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„AfD und NPD stimmten dagegen“

Dresden. Die Begründung. Widerlich.

Rosa Steinhart wurde am 17. Juni 1885 in Tachau, Eger, geboren. Im Jahr 1913 heiratete sie Walter Steinhart. Walter Steinhart kam am 5. September 1880 in Weiden zur Welt. Er führte ein Geschäft für Haus- und Küchengeräte. Im Jahr 1940 erlitt er einen Schlaganfall. Mit ihrem Mann musste Rosa Steinhart in das „Judenhaus“ Bautzner Straße 20 ziehen, 1942 erfolgte die Deportation in das „Judenlager Hellerberg“ sowie im Folgejahr die Deportation in das KZ Auschwitz, wo beide im März 1943 ermordet wurden.
(Frauenwiki Dresden)

9 Kommentare

  1. Vasilie19. Februar 2015 at 15:02

    Bin da aufgewachsen. Wie man sieht, nennt sich der Stadtteil im Sprachgebrauch nicht umsonst Fickpieschen.

  2. Zaufbold19. Februar 2015 at 15:30

    Vasilie,

    Scheiss-Fick-Pieschen, bitte schön.

  3. tilo kießling19. Februar 2015 at 15:39

    der stadtteil heisst im volksmund so, weil hier früher ein armenasyl war und die leute da viele kinder hatten. warum du den stadtteil jetzt mit dieser bezeichnung komplett in npd- und afd-nähe rückst ist unverständlich.

  4. Martin19. Februar 2015 at 16:54

    Wozu gibt es denn Abstimmungen, wenn man nicht mit „nein“ stimmen darf?
    Scheinbar hält es die AfD nicht für gerechtfertigt, wenn die Protestler in irgendein Verhältnis zum Unglück der Frau gesetzt werden.

  5. Peter19. Februar 2015 at 19:26

    Martin du hast den entscheidenden Punkt verpasst. Das du bei einer Abstimmung mit „nein“ stimmen kannst, ist vollkommen natürlich. Dieser Post dient nicht dazu das zu verurteilen, sondern zu informieren, wer das konkret gemacht hat. Darüber kannst du dann beim nächsten Mal mit dir selbst abstimmen wie du die entsprechende Partei findest. Der Twitterer fragt auch zurecht welche Ideologien die AfD damit meinen könnte, denn an ermordete Juden zu erinnern und vor den Schrecken des Holocaust zu warnen ist keine Ideologie, sondern gesunder Menschenverstand.

  6. trashdump19. Februar 2015 at 19:42

    @Martin
    verständlicher Einwand, doch spricht die Begründung für sich. Wer eine Art Mahnmal gegen den Holocaust als als Durchsetzung von Idiologien ablehnt, c’mon.
    Und was die AfD angeht, schreibt man sich dort nicht auf die Flagge eben gerade nicht rechts zu sein und in die rechte Ecke gestellt werden zu wollen? Da wäre doch eine symbolische Pro-Stimme echt was nettes.

  7. Kilesa-Mara19. Februar 2015 at 21:09

    man kann von der afd halten was man will. von der npd möchte ich garnicht erst reden. nur empfinde ich den vorwurf der „ideologie“, in zeiten von feminismus, geder und political correctness, nicht ganz unbegründet.
    im übrigen wurde in halle (saale) 2012 die philipp müller straße in willi brandt straße umbenannt. ein stück ddr-geschichte wurde zu gunsten, eines im umgang mit altnazis nicht unbeschriebenen blattes, aus dem stadtbild entfernt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_M%C3%BCller_%28KPD%29
    http://www.fr-online.de/politik/enthuellungen-um-nazi-diplomaten-brandts-sockel-wackelt,1472596,4774940.html

  8. Pieschener19. Februar 2015 at 21:11

    Vasilie: nennt sich der Stadtteil im Sprachgebrauch nicht umsonst Fickpieschen

    Was? Weil hier ein neuer Verkehrsweg entstanden ist, oder wie? Soweit ich das sehe, stimmten immer noch 16 Dresdner bzw. Pieschener dafür. Es gibt nicht nur ekelhafte Nazis hier … aber wer differenziert schon gern.

  9. Harry21. Februar 2015 at 13:14

    Kilesa-Mara,

    Zu vel Kleber geschnüffelt?
    Klär doch bitte mal deinen Begriff von Ideologie, bevor du so nen Schwachsinn schreibst.
    „feminismus gender und political correctness“ sind also Ideologie? Was ist dann mit der BEgründung der AfD? Ist die keine Ideologie?
    Überhaupt kann „Ideologie“ kein Vorwurf sein. Da streuben sich mir die Haare bei soviel naivität.

    Was die Straßenumbenennung in Halle irgendwie damit zu tun hat frag ich mcih auch.

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