Blog Archives for tag Money

500.000 Euro für 24,50 Euro kaufen

Wer schon immer mal Besitzer einer halben Million werden wollte: bitte schön. Endlich mal wieder Puzzleabende mit der ganzen Familie.

„Von der Deutschen Bundesbank werden stark beschädigte oder verschmutzte Banknoten aus dem Verkehr gezogen und geschreddert. Der Inhalt des Euro-Barrens besteht aus Banknoten unterschiedlicher Stückelung und einem ca. Nennwert von 1/2 Million Euro.“


(via Daniel)

20 Millionen Dollar unter einer Matratze gefunden

Und wo wir gerade bei ominösen Funden von ominösen Dingen sind: in Westborough, Massachusetts, haben Bundesbehörden einen Brasilianer festgenommen, der mal eben 20 Millionen Dollar in Scheinen unter einer Matratze geparkt hatte. Der Verdacht: Geldwäsche.

Wie 20 Millionen Dollar unter einer Matratze aussehen? So:

Der neue britische 5-Pfund-Schein spielt Schallplatten

Die Briten bekamen in diesem Jahr eine neue 5-Pfund-Note. Diese ist aus Plastik und trägt ein Portrait von Winston Churchill. Soweit, so normal. Aber: dadurch, dass die aus Plastik sind, können diese Scheine wohl das, was anderen Scheinen nicht vergönnt ist. Schallplatten spielen zum Beispiel. In diesem Fall hier ABBAs „Money, money, money“.

The new polymer five pound notes have a rather curious ability of being just about able to play vinyl records (with the aid of a contact microphone and small amplifier not shown on screen). As the corners on these new banknotes are more durable and sharper than its paper counterpart it acts like a very crude record needle.


(Direktlink, via BoingBoing)

Und das Mitwaschen ist auch kein Problem mehr.


(Direktlink)

Was mit ausgedienten Dollarscheinen passiert

Ich weiß nicht, ob das Verfahren hier in Europa ein ähnliches ist, könnte mir das aber gut vorstellen.

Wenn aus Papier mit einem Wert einfach wieder nur Papier wird. Irgendwie amüsant.

Turns out, your old cash has a very green afterlife. When money gets too old and worn out for circulation, it gets sent back to the Federal Reserve to be shred and turned into … compost? Yep. Million-dollar compost. Money may not grow on trees, but trees can grow from money.


(Direktlink)

44.000 Euro versehentlich im Kamin angezündet

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(Foto: Pixabay)

Eine Rentnerin machte letzte Woche in Waldeck-Frankenberg versehentlich einen auf KLF und verbrannte 44.000 Euro in einem Kamin, die ihr Mann dort vorher und ohne ihr Bescheid zu sagen versteckt hatte, um mit diesem Geld ein Boot zu kaufen. Mit diesem wollte er die Frau überraschen.

In den frühen Morgenstunden hatte die Ehefrau im Hause den Kamin angemacht – ohne zu wissen, dass ihr Mann erst vor einigen Tagen 44.000 Euro von der Bank abgeholt hatte, um ein Segelboot am Edersee zu erwerben. Als sicheres Versteck wählte der Mann den Kamin, in dem bereits Altpapier lag, das im Herbst verbrannt werden sollte. Während ihr Mann mit dem Hund Gassi ging, zündete die Ehefrau den Kamin an, um den Kältesturz im Haus auszugleichen. Trotz Ablöschens des Kamins mit mehreren Eimern Wasser konnte das Geld nicht mehr gerettet werden.

(via Tyrosize)

Gefälschtes Geld nebst gefälschtem Gras bei Amazon

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Gibt es so, wohl zu Filmzwecken, bei Amazon. Perfekt für die Instagramaccounts irgendwelcher Nachwuchsgangster oder auch um die Polizei zu narren. Aber Vorsicht, das kann teuer werden. Außerdem: gefälschtes Geld nebst weißem Pulver.

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(via Boing Boing)

Fußballprofi vergisst 75.000 Euro im Taxi

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(Foto: Huhu Uet • CC BY-SA 2.5 )

Der Wolfsburger Mittelfeld- und Nationalspieler Max Kruse hat schon im Oktober des letzten Jahres bei einer morgendlichen Taxifahrt 75.000 Euro in bar in einem Taxi liegen lassen. Das Geld wurde bis heute nicht wieder gefunden, Anzeige hatte Kruse noch am selben Tag erstattet. Ein dickes, unfreiwilliges Trinkgeld für den damaligen Taxifahrer.

Was Kruse mit soviel Schotter in einem Taxi machte, ist nicht ganz klar. Spekuliert wird irgendwas mit Poker.

Wien: mehr als 100.000 Euro aus der Donau gefischt


(Foto: Polizei Wien)

Ein paar Leute haben gestern in Wien Geldscheine in der Neuen Donau entdeckt, woraufhin Feuerwehrtaucher zum Einsatz kamen und einige Scheinchen aus dem Wasser holten. Insgesamt mehr als mehr als 100.000 Euro, bei denen es sich nicht um Falschgeld handelt. Wo die herkommen ist noch unklar.

„Das Geld wurde bereits bei der Polizeidienststelle beim See- und Stromdienst getrocknet. Es wurde dann ins Landeskriminalamt Wien gebracht. Dort wird die nähere Spurenuntersuchung erfolgen“, sagte Hahslinger

Wer die Banknoten ins Wasser geworfen hat und aus welchem Grund, war allerdings noch unklar. Es wurde zeitnah keine Straftat begangen, die mit einer Geldsumme in dieser Größenordnung in Verbindung zu bringen wäre. Auch hatten die Passanten dem Polizeisprecher zufolge niemanden gesehen, der die Summe im Entlastungsgerinne versenkt hatte. Somit war völlig offen, wie lange die Banknoten schon im Wasser lagen.

Aufmerksam wurden Anwohner, die Menschen dabei beobachteten, wie sie von einer Brücke in die Donau sprangen und einen kollektiven Suizid vermuteten. Dabei wollten die nur ein paar Scheine ins Trockene bringen.


(Foto: Polizei Wien, via Vice)

85-jährige Seniorin in Österreich zerschnippelt 950.000 Euro

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(Foto: Images Money, CC BY 2.0)

In einer Seniorenresidenz in Niederösterreich hat eine 85-jährige Bewohnerin knapp eine Million Euro zerschnitten und auf ihrem Bett angehäuft.

Nur fünf Tage nachdem die 85-jährige Pensionistin als erster Gast die neue und äußerst schmucke Seniorenresidenz bezogen hatte, schied die Frau vergangene Woche völlig überraschend aus ihrem Leben.

Bei der Öffnung ihres Zimmers staunten die Verantwortlichen des Hauses nicht schlecht. Auf dem Bett lag ein stattlicher Haufen an 500- und 100-Euro-Scheinen. Allerdings waren die Banknoten fein säuberlich zerschnitten worden.

Vermutlich tat sie das, um den Erben das Geld streitig zu machen, lautet eine Theorie der Polizei. Genutzt hat das wenig, die Erben werden wohl trotzdem an das Geld kommen.

„Wenn Erben nur noch Geld-Schnipsel vorfinden und die Herkunft des Geldes nachvollziehbar ist, dann kann es von uns selbstverständlich zur Gänze ersetzt werden.“

(via reddit)

Darmstadt: 20.000 Euro zerschnitten und weggeworfen

Irgendwer hat in Darmstadt jede Menge Euroscheine zerschnitten und weggeworfen. Die Polizei geht von 15.000 – 20.000 Euro in Scheinen aus. Wer der Geldzerschneider ist, ließ sich bisher nicht feststellen.

Das Ganze erinnert ein wenig an die Aktion von The KLF, die einst auf einer Insel Million britische Pfund verbrannt haben sollen. Bis dahin allerdings muss der Täter wohl noch so einige Mal an den Bankomaten.

Die Herkunft des Geldes bleibt weiterhin unklar. Teile der 500-, 100-, und 50-Euro-Scheine lagen beispielsweise vor einem Altglascontainer. In einigen Fällen vermuten die Beamten, dass die Geldteile durch den Wind verteilt wurden. Insgesamt soll es sich um 15.000 bis 20.000 Euro handeln – schätzt die Polizei. Um wie viel Geld es sich genau handelt, muss die Deutsche Bundesbank noch klären. Experten der Bank hatten sich bereits tagelang mit den Schnipseln beschäftigt.

Die Ermittlungen zur Herkunft der Scheine gehen weiter. Hinweise auf eine Straftat gibt es nicht. Es ist sehr wahrscheinlich, dass das Geld in einer Bank abgeholt und anschließend zerschnitten wurde. Quellen, die mit den Fakten vertraut sind, vermuteten gegenüber dem Tagesspiegel beispielsweise einen frustrierten Erben, der seinen Nachlass nicht mit den Angehörigen teilen wollte. Die Polizei in Darmstadt hofft zudem darauf, dass sich der „Geldzerstörer“ melden könnte.

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(Foto: Polizei Darmstadt, via René)

Die Kanadier malen Mister Spock auf ihre 5-Dollar-Noten

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Seitdem Tod von Leonard „Mister Spock“ Nimoy malen einige Kanadier sein Antlitz auf die 5-Dollar-Note der kanadischen Landesbank. Die eigentliche Note zeigt ein Bild vom siebten kanadischen Premierminister, Sir Wilfrid Laurier, der Spock aufgrund seiner Ohren jetzt nicht ganz unähnlich sah. Die Bank of Canada findet das jetzt nicht ganz so pralle, kann aber auch nicht mehr machen als zu mahnen, das doch bitte zu unterlassen, denn illegal ist das Bemalen von Banknoten nicht.

“…However, there are important reasons why it should not be done. Writing on a bank note may interfere with the security features and reduces its lifespan. Markings on a note may also prevent it from being accepted in a transaction. Furthermore, the Bank of Canada feels that writing and markings on bank notes are inappropriate as they are a symbol of our country and a source of national pride.”
(Toronto Sun)

So aber lassen sich Banknoten ganz wunderbar aktuell gestallten.
(via Dangerous Minds)

Geldtransporter in Hongkong verliert Millionen auf der Straße

Das mal was vom Laster fällt, passiert auch hierzulande häufig. Dass das dann aber Geldscheine sind, ist so meines Wissens noch nicht passiert. Anders in Hongkong. Dort hat gestern ein Geldtransporter mit defekter Tür Kisten verloren, in denen sich umgerechnet fast zwei Millionen Euro befanden. Die Passanten fackelten nicht lange und steckten ein, was sie in die Taschen bekamen.

Das Geld lag über Hunderte Meter verteilt auf der viel befahrenen Gloucester Road, teils in dicken Bündeln, teils als einzelne Scheine, berichtet die Zeitung „South China Morning Post“. Die Polizei von Hongkong habe mehr als 300.000 Euro wieder einsammeln können, 13 Personen hätten Geld abgegeben. Doch es würden noch Scheine im Wert von rund 1,6 Millionen Euro vermisst.

Merry Christmas Hongkong.


(Direktlink, via SpOn)

Über Nacht von der Straße verschwunden: Kunstaktion aus 54.000 Ein-Cent-Münzen


(Direktlink)

Der Darmstädter Künstler Ralf Kopp hat in Frankfurt 540 Euro in Form von Ein-Cent-Münzen auf die Straße gelegt, die in ihrer Summe das Wort „Vertrauen“ ergaben. „Ein Experiment mit offenem Ausgang“, wie er selber sagte. Er wusste nicht genau, was dort passieren würde und gab der Aktion 14 Tage. In der ersten Nacht allerdings wurde die gesamte Kohle von irgendwem eingesackt. Kopp gibt sich trotzdem zufrieden.

Die Ein-Cent-Stücke bildeten die jeweils einen Meter hohen und einen halben Meter breiten Buchstaben. Kopp wollte mit dieser Kunstaktion die Verführbarkeit von Passanten testen. Er habe vorher keine genaue Vorstellung von dem gehabt, was passieren könne, sagt er. Das Projekt sollte testen, ob „Vertrauen“ stärker sei als die Gier nach Geld.

[…]

Den Großteil des Geldes haben vier Jugendliche abgeräumt. Allerdings steckten sie es nicht in die eigene Tasche, sondern in die Plastiktüte eines Obdachlosen.

„Ich habe mir gewünscht, dass Menschen es einstecken, die es wirklich nötig haben. Schön, dass das nun wenigstens zum Teil in Erfüllung gegangen ist.“


@HiddenCash verteilt über Twitter jede Menge Geld und lässt Menschen in San Francisco danach suchen

Grundsätzlich wäre das eine Aktion, die ich hierzulande einem privaten Radiosender oder einem Springerblatt zutrauen würde, der- oder diejenige aber welche hinter dem Twitter-Account @HiddenCash steckt, sagt, dass diese Aktionen keinen kommerziellen Hintergrund haben und eher als soziales Experiment gesehen werden.

Dafür versteckt er oder sie in Raum der San Francisco Bay allerhand Geldscheine in Umschlägen. Dann gibt es über den Twitter-Account kleine Hinweise, wo die Scheine zu finden wären. Wer sie findet soll dann bitte ein Foto mit der Kohle machen und dieses per Mention an @HiddenCash twittern. So einige haben das bisher getan.

☼ An anonymous social experiment for good ☼ Real Cash hidden around SF & beyond. Find the $ – share tweetphoto + tag @hiddencash

Der angebliche Bewegrund hierzu ist, dass der Account-Besitzer über Immobiliengeschäfte in dieser Region zu jeder Menge Kohle gekommen ist und nun „auch mal was zurückgeben will“. Schräge Freizeitbeschäftigung, finde ich.

„Our Twitter page will show people where the money is hidden. There are a few hundred dollars hidden last night already, and this will continue. We have two $100 bills hidden and some $20s.

I’ve made millions of dollars the last few years, more than I ever imagined, and yet many friends of mine, and people who work for me, cannot afford to buy a modest home in the Bay Area. This has caused me quite a bit of reflection. I am determined to give away some of the money I make, and in addition to charity, to do it in fun, creative ways like this. „

Hier ein Tweet von Hidden Cash mit dem Hinweis, wo der gefüllte Umschlag zu finden ist:

Hier ein Finder:

(via Like Cool)