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Schlagwort: USA

Eine autofreie Wohnsiedlung

Tempe, Arizona, hat mein interessantes Immobilienexperiment gestartet und die erste autofreie Wohnsiedlung der USA eröffnet. Wobei „erste autofreie“ wohl auch relativ ist, denn hier zu Lande gibt es beispielsweise ja auch ziemlich große Kleingartenanlagen, die autofrei sein können. Dennoch recht spannend. Zumal das von der Größe nochmal ein anderes Level als eine Kleingartenkolonie ist.


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Frau, die eine Fast-Food-Mitarbeiterin angegriffen hat, wurde zu Fast-Food-Arbeit verurteilt

Eine Frau, die im September in Ohio einer Fast-Food-Mitarbeiterin eine Burrito-Schüssel ins Gesicht warf, wurde dafür zu einer Geldstrafe und 180 Tagen Gefängnis verurteilt, wobei diese Zeit auf 60 Tage verkürzt wurde. Als Gegenleistung dafür, dass sie zwei Monate lang 20 Stunden pro Woche in einem Fast-Food-Restaurant gearbeitet hatte. Geliefert wie bestellt, würde ich sagen.
(via MeFi)

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Golfer sperrt vermeintlichen Autodieb in mobile Toilettenkabine

Neulich in Wisconsin; Autodiebfalle.

A car thief suspect became trapped inside a porta-potty at a Wisconsin golf course. The bizarre case started when a stolen car crashed outside Milwaukee. Cops say one of the suspects ran to a golf course and jumped inside a porta-potty to hide. Fortunately, a golfer saw what was happening and tipped the porta-potty over, trapping the suspect. A police officer later rolled the porta-potty over so the suspect could get out.


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Eine Doku über den größten Waschsalon der Welt

Ich war noch nie in einem Waschsalon. Nicht mal in einem kleinen. In Berwyn, Illinois, steht der größte Waschsalon der Welt. Diese Doku von Auberi Edler widmet sich diesem Mikrokosmos.

In Berwyn steht der größte Waschsalon der Welt. Er ist ein Abbild für die USA von heute, für das Leben der genügsamen Mehrheit, fernab von Hollywoodträumereien, New Yorker Geschäftigkeit und endlosen Weiten. In dem Waschsalon wird der Traum eines Landes, das die Ungleichheit überwinden kann, für einen Moment Wirklichkeit. Hier trifft der prekäre Alltag der Latina, die im lokalen Fast-Food-Imbiss bedient, auf den der Angestellten in der Wäscherei. Beide sind auf ihren Stundenlohn von elf Dollar angewiesen. Es ist die reine Misere, so rein wie die Wäsche. Tom Benson ist der Chef, um ihn dreht sich alles. Er verkörpert den American Dream auf seine Art. Als Arbeitersohn schlug er eine Behaglichkeit und Langeweile versprechende Beamtenlaufbahn ein, machte schließlich ein Vermögen und wurde eine namhafte, respektierte Persönlichkeit in dem Chicagoer Vorort. Als Kind von Berwyn wurde er zu einem seiner Helden. Tom ist ein großzügiger Mensch, doch vor allem ist er ein gerissener Geschäftsmann. Er gibt freimütig zu, dass die Pizzas, die Donuts, die Bücher und die Spenden vor allem gut für das Geschäft sind, weil er dadurch Kundschaft aus dem Viertel gewinnt. Seit beinahe 20 Jahren hält er damit eine Klientel, in der Freizeit ein kostbares Gut ist und oft jeder Cent zählt. Die Angestellten spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Sie sind rund 20 an der Zahl, die meisten von ihnen sind Frauen. Sie sorgen rund um die Uhr in drei Schichten für einen reibungslosen Betrieb des Waschsalons. Ihre Kundinnen und Kunden stammen aus ihrer Nachbarschaft aus denselben heruntergekommenen Häusern, sie leben dasselbe einfache Leben. Die meisten von ihnen kamen als Teenager illegal aus Mexiko in die USA, verbrachten Jahrzehnte in dem Land, dessen Sprache sie kaum sprechen, dessen Kultur sie kaum kennen. Es ist das Unglück ihres Exils: Sie kommen nicht aus ihrer Community heraus und sehen sich gezwungen, in schlecht bezahlten Jobs zu arbeiten. Doch mit Trauer und Stolz in der Stimme erklären sie, dass sie sich aufopfern, um ihren Kindern die Möglichkeit zu geben, einmal den amerikanischen Traum zu leben.


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Going to school in 1977

Hierzulande wahrscheinlich doch noch ein bisschen anders, trotzdem hübsches Zeitdokument.

Footage of High School students attending Andover High School in Bloomfield, Michigan.

Shots of kids driving to and leaving school, inside the gym and hallways.

This video from September of 1977 last around 6 minutes or so.


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Kanadische „Superschweine“ bedrohen die USA

Natürlich auch der Headline, aber nicht weniger der Story wegen. In Kanada haben sie vor Jahren Haus- mit Wildschweinen gekreuzt, um eine vielleicht robustere Rasse zu bekommen. Das hat zwar geklappt, aber die Nachfrage nach den Tieren blieb unter den Erwartungen zurück. Die wurden groß und so hungrig, dass viele ihrer Eigner die Tiere einfach aussetzten, wo sie sich fleißig vermehrten. In Kanada mittlerweile gut ausgebreitet, ziehen sie jetzt Richtung USA, wo man schon ein wenig Angst vor den „Superschweinen“ zu haben scheint.

Canada is home to wild „Super Pigs“ that are destroying the country’s wildlife. These hybrid pigs, which are a cross between domesticated pigs and wild boars, threaten to cross the border and invade the US.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Kolorierte Aufnahmen von Tankstellen in den USA der 1940er Jahre

Auf irgendwie wundersame Weise beruhigen mich diese Fotografien der 1940er Jahre, die nichts außer Tankstellen in den USA zeigen – und das liegt nicht nur an der Musik. Irgendwie wirken die Bilder so verdammt optimistisch.

During the 1940s and gas stations started popping up all over America due to more and more people owning cars. Americans needed somewhere to fill up all those cars right? From the big city to the rural countryside just about every American got to experience this newfound car culture and with it the rise of the service station.


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Hund erschießt Mann

Mann beißt Hund ist eine Sache, Hund erschießt Mann eine ganz andere. So passiert im US-Bundesstaat Kansas während eines Jagdausflugs, bei dem ein 30-jähriger Jäger in einem Auto ein Gewehr auf der Rücksitzbank lagerte. Außerdem befand dort ein Hund, der dann wohl auf das Gewehr trat und somit einen Schuss auslöste, der den sich auf dem Beifahrersitz 30-Jährigen befindenden tödlich verletzte.

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Plattenlabel der Black Eyed Peas verklagt Hersteller eines kackenden Einhorn-Spielzeugs

BMG Rights Management, Label und Herausgeber der Black Eyed Peas, hat in den USA einen Spielzeughersteller verklagt, weil dieser in einem Werbeclip für Glitzerschleim kackende Einhorn-Spielzeuge einen Song benutzt, der laut BMG zu nahe an dem 2005er Black Eyed Peas Hit „My Humps“ klänge. Dafür gab es von BMG keine Genehmigung. Dafür eine Aufforderung zur Unterlassung, die von dem Spielzeughersteller ignoriert worden sei. Nun soll ein Gericht entscheiden.


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