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Wie im Burgenland alte Tomatensorten am Leben gehalten werden

Immer wenn ich etwas Zeit über habe, gucke ich Artes Serie zu Tisch. Das kommt nicht allzu häufig vor und leider bleibt diese großartige Serie über das ganz alltägliche Kochen in Europa leider immer nur ein paar Wochen in der Mediathek und verschwindet dann wieder. Trotzdem konnte ich heute drei neue Folgen sehen, die alle, wie eh immer alle sehenswert sind. Und als letzte rutscht denn da eine rein, die zwei Damen im Burgenland zeigt, die daran arbeiten, alte Tomatensorten am Leben zu halten. Und da bin ich richtig Fan von, denn ich liebe Tomaten, besonders die alten Sorten, mit denen ich mich dennoch bisher viel zu wenig beschäftigt habe und habe seit Jahren vor, mich mit genau diesen mal bei dem Dealer für alte Tomatensorte in Glashütte einzudecken. Vielleicht dann ja mal zur neuen Saison – und dann wirklich mal. Weil der hat schon ziemlich geile Sorten. Und wehe ihr bestellt da jetzt alle vor mir!

4 Kommentare

  1. Phil22. März 2020 at 11:05

    ein wiener hier, dass burgenland ist um’s eck.
    den tomaten-alte-sorten-boom (hierzulande paradeiser genannt) in der gegend hat der bauer stekovicz losgetreten, der verkauft auch stecklinge über’s netz und wenn man nett fragt auch samen… hat angeblich 800 sorten auf seinen feldern

  2. blueyo22. März 2020 at 14:18

    Ja da musste es mal raus. Ich bekenne mich! „Zu Tisch“ und „Reisen für Genieße“ sind einfach das beste um den Abend ausklingen zu lassen.

  3. sld22. März 2020 at 20:42

    Auf dem Markt am Bassinplatz steht Wochenende aber auch häufig ein alter Tomatesortenstandverkaufsdingens. Vielleicht da mal vorbei lunzen.

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