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Graffitikünstler vermisst eines seiner Bilder und fragt danach auf einer Bahn

Moses vermisst eines seiner Throw-Ups, welches er neulich auf eine Hamburger Bahn gebracht hatte. Um dieses zu finden hat er nun eine „Suchanzeige“ auf einem S-Bahnwagon gemalt und lässt diese durch die Stadt fahren. Dass sich das Dingen wieder anfinden wird, darf bezweifelt werden, aber Versuch macht bekanntlich kluch und probieren geht übers Nichtstun.


(via Urbanshit)

6 Kommentare

  1. der Benni17. Juni 2017 um 18:54

    Wahrscheinlich wurde diese Diskussion hier schon mindestens so oft geführt, wie es Grafitti-Postings gab, aber ich verstehe immer noch nicht, warum Sachbeschädigung keine mehr sein soll, sobald sie an öffentlichem Eigentum begangen wird.

    • Harry20. Juni 2017 um 22:19

      Ist rein juristisch immer noch Sachbeschädigung vermutlich.
      Finde es aber gut, wenn Menschen ihre Umgebung selbst gestalten. Schade, dass das alles immer direkt weggemacht wird.

  2. Trollpfleger Bernd17. Juni 2017 um 22:38

    Warum soll Kunst plötzlich Sachbeschädigung sein, nur weil das Medium öffentliches Eigentum ist? Impliziert „Beschädigung“ nicht einen Schaden? Wo ist der? Fährt der Zug nicht mehr? Klemmt die Tür jetzt? Sind gar schon Menschen verletzt worden?

    • der Benni19. Juni 2017 um 21:58

      hmm, nach der Definition wäre es auch kein Schaden, wenn ich in deine Wohnung komme und komplett alles mattschwarz lackiere. Die Wohnung ist ja weiterhin bewohnbar, also wo ist der Schaden?

  3. frau müller18. Juni 2017 um 01:45

    och Benni…hat jemand behauptet das es keine Sachbeschädigung ist?
    Nö.
    Na denn….
    Umdrehen.
    Weitergehen…

  4. der Muger18. Juni 2017 um 19:02

    och – der Steuerzahler kommt doch dafür auf ;-)

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