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Frauke Petry will der AfD-Fraktion im Bundestag nicht angehören

Das eskaliert ja fix. Einige dürften die Ergebnisse der gestrigen Bundestagswahl noch nicht mal verdaut haben – ich nehme mich da nicht aus – da geht das Theater der AfD gleich mal weiter.

Frauke Petry hat nach errungenem Direktmandat soeben bekannt gegeben, dass sie nicht Teil der AfD-Fraktion im Bundestag sein will. Dann macht sie die Weidel und verlässt die Pressekonferenz. Der Moderator der Bundespressekonferenz „missbilligt dieses Verhalten ausdrücklich“.

Erinnert alles ein wenig hieran.

3 Kommentare

  1. der Benni25. September 2017 at 11:31

    Das einzig „positive“ was man dem Wahlergebnis abgewinnen kann: Es wird sicherlich unterhaltsam werden mit dem Haufen im Bundestag. Gegen die AfD-Fraktion ist ne Schlangengrube ein Hort des Vertrauens und der Gemütlichkeit.

  2. civ3125. September 2017 at 15:05

    Es geht loohoos!
    Popcorn raus!
    Bier kaltstellen!

  3. Harry26. September 2017 at 16:15

    Bei allem gefeixe: Noch ne Fraktion mehr bedeutet noch mehr Kohle für Faschisten, noch mehr Faschisten mit Arbeitsplatz im Bundestag, noch mehr Sitze in den Unterausschüssen und anderen Gremien, noch mehr Möglichkeiten die eigene (Macht-)Position zu festigen. Mir verdirbt das den Spaß daran irgendwie. Ist halt nicht Big Brother.

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