40000 Berufsdiscjockeys als Opfer des Sync-Buttons arbeitslos!

Die Werkzeuge haben sich verändert, die Sorgen und Parolen allerdings sind auch 110 Jahre später identisch.

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(via BMI)

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Kommentare: 9

  1. […] Fundstück von Ronny. 110 Jahre liegen zwischen den beiden Versionen, viel geändert hat sich aber […]

  2. […] 40000 Berufsdiscjockeys als Opfer des Sync-Buttons arbeitslos! | Das Kraftfuttermischwerk. […]

  3. roj,

    Joa stimmt schon,
    jedoch die leute die du kennst haben in dem sinne eine echt lange erfahrung und ausbildung genossen, die heute viele garnicht haben. Wenn ich mir dann nen 17 jährigen angucke der paar songs in traktor anmacht, sie automatisch durchlaufen lässt is das für mich kein dj, auch nich wenn er paar eigene dinger dazumischt die ebenfalls per knopfdruck synchronisiert werden. Denn lass mal einen ankommen, der 3-4 platten von zuhause mitrbingt und ihn fragt ob er die vllt ufflegen kann, dann steht der knirps da. Deine leuten würden sagen wohl die dinger einfach nehmen und live nen geilen mix hinhauen. Das is einfach etwas ganz ganz anderes. Deshalb zieh ich mir heute auch noch immer gerne richtige bands rein als irgend ne playback kacke, oder jemand der mithilfe von irgendwelchen programmen sich nen lied zusammenhaut. Kann er in reallife selber gitarre spielen, is das für mich was anderes als wenn er es nich kann aber am pc nen geilen gitarren sound kreieren kann.

    wie gesagt, jemand dern Foto schießt und durch photoshop zieht is noch lange keen Fotograf

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