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Schlagwort: Toto

Künstler stellt Soundinstallation in die Namib-Wüste, die dort auf ewig Totos „Africa“ spielen soll

Der namibisch-deutsche Künstler Max Siedentopf hat mit „Toto Forever“ eine Soundinstallation mitten in die Namib-Wüste gestellt. In die älteste Wüste der Welt. Dort im Süden Afrikas soll nun rund um die Uhr und für immer Totos „Africa“ laufen. Ob das so klappt, wird die Zeit zeigen.

Mr Siedentopf tells the BBC it is set to play forever, with solar batteries „to keep Toto going for all eternity…“

„[I] wanted to pay the song the ultimate homage and physically exhibit ‚Africa‘ in Africa,“ explains the 27-year-old artist.

„Some [Namibians] love it and some say it’s probably the worst sound installation ever. I think that’s a great compliment.“

(Direktlink, via BoingBoing)

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Junger Bursche covert Totos „Africa“ accapella

Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut Kinder heute mit den ihnen technischen Gegebenheiten umgehen können. Meine Kleine schneidet und bearbeitet mit ihrem Phone Videos und ich komme nicht mehr ganz nach, wie sie das so macht. Beeindruckend.

Dieser junge Bursche hier hat sich offenbar auch eine App geschnappt und mal eben eine Coverversion von Totos „Africa“ aufgenommen. „Bandandandadadandan, düdüdüdüde.“


(Direktlink)

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Über die Synth Sounds in Totos „Africa“

Schöne Vintage-Synth-Story vom Tastenliebhaber William Kurk, der dafür die ikonischen Synth Sounds aus Totos „Africa“ analysiert. Geiles, neues Format auch bei Reverb.

Toto’s „Africa“ is a jam that has had us blessing the rains since 1982 when the band’s album Toto IV was released. But how did Toto create those recognizable synth sounds? We’re on a safari to figure it out, led (as always) by our brave captain, William Kurk.


(Direktlink)

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Peter Bence spielt Totos „Africa“ nebst Loop-Station mal eben am Flügel

Ein junger Kollege meinte heute zu mir, dass er kein Fan von Pianos sei. Weil die ihm „nach ein paar Minuten auf den Sack“ gehen würden. Er könnte sich hingegen stundenlang schlecht gespielte und verzerrte Gitarren anhören, was ich wiederum nich mag. Ich bin da echt im Team Taste. Peter Bence erläutert hiermit für ihn wohl ungewollt, warum dem so ist. Pianos sind Liebe – wenn sie gut gespielt werden.


(Direktlink, via Johannes)

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