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Schlagwort: USA

90-Jähriger schaltet für 10.000 Dollar eine Zeitungsanzeige, um sich über das langsame Internet seines Providers aufzuregen

(Foto: blickpixel)

In den USA hat ein 90-Jähriger eine viertelseitige Anzeige im „Wall Street Journal“ geschaltet, in der er sich über seine langsame Internetverbindung seines Anbieters AT&T ausließ. So eine Anzeige kostet nicht weniger als 10.000 Dollar. Die aber haben sich offenbar ausgezahlt, wenn man das in dem Fall so schreiben mag.

Der Mann war 60 Jahre lang Kunde bei AT&T und bekam bloß eine Anbindung von 3 MBit. Nach jener Anzeige gab es dann Glasfaserverbindung mit 300 MBit. Ganz schön teure Aktion.

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Trump-Anhänger dringen nach Protesten ins Kapitol ein

Nach einer Rede des US-Präsidenten haben heute vor dem Kapitol Trump-Anhänger offenbar auch gewaltsam protestiert. Es mussten einige Gebäude evakuiert werden. Mittlerweile drangen die Trump-Fans mittlerweile ins Kapitol ein.

Vor der Bestätigung der US-Wahlergebnisse am Sitz des amerikanischen Kongresses war auf Bildern mehrerer US-Medien zu sehen, wie Hunderte Unterstützer des US-Präsidenten nach einer Rede Trumps auf den Parlamentssitz zumarschierten. Einige lieferten sich Handgreiflichkeiten mit Einsatzkräften und versuchten, näher ans Gebäude zu kommen.

Trump will sich demnach immer noch nichts als Verlierer der Wahl sehen und reißt mit seinem Arsch noch mehr ein, als er ohnehin schon kaputt gemacht hat. Nur falls wer nochmal über den Stand der Demokratie in den USA gucken mag. Kann sein, dass das auch in anderen Demokratien der Welt in den nächsten Jahren nicht unbedingt besser werden wird. Aufnahmen wie aus einem Hollywoodfilm – und woanders will man die so auch gar nicht sehen. Eine Demokratie an ihren Grenzen.

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Gehirnfressende Amöbe in Texas‘ Wasserversorgung gefunden

(Symbolfoto: SandeepHanda)

Stoff, aus dem Endzeitfilme gemacht werden: Für acht Städte in Texas ist eine Katastrophenerklärung herausgegeben worden, weil in dortigen Wasserleitungen die hirnfressende Amöbe Naegleria fowleri nachgewiesen wurde.

Einwohner von acht Städten in Texas (USA) werden derzeit aufgefordert, die Wasserleitungen in ihren Häusern nicht zu benutzen.

[…]

Wenn der Wurzelfüßer in die Nase gelangt, dringt er entlang des Riechnervs ins Gehirn vor. Dort erzeugt er eine eitrige Hirnhautentzündung. Von 1962 bis 2018 wurden in den USA 145 Infektionsfälle bekannt, von denen nur vier Patienten überlebten.

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Der United States Postal Service widmet den vier Säulen des HipHops vier Briefmarken

Die us-amerikanische Post hat verlautbart, dass sie ab dem 1. Juli 2020 vier neue Briefmarken raushaut, die sich jeweils einer der vier Säulen des HipHops widmen wird: dem MC-ing, dem B-Boy-ing, dem DJ-ing und dem Graffiti-Ding. Find ich gut.

In 2020, the U.S. Postal Service celebrates hip hop. Since its inception more than four decades ago, the electrifying music, dance, and art movement has profoundly influenced American and global popular culture.


This pane of 20 stamps features Cade Martin’s photographs depicting four elements of hip hop: MCing (rapping), b-boying (break dancing), DJing, and graffiti art.


(via Ron)

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„Nur falls Ihr Euch fragt, warum die Schwarzen in den USA gerade etwas unentspannt sind“

Der junge Mann hat ein Stopschild übersehen…

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Sich ein Loch in den Mundschutz schneiden, um einfacher atmen zu können

Irgendein Geschäft in Kentucky, USA: eine Frau kommt zum Bezahlen in einen Laden und äußert sich auf Nachfrage dazu, warum sie ein Loch über Mund und Nase in ihrem Mundschutz geschnitten hat: Covidiot. Weil sie „so besser atmen“ könnte, sagt sie. Und ja, ich verstehe das Bedürfnis danach, aber ey!

A store clerk was left amazed by a customer who had cut a hole in her Covid-19 face mask because it ‚makes it easier to breathe‘.

Joe Samaan was working his shift at an S J Food Mart outside Lexington, Kentucky, when a woman came in asking to pay for gas.

But unlike the hundreds of other customers Joe sees on a daily basis, the hole in this woman’s protective facewear, which left her mouth and nose exposed, caught his eye.

(via BoingBoing)

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Das Pentagon veröffentlicht offiziell UFO-Videos

Das Pentagon hat am Montag offiziell drei nicht klassifizierte Videos veröffentlicht, die von Navy-Piloten aufgenommen wurden und seit Jahren im Umlauf sind. Sie zeigen und Interaktionen mit nicht identifizierten Flugobjekten zeigen. Eines der Videos zeigt einen Vorfall aus dem Jahr 2004, die anderen beiden wurden im Januar 2015 aufgezeichnet. Die Videos wurden in den Jahren 2007 und 2017 geleakt und nun, nachdem die Echtheit überprüft wurde, offiziell veröffentlicht. Erich von Däniken gefällt das.


(Direktlink)

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