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Schlagwort: Graffiti

3-D-Graffiti eines Necker-Würfels

Herrlicher Hirnverdreher, dieses 3-D-Graffitis des Künstler Jack Bowers. Er belegte mit seinem Necker-Würfel den siebten von zehn Plätzen beim Optical Illusion Contest 2019.

This video asserts that we must question our assumptions about perspective. The Renaissance helped us understand how we see 3-D distance visually, and today’s science confirms that there is more to the story.


(via Nag on the Lake)

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Rocco und seine Brüder schicken per Wholecar einen Brief von Moria nach Brüssel

Rocco und seine Brüder sorgen per Wholecar dafür, dass das, was in Erstaufnahmelagern an den EU-Außengrenzen passiert, immer noch real und keineswegs vorbei ist. So schreiben sie im Namen Tifl einen Brief an Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.

„Hello Mrs. Ursula, hello dear Europe.
My name is Tifl Saghir. To escape the war and the evil people, my mother took me on a very long journey. She said it will be better in Europe. But we have to stay in a camp with a big fence. I am so hungry and we can not go outside and my mother is ill. My friend Amira is allowed to go to you.But I am not. They said I can not come because I have a living mom. Now our shelter burnt down. We have nothing Left. This is not justice….

Your Tifl“


(via Urbanshit)

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Neon Leuchtschrift aus der Dose

Der Graffiti-Artist Adam Fu aka Adam Fukujita malt mit Spraydosen Leuchtreklamen und das ist ganz schön gut.

Adam Fu creates signs and images that trick the eyes into seeing them as neon lights. Each line or spray of paint is placed intentionally to recreate the glow of a real neon light. His work brings a nostalgic feeling from a time when neon signs were popularly used all over the world.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Der Moment, in dem die Deutsche Bahn AG es feiert, wenn ein Graffiti-Artist ihren ICE lackt

Vielleicht friert aktuell die Hölle zu, vielleicht aber, was sehr viel wahrscheinlicher ist, spint die Deutsche Bahn AG gerade auch nur einen Social Media Move, der wie ein zu schießender Elfmeter mit dem Ball auf dem Punkt vor einem leeren Tor liegt. Machen die halt, machen wir uns nichts vor, aber immerhin. Aber die nutzen hiermit „Spraydosen-Schurken“ für eigene PR-Moves. Ich brech ab!

Razor zieht per Dose einem ICE einen MNS über und die DB schreit weder zuerst nach „Vandalismus“ – und auch mal nicht nach „kostet 67432 tausend Euro“. Allein dafür all mein Applaus an Razor – und die Frage danach, ob dieser ICE noch immer mit Maske auf der Schnute durch die Landen fährt? Und die, wann die Deutsche Bahn AG ihre ICE generell von Razor lacken lassen wird. Weil: ich sehe da echt Potenzial.

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