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Schlagwort: AfD

AfDler boxt AfDler ins Krankenhaus

Endlich mal gute Nachrichten von der AfD: Andreas Andreas Kalbitz, der ehemalige Landesfraktionschef der AfD in Brandenburg, hat seinem kommissarischen Nachfolger Dennis Hohloch bei einer Begrüßung wohl so sehr in die Seite geboxt, dass Hohloch mit inneren Verletzungen ins Krankenhaus musste. Wenn das dieses „Zerlegen sich selbst“ ist, von dem immer alle sprechen, nehme ich da gerne mehr von. Wer solche Parteifreunde hat, braucht innerhalb der Partei keine Feinde mehr.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Brandenburger AfD-Fraktion, Dennis Hohloch, liegt nach einem speziellen Arbeitsunfall in einem Berliner Krankenhaus. Er ist bereits auf dem Weg der Besserung. Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) hat Hohloch innere Verletzungen erlitten.

Das geschah vor einer Woche in den Fraktionsräumen im Potsdamer Landtag. Ursächlich für die Verletzungen ist anscheinend ein Begrüßungsboxschlag in die Seite des 31-Jährigen, der unbeabsichtigt heftig ausfiel.

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Video: Akne Kid Joe – What AfD thinks we do…

Akne Kid Joes neues Album mit dem Namen „Die große Palmöllüge“ kommt am 03.04.2020, hier die neue Single „What AfD thinks we do… “ – und die geht mir schon mal richtig gut ein.

„Ich hab‘ einen Antifa Tarifvertrag“
*singt*

AfD Schlaumeier Stephan Brandner ließ dazu folgendes verlauten: „Missliebige Demonstrationen (mit anderen Worten von der AfD) werden dadurch bekämpft, dass man auf Steuergelder Gegendemonstranten dahin karrt.“
Dass 30€ pro Stunde ausbezahlt werden, konnte er zwar nicht nachweisen, ansonsten scheint seine Theorie jedoch stichhaltig, lol.

In folgendem Song/Video geben wir nun also 1 kleinen Einblick, wie es so ist, das Life von Linksextremist*innen in Festanstellung. Mate saufen, Zwille schießen, Pyro fackeln und ordentlich abkassieren.
Der Tariftvertrag beim Antifa e.V. = 6er im Lotto.


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AfD-Kommunalpolitiker soll Kokain im Wert von 8 Millionen Euro geschmuggelt haben

(Foto: stevepb)

Das muss die bürgerliche, recht(s)staatliche Mitte sein, von der die AfD zu faseln nicht müde wird. Ein AfD-Kommunalpolitiker aus Niedersachsen steht im Verdacht, in millionenschwere Drogengeschäfte verstrickt zu sein. Es geht dabei wohl um 98 Kilo Kokain, die in Bremerhaven gefunden wurden.

Die Ermittler werfen dem 45-Jährigen vor, an der illegalen Einfuhr von 98 Kilo Kokain über den Containerhafen Bremerhaven beteiligt gewesen zu sein. Der Stoff hat einen Straßenverkaufswert von etwa acht Millionen Euro. In dem Verfahren gibt es drei weitere Beschuldigte.

Die niedersächsische AfD-Landesvorsitzende Dana Guth erklärte, Hoffmann habe den Posten vor vier Wochen „aus persönlichen Gründen“ aufgegeben. Sie sei von den Ermittlungen „überrascht“ und betonte, für ihn gelte die Unschuldsvermutung.

Womit sie natürlich auch Recht hat. Nur andersrum nimmt es die AfD mit der Beachtung der Unschuldsvermutung ja auch gar nicht so ganz genau. Was für ein bigotter Haufen.

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Wie man bei der AfD die Meinungsfreiheit definiert

Höcke und Gauland werden bei der heutigen Bundespressekonferenz damit konfrontiert, dass ein Gericht vor ein paar Tagen darüber entschieden hat, dass Höcke auf „Basis einer überprüfbaren Tatsachengrundlage“ „Faschist“ genannt werden darf. Und das finden die Beiden nicht so ganz gut, weil Gauland und Höcke Höcke natürlich in dieser aktuell so oft zitierten „Mitte“ verorten mögen. Eine „Mitte“ mit der ich bitte nichts zu tun haben möchte. Mir ist die tatsächliche Mitte schon zu extrem… Und die Sache mit der Meinungsfreiheit ist beiden offenbar auch gar nicht so ganz genehm. Also, wenn sich die geäußerte Meinung gegen sie wendet. Einerseits immer propagieren, „Das wird man ja noch wohl noch sagen dürfen!!!“, andererseits, die Meinungsfreiheit nach persönlichem Gutdünken und nicht nach rechtsstaatlicher Norm einordnen. Oder, wie halt in diesem Fall, „für falsch halten“.

Nur mal so – und überlegend mitgebend, was auf uns zukommen könnte, wenn diese Leute tatsächlich mal in Regierungsverantwortung kommen sollten. Mag ich mir gar nicht ausmalen.


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Da hat jemand mal eine Weile mit ein paar „besorgten Bürgern“ und AfDlern diskutiert und folgende Erfahrungen gemacht

Ich habe in den letzten beiden Jahren ähnliche Erfahrungen gemacht und mir deshalb mittlerweile fast ganz abgewöhnt, auf derartige Diskussionen mit solchen Leuten einzugehen. Denn eigentlich sind die nicht an konstruktiven Debatten interessiert, die wollen lediglich den Diskurs bestimmen und im Grunde genommen einfach immer nur Recht haben. Bei dem, was sie für Recht halten, auch ohne zu wissen. Mitunter schwer resistent gegen Fakten und nicht zugänglich für jegliche Art von Argumenten. Und so leid mir das tut, ich fürchte, einige von denen sind für alle mal verloren.

Lesenswerter Thread von lawen4cer.

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Johannes Vogel (FDP) zerlegt im Bundestag sozialpolitischen Antrag der AfD

Nicht, dass mir das politische Gebaren der FDP oder gar die Sozialpolitik der Regierung gefallen würde. Finde beides alles andere als zufriedenstellend, aber wie Johannes Vogel vorbringt, ist das, was die AfD „als Alternative“ vorzulegen versucht, halt noch deutlich weniger. Genau genommen: nichts.

Oder aber, und das könnte ja auch sein: die AfD ist mit den aktuellen Gegebenheiten total okay und schert sich einen Scheiß um sozialpolitische Besserungen. Aber in dem Fall, hätte sie auch einfach schreiben können, dass ihr ein diesbezüglicher Diskurs total am Arsch vorbeigeht. Tat sie aber nicht.


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