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Kulturstandort Berlin, die Nachbarn und deren Nachbarn

Vor zwei Tagen hatte ich hier den Aushang eines lärmgeplagten Anwohners der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg.

Die Hafenbar Berlin hat jetzt eine Antwort in Form eines Aushanges, der offenbar von einem anderem Anwohner geschrieben wurde.

Bleibt die Frage, ob diese Antwort so auch beim dafür gedachten Empfänger ankommt.


(Danke, Markus!)

7 Kommentare

  1. troemmer29. Juni 2017 um 12:35

    Na, da haben sich ja mal zwei gefunden… Ich hätte jetzt gerne noch einen Spinner Nummer 3, der nachweist das zerbrochene Glaflaschen notwendige Streetart sind, und wer was anderes sagt bitte sofort wegziehen soll.

    • Joe29. Juni 2017 um 15:15

      Also, an den ersten Spinner, der die Anleitung zum Petzen geschrieben hat, kann ich mich noch erinnern… aber wo ist der zweite?

    • Harry1. Juli 2017 um 21:14

      sind sie nicht?

  2. Ich29. Juni 2017 um 22:36

    Joe, das ist der Vollpfosten, der den Brief auf dem 2. Bild geschrieben hat. Jetzt klar?

  3. Chris Gueffroy29. Juni 2017 um 23:35

    Der erste hatte aber wenigstens die deutsche Grammatik drauf…das hier liest sich ja grausam…

  4. Sharklasers30. Juni 2017 um 12:33

    Der erste TĂĽp hat Recht, der zweite TĂĽp ist ein Spinner. Punkt.
    Diskotheken und Clubs die sich in Wohnsiedlungen einnisten sind selbst Schuld und werden hoffentlich alle verdrängt.

    • N_O30. Juni 2017 um 14:40

      Och Gottchen – du hast das zweite Schreiben aber schon verstanden, Sharklasers? Bald leben nur noch reiche Familien in kulturlosen GroĂźstädten – na Danke….

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