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Schlagwort: Typewriter

Vergammelte Schreibmaschine von 1930 erfährt eine professionelle Restauration

Lucas Dul von Typewriter Chicago repariert und restauriert fachmännisch alte Schreibmaschinen. So wie diese aus dem Jahr 1930 im Auftrag eines Kunden, der sie offenbar sehr zu schätzen weiß.

Lucas Dul has been studying and repairing typewriters for nearly a decade. He has repaired typewriters dating from 1880 to 1980, making as few modifications to the original design as possible. Here, he repairs a late 1930s Royal brand portable typewriter made for export to India during the British imperial reign.

The restoration involves taking apart the entire machine for deep cleaning, removing rust with a wire brush, replacing discolored keys, reassembly, and a type test to ensure the machine works perfectly.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Kugelkopf Schreibmaschine in Slow Motion

Ich wusste gar nicht, dass es so etwas wie eine Kugelkopf Schreibmaschine gibt und schon gar nicht, wie sie funktioniert. Erklärt wird das hier.

Als Schreibmaschinen-Kugelkopf (seltener: Typenkopf) bezeichnet man einen Typen-Träger besonderer Bauart in elektromechanischen Schreibmaschinen. Die zu schreibenden Zeichen sind in mehreren übereinanderliegenden Kreisen auf dem Umfang eines Kugelrings angeordnet. Zur Auswahl eines Zeichens wird der Kopf um die Ringachse gedreht und zusätzlich gekippt. Jede Taste löst die Auswahlbewegungen für die ihr entsprechende Type aus. Zum Drucken wird der sehr leichte Kugelkopf gegen die Schreibwalze mit dem aufgespannten Papier und dem darüber liegenden Farbband geschlagen.

Und so sieht das aus:


(Direktlink, via Source)

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Eine japanische Schreibmaschine, die erfunden wurde, um auf drei Sprachen tippen zu können

Rein mechanisch überfordert mich diese Toshiba Schreibmaschine aus den 1940er Jahren komplett. Aber irgendwer hat das Ding erfunden, auf den Markt gebracht und dafür gesorgt, dass die sowohl Japanisch als auch Chinesisch und dann noch Englisch aufs Papier bringen konnte. Hut ab.

Types in Japanese, Chinese + English.
Toshiba Typewriter Model BW-2112
Serial no. 7227442


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Schreibmaschinen im Supercut

Als ich mich neulich im Landesarchiv durch alte Akten las, war ich schon etwas beeindruckt, wie viel Text man damals mit der Schreibmaschine fehlerfrei verfasste. So ganz ohne „Copy & Paste“, „Delete“ und „Apfel Z“. Wobei ich mich halt auch daran erinnere, dass mein Vater damals auf seiner Maschine manche Blätter dann halt drei Mal neu begann. Sei es drum.

Ariel Avissar hat der Schreibmaschine einen Supercut gewidmet.

(Direktlink, via TYWKIWDBI)

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Mit Schreibmaschinen Bilder machen

Der britische Künstler James Cook „zeichnet“ mit Schreibmaschinen Bilder seiner Umwelt. Wie ein Maler, aber halt mit klappernden Tippel-Maschinen. Das kriege ich so nicht mal mit einem Stift hin.

A short film about the production of my typewriter art of various scenes around the Essex countryside from December 2019. The three “typicitions” were partly-drawn from observation. I spent no more than 3 hours at each location and completed these drawings indoors (where it was nice and warm.) These drawings were typed on my 71″ Adler Tippa and 56″ Oliver Courier typewriter.


(Direktlink, via Laughing Squid)


(Direktlink)

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Aus Schreibmaschinen fast lebensechte Wesen machen

Als Kind träumte der heutige Bildhauer Jeremy Mayer davon, die Schreibmaschine seiner Mutter auseinanderzunehmen, um die Hunderte winzigen Teile zu studieren. Als Erwachsener, als der er heute auf dem Boden seines Ateliers sitzt, nimmt Jeremy Tausende von Teilen von zerlegten Schreibmaschinen und verwandelt sie in fast lebensechte Skulpturen von Vögeln bis hin zu Menschen.


(Direktlink)

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Schreibmaschine für Notenblätter – Keaton Music Typewriter

Music typewriter from 1936 from pics

Ich bin gerade mal wieder über dieses Foto einer wunderschönen Schreibmaschine gestolpert, die sich Robert H. Keaton als Keaton Music Typewriter erstmals im Jahre 1936 patentieren ließ. Vor ein paar Jahren sorgte sie für Furore, weil eins der seltenen Exemplare bei etsy verscherbelt wurde. Mittlerweile gibt es auch ein Video des Teils. Delamar weiß: „Damals noch in einer Version mit 14 Tasten. Für die Variante mit 33 Tasten und einigen Verbesserungen wurde 1953 ein zweites Patent ausgestellt. Die Maschine bedruckt ein Stück Papier, das flach ausgebreitet unter dem Gestell mit den Typenhebeln liegt. In den 1950er Jahren wurde diese Kostbarkeit für etwa 225 US-Dollar verkauft. Publizisten, Lehrer und Musiker konnten damit ihre Notenblätter recht schnell in größeren Stückzahlen anfertigen.“


(Direktlink)

Und weiter:

Über den Keaton Music Typewriter ist nicht viel bekannt. Es handelt sich um ein sehr seltenes Objekt, das im Besitz einiger Museen und verstreuter privater Sammlungen ist. Es ist unklar, wie viele Exemplare gefertigt worden sind. Laut CBS News existiert nicht einmal ein Dutzend dieser Maschinen.

Es gab neben der Keaton auch andere Schreibmaschinen für Notenblätter. Hier zwei Exemplare. Natürlich lange nicht so schön, wie das obige Exemplar.


(Direktlink)


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Das Schreibmaschinen-Orchestra

Ich mochte es immer sehr, meinem Vater dabei zuzuhören, wenn er auf seiner Schreibmaschine tippelte. Er schrieb im Einfingersuchsytem, was das Ganze selten flüssig klingen lies. Mit Musik hatte das wenig gemein. Dennoch mochte ich es.

Andere wollen mit den Dingern halt schon so was wie Musik machen. Die Leute vom Typewriter Orchestra jedenfalls.

For pre-digital natives, there’s nothing quite as nostalgia-inducing as the manual „click,“ „clack“ and „ding“ sounds of an old mechanical typewriter. That’s why The Boston Typewriter Orchestra is making these old machines quite literally „sing“ again. Since 2004, this six-man ensemble has been playing a range of covers and original songs on both desktop and portable machines from years past. And if you thought all typewriters emitted the same sounds, think again. This orchestra’s sonorous symphonies have captivated crowds all over New England.


(Direktlink)

Das klingt dann so:


(Direktlink)

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