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Schlagwort: Hamburg

Hamburg bei Nacht: Sternschanze, Reeperbahn und St. Pauli zu einem Indie-Mixtape von Revolver Club

Neue und ganz großartige Episode des Outro Podcasts, für den lokale DJs immer Mixe zu Videos machen, die Spaziergänge durch ihre Städte zeigen.

Für den hier gezeigten nächtlichen Lauf über Hamburgs Sternschanze, die Reeperbahn und durch St. Pauli hat Benny Ruess aka Revolver Club ein wunderbar dazu passendes Shoegaze und Dreampop-Mixtape aufgenommen, das die Hoffnung gebärt, dass alles nachts auch mal wieder mit Menschen haben zu können. Toll!

Benny Ruess is a quite well-known DJ and concert/party promoter in Hamburg’s indie & alternative scene since 1996. Especially the indie party series REVOLVER CLUB, which exist since 2001, has become an institution in the city’s alternative music-scene. Over the years he has become one of the best-known music connoisseurs of the alternative music scene, especially in the field of Shoegaze, Post Punk, Britpop and Neo-Psychedelic Rock n‘ Roll.
For a long time he has also been a tour booker, promoter and business coordinator for various bands, artists and also the Hamburg BIMM College which he helped to build. Currently, as a freelancer himself, he is very hard hit by the Corona crisis and unemployed.


(Direktlink)

Tracklist:
01 – The Fauns – Road Meets the Sky
02 – Hammock – Black Metallic
03 – Funeral Advantage – Take Me Down
04 – The Raveonettes – I Wanna Be Adored
05 – Night Flowers – Cruel Wind
06 – Band Of Horses – Is There A Ghost
07 – Six By Seven – The Rise and Fall and Decline of Everything
08 – Under Electric Light – Take Me Away
09 – The Haunted Youth – Coming Home
10 – Mint Julep – The Promise
11 – Funeral Advantage – Back to Sleep
12 – Gleemer – Spread Out
13 – Blankenberge – Look Around

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Größter Fund seit immer in Europa: Zoll in Hamburg beschlagnahmt 16 Tonnen Kokain

(Foto: Zoll Hamburg)

Der Zoll in Hamburg hat mal eben nicht weniger als 16 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Das ist schon mehr als nur „ordentlich“. Und irgendwer ist da gerade wahrscheinlich ziemlich sauer drüber. Laut den Ermittlern hat der Bums einen Straßenverkaufswert von mehreren Milliarden Euro. Und andere sind ob dessen vielleicht oder gar wahrscheinlich gerade sehr verängstigt.

Bereits am 12. Februar kontrollierten Zollbeamt*innen im Hamburger Hafen fünf Container aus Paraguay. Diese waren aufgrund einer aufwändigen Risikoanalyse mehrerer europäischer Zollbehörden als verdächtig eingestuft worden. In der Containerprüfanlage wurden in drei Containern, beladen mit Spachtelmasse in Blechdosen, deutliche Unregelmäßigkeiten festgestellt. Scheinbar waren nach einer Lage echter Ware direkt hinter der Containertür zahlreiche Blechdosen auch mit anderen Waren gefüllt. Die Container wurden entladen und aus den 20 kg-Blechkanistern zogen die Zollfahnder*innen jeweils acht Kokainpakete mit mehr als 9 kg Gewicht. In über 1.700 Dosen konnten mehr als 16.000 kg Kokain festgestellt werden. Es handelt sich hierbei um die größte jemals in Europa sichergestellte Kokainmenge, weltweit gehört diese Menge auch zu den größten Einzelsicherstellungen.

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Ben hat der Polizei Hamburg jetzt noch einen Brief geschrieben

Gestern der herzerwärmende Brief von Ben an die Polizei Hamburg, heute dann noch einer. Öffentlich an der Roten Flora. Diesmal an die Maler & Lackierer Einheit.

Hintergrund dazu dürfte wohl dieser sein:


(via Grow Hamburg)

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Die Polizei Hamburg hat sich sehr über die Postkarte eines Jungen gefreut – und irgendwie müffelt das komisch

Die Polizei Hamburg hat heute Morgen auf ihrem Twitter-Account eine Postkarte geteilt, die angeblich von einem Jungen namens Ben an sie geschickt worden ist. Soweit, so unspektakulär. Ben scheint ein echter Fan und möchte später selber mal ein Polizist werden, so schreibt er. Da muss der Polizei Hamburg so sehr das Herzchen gehüpft haben, dass sie die Rückseite der Karte glatt mal veröffentlicht haben.

Aber irgendwas scheint komisch daran. Klar, kann es sein, dass die diese Karte so bekommen haben, ob sie tatsächlich von einem Jungen geschrieben und geschickt wurde, dürfte mindestens fraglich sein. Vielleicht heißt Ben eigentlich Kathrin und ist 29 Jahre alt. Weiß keiner so genau, aber wenn das jemand vor der Veröffentlichung hätte prüfen lassen können, dann ja wohl die Polizei. Kompetenzen und Ressourcen dazu sollten ja vorhanden sein. Eigentlich.

So haben da jetzt mal andere drüber geschaut und sind nicht ganz so überzeugt wie das Social Media Team der Hamburger Beamten.

Mittlerweile gibt es dazu auch eine Anfrage nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz.

Finde ich gut, man will sich ja von den Beamten nicht einfach so belügen lassen.

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Neulich in Hamburg-Bergedorf

Aus Versehen und mit mehrfach Glück sauber eingeparkt, diesen Gelenkbus in Hamburg-Bergedorf. Und keinem ist ernsthaft was passiert. Immerhin.

Eine Busfahrerin hat am Mittwochmittag die Kontrolle über einen Gelenkbus verloren und ist durch eine Glaswand gefahren. Der Bus der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) kam über dem Schacht einer Rolltreppe zum Stehen.

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Ehrenfrau

Afd-Wahlkampf in Hamburg. AfDler trifft auf eine ältere Dame und will ihr seine Partei näherbringen. Sie lehnt dankend ab. Ehrenfrau.

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Derby-Pyro am Millerntor

Ich habe gestern Abend ein ganz und gar großartiges Fußballspiel gesehen. Das sage ich recht selten. Zum einen sehe ich verhältnismäßig wenige Fußballspiele, zum anderen fast nie so außergewöhnlich gute. Das dachten sich wohl auch die Ultras beider Vereine und packten das Spiel in einen schillernden Rahmen. St. Pauli gewann erstmals seit 59 Jahren daheim gegen den HSV das Derby mit 2:0.

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Wieder in Sporttaschen: Zoll in Hamburg stellt weitere 1,5 Tonnen Kokain auf einem Containerschiff sicher

(Foto: Hauptzollamt Hamburg)

Der Zoll in Hamburg hat offenbar gerade einen Lauf. Nachdem neulich erst 4,5 Tonnen Kokain in 211 Sporttaschen auf einem Containerschiff sichergestellt wurden, was die größte je beschlagnahmte Einzelmenge Koks darstellt, hat man dort nun erneut 64 Sporttaschen mit 1575 Paketen gepressten Kokains entdeckt. „Der Reinhaltsgehalt ist erneut sehr hoch, sodass ein Straßenverkaufswert von etwa 350 Millionen im Raum steht.“

Und mit mir macht das was, dieses Ding mit den Sporttaschen. Immer dann, wenn ich Leute mit schwarzen großen Sporttaschen auf dem Bahnhof sehe, frage ich mich mittlerweile, ob die gerade vom Sport kommen, oder halt… Naja.

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