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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Python verschlingt Erntearbeiter


(Foto: MarilunaCC BY-SA 3.0)

In Indonesien hat ein sieben Meter langer Netzpython einen 25-jährigen Erntearbeiter verschlungen. Der Mann wurde vorher vermisst und nach der Tötung des Pythons aus dessen Leib geschnitten. Klingt fast unglaublich, aber ich habe dummerweise ein Video davon gesehen. Sehr ekelhaft.

„Im Körper des Reptils stießen sie auf die Leiche von Akbar Salubiro – vollständig bekleidet, die Füße steckten noch in Gummistiefeln. Der 25-Jährige arbeitete als Enterhelfer auf einer Palmöl-Plantage und galt als vermisst.

Offenbar – so die erste Hypothese – hatte der Python sein Opfer von hinten überrascht, erwürgt und dann verschlungen.“

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Ein Roboter, der automatisch die Tweets von Donald Trump ausdruckt und verbrennt

Diese Zeiten treiben merkwürdige Blüten. Das Twitter-Verhalten von Donald Trump, beispielsweise, ist nur schwer auszuhalten. „Radikale Umstände brauchen radikale Vermeidungsstrategien“, dachte sich wohl jemand und hat mit Burned Your Tweet einen Roboter entwickelt, der automatisch jeden Tweet von Donald Trump ausdruckt und verbrennt.

Wenn ich das richtig sehe, bekommt Trump dann nach jedem seiner Tweets ein Reply von dem Bot, mit dem Video des brennenden Tweets, den den Trump gerade geschrieben hat. Ganz schön Meta. Obs Trump scheren wird ist fraglich. Tendenziell wohl eher nicht.


(via Martin)

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In Indien plündern opiumsüchtige Papageien Schlafmohnfelder


(Foto: Pixabay)

Indische Opiumbauern haben aktuell ein ernstzunehmendes Problem mit Papageien. Die nämlich fressen liebend gerne die Erträge der Schlafmohnfelder, die von den Bauern bestellt werden. Diese gehen davon aus, dass die Papageien auch und gerade wegen des Opiatgehalts im Schlafmohn Hunger auf denselbigen haben. Auch die ansässigen Antilopen haben über die Jahre Geschmack am Schlafmohn gefunden und fressen Teil der Ernten.

Die Bauern befürchten nun, ihre Lizenzen zu verlieren, da von ihnen nicht weniger Ernte abgeliefert werden darf, als auf der Anbaufläche eingefahren werden kann. Fraß von Papageien und Antilopen werden da nicht raus gerechnet.

Einige Bauern befürchten nun offenbar, durch die abhängigen Tiere ihre Anbaulizenzen zu verlieren, da sie durch den Verlust die geforderten Anbauquoten nicht mehr erreichen. Einige hätten Netze aus Nylon über ihre Felder gespannt, berichtet Nagin Rawat von der Landwirtschaftsbehörde. Doch wie hilfreich diese bei der tierischen Suchtprävention sind, ist unklar: „Auch die Antilopen kommen trotz gut zwei Meter hohen Zäunen immer noch.“

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Als Ostler in Bayern

Mein Vater hat mich mal vor einem Schwan beschützt, der mich anging, weil ich auf seine Jungen zuging. Der war echt sauer, also der Schwan. Mein Vater dann auch und hat den Schwan, es war das Männchen, am Hals zurück in den See geschleudert. Der hätte mich sonst gekillt und an seine Jungen verfüttert. Echt jetzt! Allerdings ist das eine ganz andere Geschichte.

Wahrscheinlich ist diese Meldung hier schon 128 Jahre alt. So was machen die doch heute selbst in Bayern nicht mehr, oder? ODER?!

(via The foo bar)

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