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Schlagwort: Drones

Drohne umschwirrt gekonnt einen fahrenden Güterzug

Vielleicht habe ich zu viel Zeit, aber ich habe gerade ein bisschen fasziniert dieses Video bis zum Ende gesehen. Ohne zu skippen. Eigentlich ist es nicht sonderlich spannend, einer Drohne beim Filmen eines fahrenden Zuges zuzusehen, aber hier sind echte Skills am Steuer. Ich hätte ja immer Sorge, dass das Fluggerät dabei zu schaden kommt. Bonuspunkte für die Soundauswahl.


(Direktlink)

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Eine Wohnsiedlung in Hong Kong aus Sicht einer Drohne: Wěndìng Fánróng

Mariana Bisti hat eine Drohne durch eine Hochhaussiedlung in Hong Kong manövriert und dabei ziemlich beeindruckende Aufnahmen gemacht, die einerseits verdammt eng wirken, andererseits aber auch vermitteln, dass dort viele Menschen auf vergleichsweise wenigen Quadratmetern wohnen können. Dazu kommt die Symmetrie der Darstellung. In der Summe kommt das irgendwie brutal.

Der dazu perfekt passende Sound kommt von Jan Jelinek.

The principle that organises the official identity of Hong Kong under Chinese rule reads: “wěndìng fánróng” (stability & prosperity). In fact, there is a missing subtext that one can borrow from Robert Venturi’s seminal book on postmodern architecture: complexity & contradiction*. The latter two terms reveal the complementary foundations upon which the official Chinese discourse constructs the image of HK as an exuberant and thriving community. Yet contemporary HK is more than that: its complex and contradictory nature stems from its turbulent historical past, its colonisation and decolonisation, its re-nationalisation, the constant movement of goods and capital, the social injustice and inequality, and above all, the perpetual movement of its people. This movement produces the political, cultural and social mix that generates a hybridised identity, with ephemeral foundations and fluid characteristics. HK’s contradictions and complexities are scribed on the body of its city, manifested in its urban landscape, in the organisation of working, living and public spaces. The city’s structural formations and functions encapsulate the spirit of its past, present and future, speak of its monstrosities and its miracles, uproot the official Chinese discourse and reveal a wealth of contradictions that constitute HK as one of the most attractive and mesmerizing dystopias on earth.
*Complexity and Contradiction in Architecture, Robert Venturi, Moma, 1977.

(Direktlink, via Gilly)

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Konfetti-Kanone holt Drohne aus der Luft

Der Clip hierzu ging Ende letzter Woche schon mal als YouTube-Version rum, wo er aber wieder gelöscht wurde. Offenbar stammt das Original schon aus dem Jahr 2015 und zeigt trotzdem, wie eine Konfetti-Kanone eine Drohne aus der Luft holt. Nur falls man mal das Wissen braucht, wie man so ein Dingen abstürzen lassen kann.

Vielleicht aber war es bei dem Sound auch einfach technischer Suizid. Drohne stirbt EDM-Tod.


(via Core 77)

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Drohne mit Flammenwerfer

Ich China benutzen sie mittlerweile flammenwerfende Drohnen um irgendwelchen Müll von Stromleitungen runterzukriegen. Effektiv, aber auch ganz schön spooky.

When faced with certain objects twining round an ultra high voltage (UHV) power line, workers no longer need to climb a high ladder to remove it any longer, drones can now be used to do the dangerous deed.

Maintenance workers in Xianniang City in central China’s Hubei Province demonstrated the removal of a 12-meter long nylon net entwining around a UHV with a flame-throwing drone on Tuesday.

„In the morning, our inspector found a foreign matter on the line. Through investigation, the nylon net was brought by strong wind, and severely affected the line’s safe operation. We’ll use a drone to deal with the emergency to ensure safety,“ said Feng Qi, head of Xianning power line maintenance station, Hubei power transmission and transformation project company.

Workers flew the flame-throwing drone towards the net, spitting fire at about four to five meters away from the nylon net and burnt it to the ground. In ten minutes, the power line resumed its normal operation.


(Direktlink, via reddit)

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Drohnenaufnahmen von Haien in einem Fischschwarm vor der australischen Küste

Dass es Haie schwer haben unter Fischen Freunde zu finden, ist jetzt nicht sonderlich neu, man meidet sie dort wohl eher. So zeigen es auch diese Aufnahmen, die in Fingal Bay vor der australischen Küste entstanden sind, wo sich Haie durch einen Fischschwarm fressen. Das Schwimmen an dem Strandabschnitt wurde von den Behörden vorübergehend untersagt.

Drone footage of Sharks feeding on Mullet at Fingal Bay, NSW. Easter 2017.


(Direktlink, via Shock Mansion)

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Wenn Drohnen vom Himmel fallen

Drohnen sind toll. Sie geben auch dem Laien die Möglichkeit, die Welt aus Perspektiven zu zeigen, wie sie vor ein paar Jahren nur professionellen Fotografen oder Filmemachern vorbehalten waren. Meistens dann aus einem Helikopter heraus. Heute versorgen uns Drohnen regelmäßig mit feinsten Aufnahmen aus den schönsten oder auch aufregendsten Regionen des Planeten. Und überhaupt sind die nicht mehr wegzudenken.

Aber auch Drohnen haben es nicht immer leicht und hadern mit ihrem Sein. Da fliegen dann schön die Monatsgehälter vom Himmel. Manchmal geht es dann eins-zwei-fix auf die technische Intensivstation, wenn die noch hilft.


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Gebogene Landschaftspanoramen: Flatland

Der türkische Digitalkünstler und Fotograf Aydin Büyüktas mit dem zweiten Teil seiner optikverschiebenden Landschaftsserie „Flatland„. Neue Collagen, die an verschiedenen Orten in den USA wie Texas, Arizona, New Mexico und Kalifornien entstanden sind. Jedes Bild benötigt etwa 18-20 Luftdrohnenaufnahmen, die dann digital zusammengesetzt werden, um ausgedehnte Landschaften zu bilden, die sich ohne sichtbaren Horizont nach oben biegen.


(via Colossal)

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