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Schlagwort: USA

Kartoffelhotel

Kartoffeliger kann man seinen Urlaub wahrscheinlich nicht gestalten. In Idaho kann man sich via Airbnb in eine riesige Kartoffel einmieten. Ein Zimmer für zwei Personen mit einem einem Licht von oben. Kosten für sie Nacht: 200,00 Dollar. So viel muss einem das sechs Tonnen schwere Kartoffeldomizil schon wert sein.

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In einem Museum am Grand Canyon standen jahrelang Eimer mit strahlendem Uran in Ausstellungsraum

(Foto: cecilevanmeense)

Ein Jugendlicher hat eher zufällig mit einem Geigerzähler in einem Museum am Grand Canyon drei alte Farbeimer entdeckt, die dort seit 20 Jahren im Besucherbereich rumstanden und dabei mit strahlendem Uranerz gefüllt waren. Warum genau die Eimer dort standen, ist bisher nicht geklärt, auch nicht, warum sie niemandem früher aufgefallen sind. Fraglich außerdem, welche Strahlendosen in welcher Konzentration irgendwelche Schäden verursacht haben könnten.

Mittlerweile wurde der Inhalt der Eimer entsorgt, die Eimer selber landeten dann wieder im Museum.

Warum die Eimer dort standen, ist offenbar noch immer nicht geklärt. Stephenson zufolge waren sie erst über Jahrzehnte im Keller der Verwaltung des Nationalparks Grand Canyon gelagert worden. Als das Museum im Jahr 2000 öffnete, seien sie in den Ausstellungsbereich gebracht worden.

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Mann in Texas geht in ein verlassenes Haus, um Gras zu rauchen – und findet großen Tiger

In Texas dachte sich ein Mann wohl, „Och, ich würde jetzt ja gerne mal einen kiffen und gehe dafür jetzt mal in dieses verlassene Haus dort.“ Warum auch immer hat er das dann auch so umgesetzt und in der Garage dieses Hauses in einem Käfig einen Tiger entdeckt, was nicht am gerauchten Gras lag. Der Tiger war dort tatsächlich eingesperrt. Heute wurde er in ein Wildschutzgebiet verlegt.

The tiger was found in a „rinky-dink“ cage in the garage, which was not locked, police said. The garage was secured with a screwdriver and a nylon strap, according to police.

„A pretty small cage inside basically a garage in a house that didn’t look like it was in the best shape. So it was important that we get it out of that situation,“ Lara Cottingham, with the city of Houston, said.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Kleine Hotelbetten auf Rädern: Mit einem Nachtschlafbus von Los Angeles nach San Francisco

Deutschland ist womöglich zu klein, um Busse wie diese haben zu müssen. Vielleicht sieht das auch mal irgendwer anders und bietet Nachtfahrten von Hamburg nach München in genau solchen Bussen an. Quasi ein Band-Nightliner für jeden. Wobei man von LA nach San Francisco mit dem Auto jetzt auch nicht so lange bräuchte. Kann ich mir trotzdem ganz geil vorstellen, schnurre allerdings nachts auch etwas lauter als der Durchschnitt, habe ich mir sagen lassen.


(Direktlink, via reddit)

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Polizei verhaftet Mann, der drei Stunden an einer Türklingel geleckt hat

Die kalifornische Polizei hat in Salinas einen Mann festgenommen, der wohl drei Stunden lang an der Türklingel einer Familie geleckt haben soll. Zumindest behaupten das einige Medien, die Besitzer der Klingel haben das kürzer in Erinnerung und Videoaufnahmen. Außerdem soll er Kabel und Weihnachstdekoration gestohlen haben, was den Umstand, dass er drei Stunden lang an einer Klingel geleckt hat, nicht aufwiegt.

The video shows him licking the intercom button only once for a brief amount of time, Cabrera said, contrary to nationwide reports that it happened for three hours.

David Dungan, 67, who lives at the home said he and his wife first saw the video Saturday morning after returning from out of town. When they saw the alerts starting at 5:30 a.m., he initially thought it might have his stepson returning from a midnight shift at work.

Then, they viewed the many videos, including one showing Arroyo allegedly licking the older intercom’s buzzer button.

He’d never seen anything like it, he said.

(via BoingBoing)

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Kunde attackiert in Fast Food Restaurant weibliche Bedienung – und kassiert

Tjoar, wenn man so derartig übergriffig ist, kann es schon mal passieren, dass man auf die Zwölf bekommt. Filet-o-fist.

Facebook user TJ Biandudi posted a video he says was filmed by his mother and sister when they patronized a McDonald’s in St. Petersburg, Fla., on Monday. The footage shows a white man, whom the St. Petersburg Police Department identified as 40-year-old Daniel Willis Taylor, allegedly upset because he wanted a straw, grabbing a young black woman named Yasmine James, yanking her over the counter that separated the two, according to the police report obtained by The Root.

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Wilderer in den USA muss zur Strafe „Bambi“ schauen

Kurioses Strafmaß für einen in den USA verurteilten Wilderer, der über Jahre hinweg zahlreiche Hirsche getötet haben soll. Er wurde zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt, die mit einschließt, dass er ein Mal im Monat Disneys Zeichentrickklassiker „Bambi“ gucken muss. Na ob das hilft?

Richter Robert George verurteilte David Berry nun wegen der illegalen Jagden zu einer einjährigen Haftstrafe. Er verfügte zudem, dass Berry am oder vor dem 23. Dezember im Gefängnis erstmals den Walt-Disney-Film „Bambi“ anschauen müsse – und dann während seiner Haftstrafe jeden Monat mindestens ein weiteres Mal.

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Nazis boxen: in den USA für $1

Jeffrey Winder hat letztes Jahr in Charlottesville Neonazi-Demo-Organisator Jason Kessler in die Fresse gehauen, nach dem dieser ihn einen „dicken, widerlichen Kommunisten“ nannte.

Winder wurde daraufhin eine Geldstrafe von 2.500 Dollar und ein Jahr Gefängnis
in Aussicht gestellt. Am Dienstag entschied nun eine Jury, dass seine Bestrafung, einen Neonazi zu schlagen, eine $-1-Geldstrafe betragen würde, schreibt Vice.

That protestor, Jeffrey Winder, was later charged and convicted for assault and battery, facing a $2,500 fine and a year in jail for clocking Kessler. But on Tuesday, a jury decided that his punishment for punching a neo-Nazi would only amount to a paltry $1 fine, local NBC affiliate WVIR reports.

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Trump malt die Flagge der USA aus

Und das klappt nur so semi-gut. Vielleicht aber hatte gerade eines der Kinder den roten Stift und er wollte es dem nicht wegnehmen, aber das kann ich mir nicht wirklich vorstellen – der ist ja da sonst nicht so, wie wir wissen.

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Galerie in LA verkauft Molotowcocktails aus einem Automaten

Die Thinktank Gallery verkauft in LA Molotowcocktails aus einem Automaten. Die Dinger funktionieren nicht, wollen aber darauf aufmerksam machen, wie leicht es ist, in den USA an tödliche Waffen zu kommen. Die Flaschen selber können auch online gekauft werden. Der Erlös kommt Every Town zu Gute. Einer Bewegung, die sich gegen Schusswaffengewalt in den Staaten stark macht.

This is an art object, not functional as a molotov cocktail.

“What’s More American Than Violence?” is a sculptural installation and series of dysfunctional art objects inspired by Edward Abby’s “The Monkey Wrench Gang.” The installation features a fully-functional molotov cocktail vending machine, full of converted Mezcal El Silencio bottles, customized with a limited edition, hand signed and numbered, spot-UV instructional art sticker, and custom “STEAL THE FIRE” bandana, each designed by artist Phil America and designer Dino Nama. The piece seeks to call attention to the ease of access to deadly weapons in America, and a large portion of proceeds of each sale are donated to Every Town.

This series is limited to 200 bottles available online, and an extremely limited number of bottles available for $5 at the vending machine on Melrose Ave, released at an undisclosed date and time leading up to and during the “We Stole the Fire” art exhibition.


(via BoingBoing)

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