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Schlagwort: Traffic

Beschreiben sie Deutschland

So treffend, auch wenn es andersrum mindestens genau so absurd geht. Dann nämlich packen sich Hauseigentümer auf die Wiese vor ihrem Haus, die eigentlich der Stadt gehört, schon mal Holzbarrikaden. Damit diese Wiese von niemand anderem außer ihnen genutzt wird und sie so suggerieren, dass diese Wiese Teil ihres Eigentums sei, das außer ihnen keiner als Parkfläche oder Ähnliches zu nutzen hätte. Wenn die Stadt dann zum Mähen kommt, räumen sie die hölzernen Barrikaden auch schon mal weg. Weil alleine mähen will man dann doch nicht. Die Wiese gehört schließlich der Stadt. Mit Gruß an manche Nachbarn.

*wink*

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Rush Hour in Amsterdam

Ich bin kein Autofahrer und tue mich wohl auch deshalb ziemlich leicht damit, die Autos aus den Innenstädten verbannen zu wollen. Gut, manchmal profitiere ich auch davon, dass ich in einem Auto sitze, das gerade durch eine Innenstadt gurkt, am Ende aber fände ich es dennoch plausibel, wenn in ab halbgroßen Innenstädten nur Fahrräder, der ÖPNV, Fußgänger und Lieferfahrzeuge unter 7,5 Tonnen unterwegs sein würden. Für die Umwelt, die Sicherheit aller und vor allem einem Puls, der keinen zwangsläufig zum Ausrasten bringt, was hierzulande bei allen daran teilnehmenden Parteien ja ganz gerne mal der Fall ist.

Hier ein nicht repräsentatives Beispiel einer Rush Hour in Amsterdam. Ich weiß, dass es auch dort an anderen Plätzen sehr viel aufgeregter zugeht, was meistens, ja, auch dem Autoverkehr geschuldet ist. Klar. Aber: wenn all die hier gezeigten Radfahrer im Auto nach Hause fahren wollten, gäbe es an dieser Kreuzung sicher ganz andere Wartezeiten.


(Direktlink)

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Getuntes Fahrrad mit 80 km/h: Polizei stellt „Düsenschlitten“

(Foto: Polizei Dortmund)

In Nordrhein-Westfalen wurde ein 19-Jähriger mit einem von ihm aufgemotzten Fahrrad auffällig. Er fuhr auf dem mit mehr als als 80 km/h durch die Gegend und wurde von der Polizei gestellt. Angeblich wollte er mit dem Gefährt noch zum TÜV.

Die Einsatzkräfte nahmen daraufhin die Verfolgung des eigenwilligen Gefährts auf. An der „Bergpassage“ der Stockumer Straße in Richtung Rüpingsbach zeigte der Tacho des Streifenwagens 80 km/h an. Bergauf schaffte der Fahrer auf seinem Düsenschlitten 50 km/h – ohne zu treten. Und das auch noch ohne Helm.

Das Fahrrad wurde durch seinen Besitzer mit einem Hyperantrieb in Gestalt eines Zweitaktmotors ausgestattet. Die Reifen hatten nahezu kein Profil mehr. Das Fahrrad konnte mit gezogener Vorderrrad- und Hinterradbremse mühelos nach vorne geschoben werden. Mithin existierte „null“ Bremswirkung.

Der „Pilot“ des Vehikels, ein 19-Jähriger aus Witten, gab an, er habe sich über das Internet ein „Tuning-Paket“ bestellt. Dieses beinhaltete den 80-Kubik-Motor, Kupplung, Auspuff, Ritzel und eine Kette. Die Montage erfolgte im „Do it Yourself“- Verfahren. In der Hoffnung dem ganzen einen offiziellen Charakter (für den Düsenschlitten) zu verleihen, lieh sich der 19-Jährige bei einem Kumpel noch ein Versicherungskennzeichen. Einen Führerschein besitzt der Wittener aber trotzdem nicht.

Das Fahrrad mit „Tretunterstützung“ wurde sichergestellt.
(Danke, Bemme!)

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Dash Cam einer betrunkenen Autofahrt

Ich weiß nicht wie es ist, besoffen Auto zu fahren. Ich bin nur hin und wieder mal besoffener Beifahrer. Da wackelt und schwankt es manchmal ein bisschen, was ja nichts macht – ich muss ja nicht fahren. Wie es ist, wenn man betrunken am Steuer sitzt und versucht, sein Auto durch die Gegend zu fahren, zeigt dieses Dash-Cam-Video einer betrunkenen Fahrerin auf ziemlich eindringliche Weise. Viel mit Kontrolle ist bei ihrem Pegel nicht mehr und man kann wohl von Glück sprechen, dass da nichts Schlimmeres passiert ist.

Die englische Polizei hat das Video veröffentlicht, um daran zu erinnern, wie gefährlich betrunkenes Fahren sein kann.

This shocking footage shows the journey of a drink-driver who, on her own dash cam, captures hers own nail-biting journey before eventually crashing into a parked car in Bexhill.

The video has been released to highlight the dangers of driving under the influence of alcohol.


(Direktlink)

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Unbekannte pflanzten einen Nadelbaum vor einen Blitzer

Dass Radargeräte nicht sonderlich beliebt sind, ist nichts Neues. Wohl deswegen werden sie immer wieder Ziel von Sabotageaktionen, wobei die Linsen besprüht, Müllsäcke drüber gezogen oder die Masten gleich gänzlich weggeflext werden. Autofahrer und ihr Ungemach mit verkehrsüberwachenden Blitzern eben. Man kennt das.

Neu allerdings: in Rheinland-Pfalz haben Unbekannte jetzt eine zwei Meter hohe Fichte vor eine mobile Radarfalle gepflanzt, wodurch sämtliche Blitzerfotos unbrauchbar wurden. Da sieht der Blitzer vor lauter Baum die zu schnell fahrenden Autos nicht. Oder so.

Wie lange der offenbar fachmännisch eingepflanzte Baum dort stand und wie viele Messungen betroffen sind, teilte die Polizei nicht mit. Die Fichte sei an der viel befahrenen Straße offenbar „in einer Nacht- und Nebelaktion“ gepflanzt worden, hieß es. Das Gerät habe die Störung automatisch gemeldet, so wie es dies auch bei heftigem Schütteln, Besprühen der Linse oder einem Brandanschlag täte.

(Foto: Polizei Trier)
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Mit dem Auto über eine von einem Wasserfall geflutete Straße

Ein paar Meter dürfte es neben dieser Bergstraße in Nepal schon noch runtergehen. Ich persönlich hätte gerne gewartet, bis sich der Wasserfall wieder beruhigt und einfach mal Pause gemacht. Die Höhe reicht bei mir schon ohne Wasserfall für Schweißausbrüche. Aber die Leute in diesem Auto hier mussten wohl unbedingt weiter und fuhren halt da durch. Eieiei.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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