Kids, die bestimmte Dinge zum ersten Mal essen in Slow-Mo

Man kennt das: man erzählt den Kleinen ja immer gerne, dass sie erst einmal alles kosten sollten, bevor sie entscheiden, ob sie das dann mögen würden oder eben nicht. Das Problem daran ist allerdings, wenn sie das einmal taten und das was sie kosteten für sie ekelhaft war, zieht diese Nummer nicht mehr. Das geschmacksbedingte Vertrauen ist im Arsch. Klar.

Am schönsten hierran ist die Kleine, die auf eine Olive beißt, denn genau so gucke ich, wenn ich irgendwann mal eher ungewollt auf eine Olive beißen sollte, denn nichts für mich ist so dermaßen bähbäh wie Oliven. Die nämlich schmecken immer so, wie es in einer Apotheke riecht. Und kommt mir jetzt nicht wieder mit „Du musst halt mal richtige Oliven essen!“ Ich habe alles probiert. Apotheke!

Anders als ich allerdings scheint die Kleine dann doch Geschmack daran zu finden und wirft die Arme hoch, aber vielleicht war das nur der Schreck. Klasse Video. So oder so. Und Joghurt ist voll lecker.


(Direktlink, via Notcot)

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Kommentare: 10

  1. nappel2,
    Ich kann dir zwar nicht sagen, ob dein Kind komisch ist, aber bei uns zuhause gab es nie ein Problem beim Essen. Wir wurden nicht erzogen mit dem Satz „Das schmeckt doch nicht“ oder „Willst du das probieren?“. Es wurde auf den Tisch gestellt, völlig ohne Wertung. Im Zweifel gab es was dazu, was uns auf jeden Fall schmeckt, dann wirkt das Ganze auch nicht so offensichtlich ;)
    Und ich denke, dass die Eltern mit ihrem Verhalten den größten Einfluss darauf haben, wie offen Kinder gegenüber Neuem sind.

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