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Als Ostler in Bayern

Mein Vater hat mich mal vor einem Schwan beschützt, der mich anging, weil ich auf seine Jungen zuging. Der war echt sauer, also der Schwan. Mein Vater dann auch und hat den Schwan, es war das Männchen, am Hals zurück in den See geschleudert. Der hätte mich sonst gekillt und an seine Jungen verfüttert. Echt jetzt! Allerdings ist das eine ganz andere Geschichte.

Wahrscheinlich ist diese Meldung hier schon 128 Jahre alt. So was machen die doch heute selbst in Bayern nicht mehr, oder? ODER?!

(via The foo bar)

12 Kommentare

  1. ronny28. März 2017 um 00:38

    kenn‘ ick. ronny sein is nich einfach.

  2. Cris28. März 2017 um 00:47

    2 Jahre auf Bewährung, echt jetzt? 1 Jahr im Knast fände ich besser für so eine anscheinend vorsätzliche Tat! In den späten 80ziger, 90ziger viel in Ober/Unterfranken gewesen aber zum Glück nie Stress mit den Bayern gehabt.

  3. RatzFatz28. März 2017 um 07:04

    Lebe jetzt als Rand-Leipziger seit 5 Jahren in Bayern und fühle mich hier eher willkommen, als in meiner eigentlichen Heimat. Braucht man hier Hilfe, muss man nicht erst zum Nachbarn gehen und fragen. Sehen die, das man sich mit irgendwas stresst, fragen die eher, ob man helfen darf. Umgedreht gilt das Gleiche. Und ja, man muss auch mal nen Seitenhieb ab können aber hey, das ist völlig normal und ein Sachse würde das mit nem Bayern auch machen. Gibt auch reichlich schräge Leute hier aber die sind zum Glück die Ausnahme und auch nicht wirklich beliebt :-) Von daher… alles gut.

  4. nukular128. März 2017 um 08:12

    Ahn Grund werns schoh ghabt ham…

  5. Fritz28. März 2017 um 12:40

    Michael,

    :D Genau dafür liebe ich den Postillion!

  6. flo rian28. März 2017 um 14:24

    kein schwan sondern ne ente, dann bin ja beruhigt :D

  7. basti28. März 2017 um 14:50

    Michael,

    Wer verprügelt denn bitte Leute mit ner Ente? Viel zu kleiner Wirkradius ;-)

  8. Robert28. März 2017 um 16:36

    Muss wegen der COLA passiert sein… denn in „Baiern“ sauft man(n) nur Bier. Muss man wissen!

  9. mipap28. März 2017 um 21:56

    Ganz dicht dran. Frau nimmt einen Hund dazu

  10. Matze11. Juli 2017 um 12:23

    Jetzt auch von Andreas Dorau vertont:

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