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Schlagwort: Traffic

These Stupid Trucks are Literally Killing Us

Okay, in den USA sind die als PKW verkleideten Panzer noch mal ein Stück größer als hierzulande, aber hier halt auch schon viel zu groß für die Städte und in der Summe einfach völlig unsinnig.
Not Just Bikes über die völlig überdimensionierten Autos und was uns besser tun würde.

Engineers, planners, politicians, and advocates all around the world are trying to improve their cities and build more great walkable places with viable alternatives to driving. But there’s a looming trend that could undo all of that hard work: the growth of SUVs and light trucks.

This could all be solved if these pathetic suburbanites could just buy small cars, station wagons, or minivans instead.


(Direktlink)

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Auf einem Rad auf einem Weg durch einen See fahren

Verkehrsinfrastruktur in schön. Hier in Belgien.

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Durch die Weltgeschichte fahren und Autoradio hören

Bei Drive & Listen kann man sich fast CO2-frei durch alle möglichen Städte der Welt fahren lassen und dabei die jeweils lokalen Radiosender hören. Ich war heute schon in Barcelona, auf Hawaii und in Havana.

Drive and Listen is Website where we enjoy the feel of Driving through almost every country.

Also we can enjoy the Radio of that City at the time.

മിക്കവാറും എല്ലാ രാജ്യങ്ങളിലൂടെയും ഡ്രൈവിംഗ് ചെയ്യുന്ന ഒരു അനുഭവം ആസ്വദിക്കുന്ന സാധിക്കുന്ന ഒരു വെബ്‌സൈറ്റാണ് Drive and Listen.


(Direktlink, via Book of Joe)

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Berlin erlaubt das kostenlose Abstellen von Fahrrädern auf Autoparkplätzen

(Foto: benjaminkerber)

Ab dem 01.01.2023 ist es in Berlin erlaubt, Fahrräder, E-Scooter, Roller, Mopeds und Motorräder kostenlos auf Autoparkplätzen abzustellen. Zudem steigen die Parkgebühren für Automobile. Ob das den gewünschten Effekt hat, nämlich Leute zu motivieren, mit ihrem Auto nicht in die Innenstadt zu fahre, wird sich zeigen. Wenn ja können andere Städte da gerne nachziehen. Ich für meinen Teil werden mein Rad nicht auf einem Autoparkplatz zu sichern versuchen. Aber zumindest könnten so die E-Scooter von den Rad- und Fußwegen verschwinden und das alleine wäre ja schon mal von Vorteil.

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Die verkehrsreichste Fußgängerkreuzung der Welt im Zeitraffer

Die Shibuya-Kreuzung in Tokio gilt als die verkehrsreichste Fußgängerkreuzung der Welt, die einfach nie zur Ruhe kommt. Der Fußgängerbetrieb ist in der Tat enorm, wie dieses beeindruckende Zeitraffer-Video der Kreuzung zeigt.

Nach Angaben der Shibuya Center Street im Jahr 2016 betrug die Zahl der Fußgänger, die die Kreuzung überquerten, bis zu 3.000 pro grüner Ampel (alle 2 Minuten). Eine Umfrage zur Durchflussmessung von 2014 durch die Shibuya Redevelopment Association schätzte 260.000 Fußgänger pro Tag an Wochentagen und 390.000 Fußgänger an arbeitsfreien Tagen. Andere schätzen an den verkehrsreichsten Tagen bis zu 500.000 Menschen.

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Straßenverkehr in DDR 1989 kurz vor der Wende

Kurzer Flashback für jene, die im Osten der Republik aufgewachsen sind. Und ich kann dieses Video riechen.

Ein gewöhnlicher Sommertag im kommunistischen Ost-Berlin, Ostdeutschland, im Juni 1989, nur wenige Wochen bevor der Eiserne Vorhang des Kommunismus quer durch Ost einstürzte in Europa. Gefilmt am Rosa-Luxemburg-Platz mit einem aus dem Westen eingeschmuggelten Camcorder.


(Direktlink)

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Die selbe Strecke 34 Jahre später fahren: Driving 405 freeway North, 1988 vs 2022

Geile Idee und eine durchaus interessante Gegenüberstellung leicht veränderter Perspektiven, zumal ich selber ganz subjektiv das Gefühl habe, dass es auf den Straßen immer mehr Autos unterwegs sind, was Statistiken ja auch bekräftigen.

David Parke jedenfalls hat auf YouTube ein Video gefunden, das den Fahrtweg auf der Interstate 405 an einem Freitagnachmittag im Jahre 1988 zeigt. Parke kannte die Strecke und dachte sich, es wäre ja mal spannend genau jene Strecke im Jahr 2022 nachzufahren. An einem Sonntag, was verkehrstechnisch wahrscheinlich einen Unterschied macht.

Dann hat er beides nebeneinander synchronisiert, was einen direkten Vergleich ermöglicht. Geile Idee, finde ich, ohne daraus jetzt irgendwelche Konsequenzen ziehen zu wollen oder zu können.

Because he shot the original video on a Friday evening in 1988 and I was driving the route on a Sunday afternoon, it’s not a direct 1:1 recreation so I decided to get a little creative:

• I kept and used the original audio as opposed to try to recreate it
• I marked up certain landmarks on the original video in order to sync my drive with his
• I tried to color correct my HDR footage as best I could to match his SDR video (my iPhone shot in HDR vs his original VHS)
• I did my best to recreate his focal length and angle but only had limited resources. I figured lining up the landmarks did just as good a job
• I kept his original frame height, scaled my 4K footage down, and doubled his original frame width to split the screen evenly

It’s wild to see how much has changed vs stayed the same! Enjoy!


(Direktlink)

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In Kassel nutzen Anwohner E-Scooter als Verkehrshindernisse, um Autofahrer auszubremsen

(Symbolfoto: Thomas Wolter)

Ich habe ja nicht sonderlich viel für diese Dinger übrig, aber in Kassel nutzen Anwohner sie, um Autofahrer auszubremsen und alleine dadurch haben sie Daseinsberechtigung.

Eine Handvoll E-Scooter, die fast täglich an der Straße Riedwiesen auf Höhe der Hausnummer 26 am Fahrbahnrand stehen. Dort sind regelmäßig bis zu fünf Roller im Bereich der dortigen Verkehrsinsel akkurat platziert – offenbar, um den Verkehr weiter zu beruhigen und ein Befahren des Bürgersteiges bei Gegenverkehr zu verhindern.

Finde ich gut.

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