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Schlagwort: Bavaria

Bayrische Polizei, nachdem jemand einen Joint ins Wasser geworfen hat

Dieses Bild eines wahrscheinlichen Polizeiwagens geht seit ein paar Tagen durchs Netz. Der Kontext ist mir nicht bekannt und vielleicht auch gar nicht so wichtig, denn nun taucht das Foto mit allen möglichen dazu erdachten Kommentaren massenhaft immer wieder auf. Bisher am schönsten diese Fotokommentarkombination. Auch weil man sich das so tatsächlich auch vorstellen könnte.

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Polizei stellt mit Hilfe einer Sportbootschleuse ins Wasser geworfenen Joint sicher

(Symbolfoto: TechPhotoGal)

An der Gutermann-Promenade in Schweinfurt fuhr ein Streifenwagen am Donnerstagabend durch die Gegend und entdeckte dabei ein Pärchen, das sich offenbar gerade einen Joint teilte. Als die beiden den Streifenwagen bemerkten, warf eine 19-Jährige den Rest der Sportzigarette in den Main. Klar.

„Ein Polizist aber muss tun, was ein Polizist tun muss“, dachte sich die Streife wohl und trieb den Stummel in eine anliegende Sportbootschleuse, wo er sicher gestellt wurden konnte.

Als die 19-Jährige das Polizeiauto wahrnahm, warf sie einen Joint vor den Augen der Beamten ins Wasser. Die Ordnungshüter fackelten nicht lange, sondern trieben den Joint in die Sportbootschleuse. Hier wurde diese nun so bedient, dass er wieder herausgefischt werden konnte. Nun gefror der jungen Dame das Lachen im Gesicht.

Nach einer Belehrung räumte sie ein, dass es sich um ihr Betäubungsmittel handelt. Nach weiteren erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde die Beschuldigte wieder entlassen. Ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz ist eingeleitet worden.

Ganz harte Beamte da in Schweinfurt. Da scheint’s keine dringendere Probleme zu geben. Aber hey, Betäubungsmittel sichergestellt!!1!!! Und auf Facebook ist zumindest die Polizei ziemlich stolz auf die Aktion. In Schweinfurt. Da herrscht Sucht und Ordnung.

(Danke, Mark!)

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Als Ostler in Bayern

Mein Vater hat mich mal vor einem Schwan beschützt, der mich anging, weil ich auf seine Jungen zuging. Der war echt sauer, also der Schwan. Mein Vater dann auch und hat den Schwan, es war das Männchen, am Hals zurück in den See geschleudert. Der hätte mich sonst gekillt und an seine Jungen verfüttert. Echt jetzt! Allerdings ist das eine ganz andere Geschichte.

Wahrscheinlich ist diese Meldung hier schon 128 Jahre alt. So was machen die doch heute selbst in Bayern nicht mehr, oder? ODER?!

(via The foo bar)

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Die CSU möchte nicht, dass Feine Sahne Fischfilet in Nürnberg spielt

Die Headline geht ganz in Bild-Niveau auf die Bild. Natürlich. Der Hintergrund geht auf die CSU, die nicht möchte, dass FSF in Nürnberg auf die Bühne gehen und prüft derweil ein Verbot des geplanten Auftritts. Punks mag man dort nicht so. Derweil feiern Konzerte von Rechtsextremen in Bayern Konjunktur. Aber das ist sicher was ganz anderes und hat sicher nix mit nix zu tun.

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FSF hat deswegen noch Plätze auf der Gästeliste für Nürnberg freigeräumt und folgendes Angebot:

Da es uns aber nach so einen Artikel selbstverständlich eine Herzensangelegenheit ist, ein paar Kids von CSU Mitglieder zu verwöhnen und ihnen eine echte Wampe ins Gesicht zu drücken, hauen wir nochmal 10 Gästelistenplätze raus. Ist deine Mutti oder dein Papa Mitglied bei der CSU, schick uns hier(privat) einfach ein Foto ihrer Mitgliedsausweise oder irgendeinen ernstzunehmenden Beweis.

Ihr wollt doch schließlich sehen, was eure Eltern verbieten wollen!

Ehrensache!

Ehrensache. Macht was draus.

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Mann löst Großeinsatz von Rettungskräften aus, weil eine Feldmaus zu ertrinken droht

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(Foto: RasbakCC BY-SA 3.0)

Im Bayrischen Landsberg am Lech war am Donnerstagabend ein 21-Jähriger mit seiner Freundin im Englischen Garten spazieren. Dabei sah er wohl, wie eine Feldmaus zu ertrinken drohte, rief daraufhin den Notruf und gab an, das vor Ort gerade „jemand“ ertrinken würde. Dass es sich bei „jemand“ um eine Maus handelte erwähnte er – aus welchen Gründen auch immer – nicht.

40 Einsatzkräfte rückten aus, Hubschraubereinsatz. Die Maus wurde gerettet, für den 21-Jährigen könnte das dennoch ein teures Nachspiel haben. Klar.

Der 21-jährige Anrufer war laut Hinz von den Einsatzkräften überrascht, damit hatte er offenbar nicht gerechnet. „Er war besorgt um die Maus“, sagt der Polizeihauptmeister. Trotzdem wurde der Mann angezeigt wegen Verdachts des Missbrauchs von Notrufen.

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