Nachträglich kolorierte Fotos zeigen das Leben in Amerika in den 1930er Jahren. Ich mag die ausdrückliche Unaufgeregtheit dieser Aufnahmen.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
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Zum Inhalt springenNachträglich kolorierte Fotos zeigen das Leben in Amerika in den 1930er Jahren. Ich mag die ausdrückliche Unaufgeregtheit dieser Aufnahmen.
(Direktlink, via Nag on the Lake)

Ein 58-jähriger Mann ist im US-Bundesstaat Virginia während einer Bärenjagd ums Leben gekommen, nachdem ihn ein Bär bei einem Sturz von einem Baum erfasst und erschlagen hat. Offenbar handelte es sich dabei um einen Jagdunfall, teilten Vertreter der staatlichen Wildtierbehörde am Dienstag mit.
Ermittlungen zufolge flüchtete das Tier vor einer Gruppe Jäger auf einen Baum. Als die Gruppe sich vom Fuß des Baumes zurückzog, schoss ein Jäger auf den Bären, der dadurch vom Baum und auf einen der Männer fiel, der drei Meter entfernt stand. Eine Sprecherin der Wildtierbehörde sagte, der Schwerverletzte sei ins Krankenhaus gebracht worden und dort am Freitag gestorben.
Ein KommentarDarlene und Mark besitzen und betreiben in Silverton, Colorado, seit 34 Jahren einen Grocery Store. Seit 2000 ist dieser das einzige Lebensmittelgeschäft in der Stadt. Beide wohnten ihr ganzes Leben in Silverton. Als der Bergbau in den 1980er Jahren geschlossen wurde, verlor Mark seinen Job und sie zogen weg, um später zurückzukehren und den Laden zu betreiben.
Einen Kommentar hinterlassenIn 1989, they opened their first grocery store at a different location on Greene Street, Silverton’s main thoroughfare. Later, when the owner of Greene Street Grocery decided to sell, Darlene and Mark seized the opportunity, rebranding it as the Silverton Grocery Store.
Ein mit Hailuo AI erstellter Kurzfilm von den Dor Brothers. Und alle dabei. Auweia, ey.
Einen Kommentar hinterlassenNeulich in Michigan:
“I’m looking at his records and he doesn’t have a license,” Simpson said. “He’s suspended and he’s just driving… “
He took a long pause. “I don’t even know why he would do that.”
Simpson revoked his bond and ordered that he turn himself into the Washtenaw County jail that day.
“Oh my God,” the man sighs.
Da kann man schon mal vom Glauben an die Menschheit abfallen.
Ein Kommentar1924 hatte man unter anderem in Chicago die Möglichkeit, sein Auto für 25 Cent in einer Auto Wash Bowl reinigen zu können. Quasi der Vorläufer der späteren Waschanlage.
The 24-meter-wide, ribbed concrete bowl was approximately 16 inch at its deepest point. Customers paid 25 cents to a clerk who tied a protective rubber cover over the radiator. The cars entered the bowl via a ramp and then drove in circles in the basin at a speed of approximately 10 mph per hour. The ridges in the concrete would vibrate the car and the water, creating a sloshing motion that helped wash all the mud off the chassis and wheels. The process took about 5 minutes. After leaving the bowl, customers could opt for a complete wash. In one of the bays (similar to a wash box) the rest of the car was cleaned. On a busy Saturday, about 75 cars per hour went through the wash basin.

(via Messy Nessy)
Ein junger Blick auf die Verkehrsinfrastruktur in Nordamerika. Ich denke, dass ist schwer mit Deutschland vergleichbar, aber im ländlichen Raum auch hierzulande ein Problem. Ich weiß nicht, wie faktenbasiert dieser Versuch einer Analyse ist, oder ob sich der eher subjektiv zusammensetzt. Hörenswert ist er allemal. Und Helikoptereltern heißen in den USA „Football Mums“.
Ein KommentarChildren need more independent mobility. Modern suburbia is car-dependent, and kids/teenagers cannot get around without their parents driving them. This has serious consequences on their physical and mental health and well-being.
Tempe, Arizona, hat mein interessantes Immobilienexperiment gestartet und die erste autofreie Wohnsiedlung der USA eröffnet. Wobei „erste autofreie“ wohl auch relativ ist, denn hier zu Lande gibt es beispielsweise ja auch ziemlich große Kleingartenanlagen, die autofrei sein können. Dennoch recht spannend. Zumal das von der Größe nochmal ein anderes Level als eine Kleingartenkolonie ist.
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Eine Frau, die im September in Ohio einer Fast-Food-Mitarbeiterin eine Burrito-Schüssel ins Gesicht warf, wurde dafür zu einer Geldstrafe und 180 Tagen Gefängnis verurteilt, wobei diese Zeit auf 60 Tage verkürzt wurde. Als Gegenleistung dafür, dass sie zwei Monate lang 20 Stunden pro Woche in einem Fast-Food-Restaurant gearbeitet hatte. Geliefert wie bestellt, würde ich sagen.
(via MeFi)
Neulich in Wisconsin; Autodiebfalle.
Einen Kommentar hinterlassenA car thief suspect became trapped inside a porta-potty at a Wisconsin golf course. The bizarre case started when a stolen car crashed outside Milwaukee. Cops say one of the suspects ran to a golf course and jumped inside a porta-potty to hide. Fortunately, a golfer saw what was happening and tipped the porta-potty over, trapping the suspect. A police officer later rolled the porta-potty over so the suspect could get out.