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Schlagwort: Money

In Neukölln liegt das Gold auf der Straße: Mann findet 22 Goldbarren und 3.500 EUR in Bar

(Symbolfoto: Stevebidmead)

Soll mal keiner sagen, dass das Geld in Berlin Neukölln nicht auf der Straße liegen würde. Dort hat ein Mann unter einem Baum mal eben 22 verschieden große Goldbarren nebst 3.500 Euro Cash in einer Mappe entdeckt. In der Summe hat er so mal eben einen Wert von knapp 40.000 EUR gefunden – und zum nächsten Polizeirevier gebracht. Der eigentliche Besitzer konnte, ob der sich in der Mappe befindenden Unterlagen, recht fix ermittelt werden.

Der Finder bekommt nun wohl drei bis fünf Prozent des Wertes der Fundsache, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. An das örtliche Fundbüro, das in dem Fall dem aufgesuchten Polizeirevier angeschlossen ist, gehen 10 Prozent.

Das Fundbüro wollte den genauen Betrag aus Datenschutzgründen nicht nennen. Auch dieses verdient übrigens an dem Gold ordentlich mit. Denn nach eigenen Angaben fällt nämlich auch für die Aufbewahrung eine Gebühr von zehn Prozent des Fundsachen-Wertes an.

Wait, what?

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500.000 Euro für 24,50 Euro kaufen

Wer schon immer mal Besitzer einer halben Million werden wollte: bitte schön. Endlich mal wieder Puzzleabende mit der ganzen Familie.

„Von der Deutschen Bundesbank werden stark beschädigte oder verschmutzte Banknoten aus dem Verkehr gezogen und geschreddert. Der Inhalt des Euro-Barrens besteht aus Banknoten unterschiedlicher Stückelung und einem ca. Nennwert von 1/2 Million Euro.“


(via Daniel)

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Der neue britische 5-Pfund-Schein spielt Schallplatten

Die Briten bekamen in diesem Jahr eine neue 5-Pfund-Note. Diese ist aus Plastik und trägt ein Portrait von Winston Churchill. Soweit, so normal. Aber: dadurch, dass die aus Plastik sind, können diese Scheine wohl das, was anderen Scheinen nicht vergönnt ist. Schallplatten spielen zum Beispiel. In diesem Fall hier ABBAs „Money, money, money“.

The new polymer five pound notes have a rather curious ability of being just about able to play vinyl records (with the aid of a contact microphone and small amplifier not shown on screen). As the corners on these new banknotes are more durable and sharper than its paper counterpart it acts like a very crude record needle.


(Direktlink, via BoingBoing)

Und das Mitwaschen ist auch kein Problem mehr.


(Direktlink)

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Was mit ausgedienten Dollarscheinen passiert

Ich weiß nicht, ob das Verfahren hier in Europa ein ähnliches ist, könnte mir das aber gut vorstellen.

Wenn aus Papier mit einem Wert einfach wieder nur Papier wird. Irgendwie amüsant.

Turns out, your old cash has a very green afterlife. When money gets too old and worn out for circulation, it gets sent back to the Federal Reserve to be shred and turned into … compost? Yep. Million-dollar compost. Money may not grow on trees, but trees can grow from money.


(Direktlink)

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44.000 Euro versehentlich im Kamin angezündet

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(Foto: Pixabay)

Eine Rentnerin machte letzte Woche in Waldeck-Frankenberg versehentlich einen auf KLF und verbrannte 44.000 Euro in einem Kamin, die ihr Mann dort vorher und ohne ihr Bescheid zu sagen versteckt hatte, um mit diesem Geld ein Boot zu kaufen. Mit diesem wollte er die Frau überraschen.

In den frühen Morgenstunden hatte die Ehefrau im Hause den Kamin angemacht – ohne zu wissen, dass ihr Mann erst vor einigen Tagen 44.000 Euro von der Bank abgeholt hatte, um ein Segelboot am Edersee zu erwerben. Als sicheres Versteck wählte der Mann den Kamin, in dem bereits Altpapier lag, das im Herbst verbrannt werden sollte. Während ihr Mann mit dem Hund Gassi ging, zündete die Ehefrau den Kamin an, um den Kältesturz im Haus auszugleichen. Trotz Ablöschens des Kamins mit mehreren Eimern Wasser konnte das Geld nicht mehr gerettet werden.

(via Tyrosize)

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Fußballprofi vergisst 75.000 Euro im Taxi

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(Foto: Huhu Uet • CC BY-SA 2.5 )

Der Wolfsburger Mittelfeld- und Nationalspieler Max Kruse hat schon im Oktober des letzten Jahres bei einer morgendlichen Taxifahrt 75.000 Euro in bar in einem Taxi liegen lassen. Das Geld wurde bis heute nicht wieder gefunden, Anzeige hatte Kruse noch am selben Tag erstattet. Ein dickes, unfreiwilliges Trinkgeld für den damaligen Taxifahrer.

Was Kruse mit soviel Schotter in einem Taxi machte, ist nicht ganz klar. Spekuliert wird irgendwas mit Poker.

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Wien: mehr als 100.000 Euro aus der Donau gefischt


(Foto: Polizei Wien)

Ein paar Leute haben gestern in Wien Geldscheine in der Neuen Donau entdeckt, woraufhin Feuerwehrtaucher zum Einsatz kamen und einige Scheinchen aus dem Wasser holten. Insgesamt mehr als mehr als 100.000 Euro, bei denen es sich nicht um Falschgeld handelt. Wo die herkommen ist noch unklar.

„Das Geld wurde bereits bei der Polizeidienststelle beim See- und Stromdienst getrocknet. Es wurde dann ins Landeskriminalamt Wien gebracht. Dort wird die nähere Spurenuntersuchung erfolgen“, sagte Hahslinger

Wer die Banknoten ins Wasser geworfen hat und aus welchem Grund, war allerdings noch unklar. Es wurde zeitnah keine Straftat begangen, die mit einer Geldsumme in dieser Größenordnung in Verbindung zu bringen wäre. Auch hatten die Passanten dem Polizeisprecher zufolge niemanden gesehen, der die Summe im Entlastungsgerinne versenkt hatte. Somit war völlig offen, wie lange die Banknoten schon im Wasser lagen.

Aufmerksam wurden Anwohner, die Menschen dabei beobachteten, wie sie von einer Brücke in die Donau sprangen und einen kollektiven Suizid vermuteten. Dabei wollten die nur ein paar Scheine ins Trockene bringen.


(Foto: Polizei Wien, via Vice)

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