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Schlagwort: Dubtechno

Dubtechnoliebe: Hello strange podcast #251 – Nestyurin Roman

Donnerstag, kleiner Freitag. Ziemlich im Arsch von einer ziemlich anstrengenden Woche. Schon vor 06:00 das Haus verlassen, vor 20:00 nicht wieder da sein. Alles irgendwo zwischen Medien, Pädagogik, Beratung, Katastrophenalarm und zeitlich überschaubarer aber echter Baustelle, die du mit den Kids terminlich konkret fertig haben musst. Weil dann endlich ihre neue Küche kommt. Wenig Zeit für so viel neben dem. Aber auch oder gerade deshalb sehr geil.

Jetzt aber eben mal kurz durchatmen, im Sitzen tanzen, 1-2-3 des guten Chardonnays trinken, morgen mal etwas länger schlafen können und nur Beratung, Katastrophenalarm und zeitlich überschaubare aber echte Baustelle haben, die fertig werden muss. Weil die Küche kommt. Und das alles ist gut so.

Gute Momente für Dubtechno. Natürlich.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Ackost – Step Quiet
02. Echo Box – Still Raining
03. DP-6 – Rain Drops (Original Mix)
04. Narcotic 303 – Sound of Cologne
05. Yagya – Sleepygirl 2
06. Helly Larson – Waiting (Original Mix)
07. Sven Weisemann – Elapse (FDF’s Espale Mix)
08. Groofeo – Fluids (Original Mix)
09. Ort3d – Dwarf Planets
10. Monoteq & Grisha Gerrus – Road To Cologne (Phasen Remix)
11. Alessandro Crimi – Gravitation (Original Mix)
12. Marko Furstenberg – With A Difference
13. Yagya – Sleepygirl 10
14. Doyeq – One Hundred Meters Outside
15. Heavenchord – Night Snowfall
16. Aschella – Une Belle Rencontre (Robert Heel Remix)

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Jim Pandzko feat. Jan Böhmermann – Menschen Leben Tanzen Welt (Bonomood Dubtrance Remix)

Eigentlich ist die Jim Pandzko Sache ja durch, aber dieser Remix hier ist einfach zu gut, um ihn unerwähnt zu lassen. Bonomood hat „Menschen Leben Tanzen Welt“ ein Dubtechno-Kleidchen übergezogen und den dabei Song von all dem Mumpitz befreit, den Böhmermann in der deutschen „Industriemusik“ kritisiert hatte. Gelungenes Ding.


(Direktlink)

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Monomood – Wjnter

Der großartige Monomood bringt eine neue EP auf Etui. „Unexpected Perceptions“ heißt sie und erscheint Ende April.

Monomood returns to his dubby roots with his fantastic laid back and atmospheric EP Unexpected Perceptions on Etui Records. Remembering the frost and darkness, the first track Wjnter can’t hide it’s origin. Cold chords and warm synths are creating the unique feeling of gloomy days in winter.

Vorbestellen kann man bei Bandcamp. Und hier schon mal reinhören. Dubtechno-Poesie. Wunderschön.


(Direktlink, via Deeogoa)

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Sonntagnachtmusik: Hello strange podcast #225 – Klein

Ich habe hier heute nicht viel gemacht. Gekocht, Doku-Serien geguckt, rumgehangen, Sonntag gemacht halt. Währenddessen lief ungefähr 18 Mal dieser Mix: Klein – Hello strange podcast #225. Ambienttechno at its best.

Klein has been rooted in the underground scene since the early age. He was born and raised in the place with mountains that are arc shaped named QwaQwa in the Eastern Free State, South Africa.

He is an artist and founder of the Deepinit Podcast. Started DJing in the year 2013. His music is inspired by the art of deep, ambient and dub sounds, the music produced by artists like Heavenchord, Twin Peetz to name a few.“


(Direktlink)

Tracklist:

Djovin Clain – Never Forget
As If – Kyst
Intrusion – Tswana dub (Phase90 Unreleased Mix)

OuD!n13 – Eufeeling

Yuka – Drumkot

Versilov – Phyllon (Schulz Audio Reshape)

Overcast Sound – Distant hum

Echo Inspectors – Parable (Original Mix)

Exoplanet – High density industrial zone

Echo Delta – Quell 
Matthias
Springer – Maori depth

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Echopod 24: Basicnoise

Sonntag ist ein guter Tag für Dub Techno. Heute ist Sonntag, das hier ist Dub Techno, gemixt von Basicnoise für den aktuellen Echogarden Podcast. In diesem Sinne: Tune in and chill out.


(Direktlink)

Tracklist:
01. Schulz Audio – Propulsion In Space (Hello Strange)
02. Mobilize – Imitation of the Soul (Mobilisiemusik)
03. STL – Heavy Snow (Echocord)
04. Rod Modell – Space Age Mythology (Echocord)
05. Marco Cassanelli – ADUB (Fluxion Remix) (eMBi Music)
06. Warmth – Abrupt (Retrospective Zoology)
07. Yone B – Sable (Tehnofonika)
08. Heavenchord – Miscellanea (Ubertrend Records)
09. Gregory Teck – Invisible Liquid (Luna The Cat)
10. Sounds Sequences – Undercover (Sounds & Sequences)
11. Cat Black and Flashers – We Dont Sleep (Vanleer Remix) (Miaw)
12. Versilov – Phyllon (Schulz Audio Reshape) (Hello Strange)
13. Sounds Sequences – Fluid (Sounds & Sequences)
14. Roman Ridder – Lost In Echos (Hello Strange)
15. Deepchord – Citrus Wood (De:tuned)
16. Mikael Delta – Subway Lovers (Cold Tear)
17. Fluxion – Tortile (Subwax Jpn)
18. Subset – Flowering Psychotria (Echogarden)
19. Soela – Resonance (Subspiele Records)
20. Segue – Late September Sky (Tehnofonika Records)

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Stream und CD-Verlosung: Echogarden – Compilation #3

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Wir sind hier mit dem Gröbsten soweit durch. Ein schönes Fest mit jeder Menge Speis und Trank. Zeit, runterzukommen, sich zurückzulehnen, Musik zu hören. Da trifft es sich bestens, dass die Jungs und Mädels von Echogarden gestern ihre nun schon dritte Dubtechno-Compilation veröffentlich haben. Die gibt es digital bei Bandcamp und außerdem mit wieder wunderschönem Artwork als limitierte Doppel-CD. Der Sound ist wie schon bei den Vorgängern qualitativ hochwertiger, puristischer Dubtechno, der in letzter Zeit ja eher seltener gepflegt wird. Hier schon – und das auf hohem Niveau. Genau das Richtige um einen Abend wie diesen bei einem Glas Wein ausklingen zu lassen.

22 Dubtechno-Perlen, die einen locker über den Rest des Jahres bringen werden. In schönster Verpackung von Domrauschen und, wie nicht zu übersehen ist, mit ganz viel Liebe. Gemastert von niemand Geringerem als Salz. Tolles Release.

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Echogarden jedenfalls haben mir drei der limitierten Doppel-CDs für eine Verlosung überlassen, von der Ihr profitieren könnt. Wer sie haben möchte, schreibt unter Angabe einer gültigen Email-Adresse bis zum Montag, den 02.01.2017, 14:00 Uhr, irgendwas in die Kommentare. Sollten das mehr als drei meiner zwei Leser tun, entscheidet wie immer random.org, an wen die Schmuckstücke gehen werden.

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Adventskalender 2016, Türchen #09: Das Kraftfuttermischwerk – tief #7

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So. Ich habe langen keinen Dubtechno mehr gemixt. Der letzte Mix meiner alten Tief-Serie liegt auch schon gut drei Jahre zurück. Im letzten Jahr hatte ich zu meinem Geburtstag keinen eigenen Kalender-Mix geschafft – und ich dachte es wäre mal wieder an der Zeit. Also habe ich mich letzte Nacht hingesetzt und tief #7 aufgenommen.

Ein paar Klassiker, ein paar frische Sachen. Immer schön tief und meistens sehr dubby.

Ich geh jetzt noch ein bisschen was einkaufen, später mit den liebsten essen und für heute Nacht das Spartacus vorbereiten. Gehabt euch wohl und kommt gut über den Tag. #tief 7 könnte dafür ein toller Begleiter sein. <3
(Direktlink)

Style: Dubtechno
Length: 01:28:56
Quality: 320 kbit/s

Tracklist:
Kris Dubinsky – Älvorna dansar i gryningen
Monodisc – Nacht
Minimal Boffin – Machine Dub
DRGBL5 – Nebula
Pablo Bolivar – Chiyoda line
DRGBL5 – Fog
Rhauder & Paul St. Hilaire – No more
Martin Schulte – Cold Heart (Marko Fürstenberg Remix)
Alex Humann – Violet Violence
Doyeq – Morning Snow
Warmth, Faidel – Zenit
Heavenchord – Chordalia
Yuuki Hori – Absolute Dub 1
Heavenchord – Dub Maker
STL – Amelie’s Dub
Yagya – The Great Attractor
Giriu Dvasios – Guolis

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier, alle anderen Mix der Tief-Serie dort.

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Adventskalender 2016, Türchen #05: Dubsuite – Eigenleben

ak2016-05


Das hier ist ausnahmsweise mal kein Mix, der exklusiv für den Kalender gemacht wurde, sondern ein Album, das schon vor 10 Jahren, in der Hochzeit des Netlabel-Aktivismus, auf dem damals tollen Netlabel Stadtgruen erschienen ist und genau heute, 10 Jahre später, erneut auf Vinyl veröffentlicht wird. Remastered und so, hier käuflich zu erwerben.

Eigentlich hatte ich in diesem Zuge bei Martin angefragt, ob der vielleicht gemeinsam mit Holger die Zeit findet, als Dubsuite einen Mix machen zu können, was sich aber zeitlich nicht machen ließ. Er bat mir an, „Eigenleben“ in den Player zu nehmen. Eigentlich mache ich derartiges nicht, weil der Kalender halt exklusiven Mixen vorbehalten bleiben soll. Aber dieses Meisterwerk des ambienten Dubtechnos ist einfach immer noch zu gut, um ein solches Angebot abzulehnen. Es war die einzige Produktion, die die beiden unter dem Namen Dubsuite veröffentlicht haben.

Damals kam „Eigenleben“ in Tradition alter Ambient-Produktionen mit nur einem Track, der eine Laufzeit von 60 Minuten hatte und lief hier wochenlang hoch und runter. Dubsuite machte damit wieder mal deutlich wie hochqualitativ Netlabel-Releases sein konnten. Heute ein echter Klassiker, der über die Jahre rein gar nichts an Qualität verloren hat. Zeitlos schön für immer. Jetzt aber halt auch auf Vinyl.

Wir machten etwas später einen Remix davon, der dann auch auf Stadtgrün kam, und den ich quasi gerade für mich wiederentdeckt habe.


(Direktlink)

Style: Ambient, Dubtechno
Length: 00:44:55
Quality: 320 kbit/s

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