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Schlagwort: Graffiti

Ein Spaziergang entlang der Berliner Mauer 1989 und ein älterer Herr, der Graffiti nicht ganz so schön findet

Schönes Video der Berliner Mauer aus dem Jahre 1989, in dem irgendwann ein älterer Herr auftaucht und seinen Ärger über die „Verunschönigung“ durch Graffiti rauslässt. Ich hab‘ da mal einen Zeitstempel gesetzt, aber das Video ist auch in Gänze sehenswert. Ihr habt ja heute eh Zeit für so was.


(Direktlink | Danke, Sebastian!)

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Street Art als Mittel der Kommunikation und als Aufforderung zur Aktion

Mobstr legendär einfach. Hier mit einem Experiment aus den Jahren 2014, 2015.

„For years I cycled past this wall on the way to work. I noticed graffiti painted within the red area was “buffed” over with more red paint whilst graffiti painted outside of the red area on this wall would be removed regularly via pressure washing. This inspired me and prompted the start of this experiment… Unlike my other artworks, what results it would yield were unpredictable to me – I had entered the unknown.“

This piece records the conversation, step by step, which took place between us from 2014 to 2015.

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Sprühdosen-Bot

Niklas Roy hat mit dem Graffomat einen Plotter-Bot entworfen, der einfache Graffiti auf Wände malt und sich auch per Internet steuern lässt.

The construction follows a classic XY structure. The X-axis consists of 2 aluminum tubes on which two short PVC electric tubes slide, to which the spray can holder is attached. The can holder is pulled back and forth by a clothesline that runs over two pulleys, one of which is driven by a cordless screwdriver. The nozzle of the spray can is operated by a lever from a model-making servo motor.

The real-time control of the plotter via the Internet works via the WebSocket protocol. With this protocol, data can be transferred from the web browser to a web server without having to reload the website. The server can also transfer data back, which is then processed by a JavaScript program integrated into the HTML document.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Abseilen und Train Surfing: die Graffiti-Aktionen von Ikarus

Arte Tracks über den Berliner Writer Ikarus, der in ganz Europa unterwegs ist.

Ob Trainbombing, S-Bahn-Surfen, Abseilen oder Bilder an den waghalsigsten Orten: Die Graffiti-Kunst von Ikarus ist lebensgefährlich – und politisch.

Der Extrem-Graffitikünstler IKARUS entstammt der inzwischen aufgelösten, aber weiterhin berüchtigten Street-Art Crew Berlin Kidz. Sein Stil ist angelehnt an den brasilianischen „Pixação“, eine systemkritische radikale Streetbombing-Bewegung. In Städten Europas, in denen Wohnraum immer knapper wird, sucht er seine Fassadeneinsätze manchmal gezielt aus, um symbolisch gegen Luxussanierungen oder Neubauprojekte mit zu wenigen Sozialwohnungen zu protestieren. TRACKS hat exklusiven Zugang zu dem scheuen Künstler und bekommt einen hautnahen Einblick in seine Arbeitsweise.


(Direktlink, via I❤️Graffiti)

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