Zum Inhalt springen

Warum Tram fahren kein leichter Job ist

Hier in Potsdam, wo die Tram seit jeher zum Straßenbild gehört, gibt es einen Witz, der besagt, dass in jeden Unfall einer Straßenbahn ein Nichtpotsdamer verwickelt sei. Die übersehen die Trams nämlich häufig mal. Und tatsächlich sind gefühlt überdurchschnittlich viele Autofahrer in Unfälle verwickelt, die kein Potsdamer Kennzeichen haben.

Unfälle dieser Art sind gerade für Autofahrer kein kleines Ding, so eine Bahn kommt halt mit ein paar Tonnen, die ein Auto nicht stoppen kann. Ich saß mal in einer, die von einem Transporter aus den Schienen geschubst wurde, aber das ist eine andere Geschichte.

Diese kleine Compi hier zeigt, warum Tramfahrerinnen einen Job machen, der höchste Aufmerksamkeit fordert. Gerade dann, wenn die bei anderen Verkehrsteilnehmern zu fehlen scheint.


(Direktlink, via Shock Mansion)

7 Kommentare

  1. Etheisstnichtram,doh!2. Januar 2018 at 14:52

    Make Strassenbahn Great Again.

  2. nappel22. Januar 2018 at 15:18

    DDR Verkehrsmittel

    • Harry2. Januar 2018 at 17:02

      Wie kommst du denn da drauf?

  3. JanN2. Januar 2018 at 20:37

    Wieso bleiben die alle so ruhig?
    Ich vermisse die Flüche!

  4. lars2. Januar 2018 at 22:50

    Faszinierend, wie stoisch die sind. Was aber tatsächlich komplett fehlt, ist die hierzulande allgegenwärtige Klingel der Bahnen. Woran liegt das?

  5. Stefan3. Januar 2018 at 08:02

    Doch die klingeln, das hört man aber nicht so da die Kamera ja drinnen ist.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von Das Kraftfuttermischwerk

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen