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Schlagwort: Graffiti

Neon Leuchtschrift aus der Dose

Der Graffiti-Artist Adam Fu aka Adam Fukujita malt mit Spraydosen Leuchtreklamen und das ist ganz schön gut.

Adam Fu creates signs and images that trick the eyes into seeing them as neon lights. Each line or spray of paint is placed intentionally to recreate the glow of a real neon light. His work brings a nostalgic feeling from a time when neon signs were popularly used all over the world.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Der Moment, in dem die Deutsche Bahn AG es feiert, wenn ein Graffiti-Artist ihren ICE lackt

Vielleicht friert aktuell die Hölle zu, vielleicht aber, was sehr viel wahrscheinlicher ist, spint die Deutsche Bahn AG gerade auch nur einen Social Media Move, der wie ein zu schießender Elfmeter mit dem Ball auf dem Punkt vor einem leeren Tor liegt. Machen die halt, machen wir uns nichts vor, aber immerhin. Aber die nutzen hiermit „Spraydosen-Schurken“ für eigene PR-Moves. Ich brech ab!

Razor zieht per Dose einem ICE einen MNS über und die DB schreit weder zuerst nach „Vandalismus“ – und auch mal nicht nach „kostet 67432 tausend Euro“. Allein dafür all mein Applaus an Razor – und die Frage danach, ob dieser ICE noch immer mit Maske auf der Schnute durch die Landen fährt? Und die, wann die Deutsche Bahn AG ihre ICE generell von Razor lacken lassen wird. Weil: ich sehe da echt Potenzial.

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5 Minuten mit MADC

Ich mag das, was MADC mit Farben macht, sehr gerne und gucke mir ihre Sachen regelmäßig an. Die Leute von I ❤️ Graffiti sind vor dem Lockdown mit ihr unterwegs gewesen und haben sie für artes 5Minutes über sich und ihre Arbeit sprechen lassen.

Seit vielen Jahren schon hatten wir vor, die Graffitikünstlerin MADC für die Serie 5MINUTES mit der Kamera zu begleiten, nun hat es endlich geklappt. Denn es ist gar nicht so einfach Claudia Walde, so ihr bürgerlicher Name, zu treffen. Die in Bautzen geborene MADC ist 24/7 unterwegs, entweder für ein 60 Meter hohes Mural in New York, eine Ausstellung in Paris oder eine Insel auf den Malediven. Genau dahin haben wir Claudia einige Tage begleitet. Auf die Malediven wurde sie eingeladen, um ein komplettes Ferien Resort zu gestalten, mit freien Arbeiten. Die perfekte Möglichkeit um mehr über ihren Stil, Vorgehensweise und Motivation zu erfahren. MADC sprüht seit 1998 Graffiti und hat mittlerweile Wände in mehr als 35 Ländern gestaltet. Das Thema Schrift zieht sich in Abstraktion durch die gesamte Arbeit der jungen Künstlerin. Dabei strebt sie stets danach, energievolle Verbindungen und Vernetzungen zu schaffen. Transparenzen und leuchtende Farben dominieren Claudias Bilder. Diese Leuchtkraft erreicht sie durch die Verwendung von Sprühfarben zusammen mit Aquarell und Acrylfarben. In dem Beitrag könnt ihr sehen wie ihre Arbeiten in einem paradiesischen Umfeld entstehen und wirken sowie erfahren, welche Rolle klassisches Graffiti und ihr Atelier spielt.


(via I ❤️ Graffiti)

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In Erinnerung an George Floyd: „Please, I can’t breathe“-Wholecar der 1UP Crew

Wieder ein starkes Statement der Berliner 1UP Crew, die in Erinnerung an den am Montag durch einen weißen Polizisten getöteten Afroamerikaner George Floyd ein Bahnabteil unter Farbe gebracht haben.

Once again a person of color was murdered by police officers in the Divided States. A shameful video went viral where white officers were arresting George Floyd. One police officer was pressing his knee into Floyeds neck for about 7minutes. Floyd bagged for his live: „Please, i can’t breathe, my neck hurts, you’re going to kill me!“
The officers ignored him. In the aftermath the police department was claiming that Floyd resisted his arrest, but on the smartphones filming there was no signs for resistance. Racially motivated police brutality is an ongoing issue in the US and a lot of other countries. It has to stop now, once and for all! Justice for George Floyd, Justice for all victims of the abuse from authority. Support you local anti brutality movement.
Get organized!

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In Erinnerung an die Opfer rechten Terrors, schreibt die 1UP-Crew Namen dadurch Getöteter auf eine U-Bahn in Berlin

Die 1UP-Crew hat letzte Nacht in Berlin Namen derer, die in den letzten Jahren zu Opfern des rechten Terrors in Deutschland wurden, auf eine U-Bahn geschrieben. Ich vermute, dass die BVG das Schienenfahrzeug mittlerweile aus dem Verkehr gezogen hat, würde mir in dem Fall allerdings ganz naiv die Haltung von denen wünschen, das Teil – von mir auch nur zeitlich begrenzt – so durch die Stadt fahren zu lassen.

You are not forgotten! Neither are the deeds and perpetrators, some of which have not yet been cleared up or brought to justice.
There is still talk of single perpetrators and the danger of neo-Nazis is minimized, although there have been murders for decades, attacks on people and armed neo-Nazi structures up to police and army are known for a long time.

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Die 1UP-Crew über #LeaveNoOneBehind

Das.

In view of the challenge we face, we need many signs of solidarity. Small-mindedness or egoism cannot lead the way. Currently, on Lesbos Camp Moria alone, there are over 20,000 people living in the camp, although it’s built to accommodate only 3,000. Quarantine, hand-washing or social-distancing are essential at this moment, but if you live in Moria, none of this is possible. The virus does not differentiate according to skin colour, religion or gender. Corona affects us all. We need to evacuate these Camps now. Societies will prove that it can emerge stronger from this crisis – but only if we leave no one behind.


(Direktlink)

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