nicht mehr in das Lokal lassen könne. Ich würde für fünf Personen essen und sie könnte mit mir keinen Gewinn machen.“

2 Kommentare

  1. Matthias20. September 2018 at 06:24

    tz wie einfallslos – dann macht man einfach werbung damit, irgendwie, „das sushi hier is so geil – ich ess immer hundert teller“ und schon gibts (wenns sushi brauchbar is) noch mehr gewinn

  2. solala22. September 2018 at 05:48

    Schon krass asozial irgendwie
    „Stattdessen gab es Hausverbot. 100 Teller beim Running-Sushi seien einfach zu viel des Guten. „Der Kellner ließ mir von seiner Chefin ausrichten, dass sie mich nicht mehr in das Lokal lassen könne. Ich würde für fünf Personen essen und sie könnte mit mir keinen Gewinn machen.“

    Zudem würden die Gäste, die nach Bobrowski am Running-Sushi-Band sitzen würden, nichts mehr abbekommen. „Das stimmte aber so nicht“, sagt der 30-Jährige, der niemandem etwas wegessen will.“
    90 Minuten, 100 Teller, egal wieviele andere noch da waren, das ist schwierig so schnell zu produzieren.

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