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Warum Bücher im Irak nachts offen auf Märkten rumliegen

Der Leser stiehlt nicht und der Dieb liest nicht. Lässt sich so ganz sicher nicht generalisieren, aber ich mag den Gedanken sehr.

5 Kommentare

  1. Ehrlichkeit20. August 2017 at 20:02

    Wer kann im Irak schon lesen? ;) Sicher eh alles nur „islamische“ Lektüre.

    Außerdem haben die dort ganz andere Gesetze wie hier und wer will schon wegem einem Buch die Hände abgehackt bekommen?

    • Ronny20. August 2017 at 21:15

      Ich merk schon; mit Dir habe ich mir hier heute mal wieder einen ganz besonders originell Lustigen eingetreten. ?

      Geh mal rüber zu Mario Barth oder so.

    • Bibi21. August 2017 at 13:06

      Ich weiß jetzt gar nicht: sind Sie neidisch, dass im Irak Leser/innnen scheinbar einen besseren Ruf haben oder weil sie dort scheinbar besser lesen können als Sie? Ärgert es Sie, dass es andere Gesellschaften gibt, die ihren Mitgliedern mehr Ehrlichkeit zutrauen, als es hierzulande der Fall ist? Muss echt schlimm sein, sich so minderwertig zu fühlen, dass man(n) so darauf besessen ist, andere Menschen abzuwerten, um sich selber besser fühlen zu können… Ich kenne da aber gute Therpeut/innen – und die stellen Ihnen bestimmt kostenlos Bücher zur Verfügung, damit Sie sich nicht mehr so benachteiligt fühlen müssen.

  2. Fisch21. August 2017 at 20:17

    Wie wenn Diebe nicht lesen könnten und Deepstahl generell negativ wäre…

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