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Schlagwort: UK

Wie in den frühen 1950ern in UK Fahrräder hergestellt wurden

Irgendwo zwischen industriellen Möglich- und handwerklichen Fähigkeiten wurden so damals Fahrräder in UK hergestellt. Schönes Zeitdokument. Hashtag: steelvintagebikes.

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Ein Luxusbett im Jahr 1959

Ein multifunktionales Bett aus dem Jahr 1959 mit ganz vielen Dingen, die mit einem Bett eigentlich nichts zu tun haben. Mich hätte damals wohl das Tonband überzeugt. Eine Frage bleibt aber hängen: wie sahen wohl die Frisuren der Damen nach dem Aufstehen aus?

Check out this £2,500 high tech luxury bed from 1959! It is chock full of gadgets and everyday conveniences from the headboard to the foot of the bed, most importantly a space for your cup of tea.


(Direktlink, via Twisted Sifter)

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Ghostsigns

Ghostsigns ist ein kurzweiliges Online-Archiv, das alte direkt auf Wände gemalte Werbebotschaften in UK und Irland sammelt, die so langsam verblassen. Der gute Part des Internetzes.

Advertisements painted by hand directly onto the brickwork of buildings were once a common sight in cities, towns and villages across the country. The rise of printed billboards soon led to their decline but many still survive, often faded, clinging to the walls that host them. These ‘Ghostsigns’ provide a window into the past and evidence of the craftsmanship that once went into their production. However, they are disappearing fast, often due to weathering but also as a result of property development and demolition.

(via MeFi)

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Flugzeuglandung bei Sturmböen

Mal wieder ein Video aus der Kategorie „Pilot mit Nerven aus Stahl“: Montag versuchte dieser Flieger in Heathrow zu landen und hatte dabei mit starken Winden zu kämpfen, die Sturm „Corrie“ mit sich brachte. Beim ersten Versuch kam das Flugzeug in echte Schieflage und drohte mit dem Heck aufzusetzen, bevor es noch einmal abhob. Ein zweiter Landeversuch klappte dann, es wurde niemand verletzt. Wenn ich das so von draußen hier im Stuhl sehe und es mich schüttelt, möchte ich nicht in dieser Kiste gesessen haben. Auweia!


(Direktlink, via BoingBoing)

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Staubsaugroboter flüchtet aus Hotel

(Symbolfoto: NickyPe)

In einem Hotel im britischen Cambridge hatte ein Staubsaugroboter keinen Bock mehr auf seinen Job und ist durch eine offene Tür in seine Freiheit gefahren. Dort war er ein paar Stunden unterwegs und wurde einen Tag später unter einer Hecke gefunden. Es nützt halt alle Freiheit der Welt nichts, wenn dein Leben von einem Akku abhängt. Philosophischer wird es heute nicht mehr.

A robot vacuum cleaner made a break for freedom after giving staff the slip at a Travelodge hotel.

The automated cleaner failed to stop at the front door of the hotel in Orchard Park in Cambridge on Thursday, and was still on the loose the following day.

Staff said it just kept going and „could be anywhere“ while well-wishers on social media hoped the vacuum enjoyed its travels, as „it has no natural predators“ in the wild.

It was found under a hedge on Friday.

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In einem nordenglischen Pub waren über 60 Gäste zwei Tage lang eingeschneit

(Symbolfoto: pasja1000)

Am Freitagabend hat in dem nach eigenen Angeben höchstgelegensten Pub Englands, dem „Tan Hill Inn“ im nordenglischen Nationalpark Yorkshire Dales, eine Oasis-Coverband gespielt, was einige Gäste anlockte. Im Laufe des Abends fegte der Sturm „Arwen“ über Großbritannien und sorgte für jede Menge Schnee. Soviel, dass die über 60 Gäste des Pubs den selbigen nicht verlassen konnten und dort alle irgendwie übernachten mussten. Und das gleich zwei Mal hintereinander. Großartig gestört hat sich daran offenbar keiner:

Die Gäste blieben dem BBC-Bericht zufolge dennoch guter Dinge. Es sei noch »jede Menge Bier da«, sagte der Pub-Besucher Martin Overton dem Sender.

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Mann erhält Strafzettel, nachdem eine Überwachungskamera eine Frau in einem beschrifteten T-Shirt mit dem Nummernschild seines Autos verwechselt hat

In UK bekam David Knight automatisierte Post, die ihn darauf hinweisen wollte, einen Verkehrsverstoß begangen zu haben, weil er in Bath auf einer Busspur mit seinem Auto unterwegs gewesen sein sollte. Die CCTV-Fotobeweise des mutmaßlichen Vorfalls zeigten jedoch nicht sein Auto, sondern eine Frau, die in einem T-Shirt mit dem Wort „KNITTER“ auf der Busspur lief. Kinghts Nummernschild ist „KN19TER“ und das System hat die Fußgängerin anscheinend mit Knights Volkswagen Van verwechselt. Da kann man schon mal ein Knöllchen schicken, klar. ;)

David Knight was baffled when he received a fine for driving in a bus lane in Bath – about 120 miles away from his home.

But the builder and his wife, Paula, who live in Dorking, Surrey, laughed when they examined the photographic evidence of their alleged infraction and saw a woman with the word “Knitter” on her T-shirt, which the computer had mixed up with Knight’s registration plate, KN19TER.


(via BoingBoing)

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Impfpassgegner versuchen in London ein BBC-Studio zu stürmen, aus dem BBC vor 8 Jahren auszog

Knetbirnen sind weißlich kein deutsches Phänomen. In den Staaten haben wir sie gesehen, spätestens nun auch in England und wahrscheinlich gibt es sie auch auf dem Rest der Welt. In West London kamen sie nun zusammen, um gegen die Einführung von Impfpässen zu demonstrieren. In dem Zuge versuchten sie, ein Gebäude zu stürmen, in dem sie wohl einen Sitz von BBC vermuteten. Dumm nur: BBC ist dort schon im Jahr 2013 ausgezogen. Faktenchecking scheint einfach nicht die Stärke dieser Leute zu sein. Sonst würden sie ja auch wissen, dass nicht BBC für Impfgesetze zuständig ist, sondern die Regierung. Aber wer macht da schon Unterschiede…

Anti-vaccine passport protesters tried to gain access to a building that the BBC left in 2013, and now mainly houses luxury flats and light entertainment TV studios. …

Footage circulated on social media showed shoving between protesters and a line of police officers who are guarding an entrance to a studio at the Television Centre in White City, West London. …

A bottle was thrown at one officer, whose hat was knocked off in scuffles with protesters. Officers drew batons as they attempted to control the crowd, as many protesters filmed scenes on their phones.

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