#werwolltenichtschonimmermalalshashtaggehen #isjabaldhelloween
Sorry everyone Halloween sucks now, blame it on this guy pic.twitter.com/vhltjV1nHF
— Shaq Bertschy (@ANNZac) September 14, 2015
(via René)
Ein Kommentar-->
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Sorry everyone Halloween sucks now, blame it on this guy pic.twitter.com/vhltjV1nHF
— Shaq Bertschy (@ANNZac) September 14, 2015
(via René)
Ein KommentarIch kenne Menschen, die schon lange sagen, „Im Osten steige ich nicht aus dem Auto!“ Ich habe das früher nicht verstanden, kann das über die Jahre hinweg mittlerweile allerdings gut nachvollziehen. Ich kenne auch Menschen, die sagen, sie „fühlen sich in diesem Land nicht mehr wohl“, „nicht mehr sicher“. Nicht wegen ihrer Hautfarbe, sondern wegen Arschlöchern, die aufgrund dieser über sie urteilen. Auch sie verstehe ich. Es würde mir fehlen, wenn sie nicht mehr da wären.
Kontraste war mit Ndiaga in Sachsen unterwegs.
8 KommentareNdiaga lebt schon seit vielen Jahren in Berlin, er kommt aus dem Senegal, seine Leidenschaft ist die Musik – bei Konzerten ist sein Publikum begeistert. Aber auf seinen Reisen erlebt er immer wieder auch Anfeindungen wegen seiner Hautfarbe.
Deshalb will er mit uns ein Experiment machen – eine Reise nach Sachsen. Er war noch nie da, kennt es nur durch negative Schlagzeilen aus den Medien. Wie werden die Menschen auf ihn reagieren?
Unser erstes Reiseziel ist die Stadt Riesa an der Elbe mit ca. 30.000 Einwohnern. Mit Ndiaga bummeln wir durch die Einkaufsstraße. Als wir gemeinsam in der Eisdiele sitzen – als weiße Frau mit einem schwarzen Mann – werden wir von einer jungen Frau angepöbelt.
„Sowas nannte man früher Rassenschande.“
Rassenschande – ein Begriff aus der Nazizeit.
Ganz frisch ist das nicht, da liegt schon ein bisschen Staub drauf. Andererseits aber hat sich die Verbalakrobatik der CSUler bis heute ja nicht wesentlich geändert. Insofern ist das schon auch aktuell.
(Direktlink, via Bloggbuzzter)
Irgendwer hat in Hamburg-Wilhelmsburg eine Tür mit der Aufschrift „Refugees Welcome“ in den Zaun gebaut, der das ehemalige Freihafengebiet Richtung Spreehafen abgrenzt. Das hat praktisch keine Auswirkungen, da der Zaun keine echte Grenzfunktion hat und irgendwie nur Zollgebiete trennen soll. Aber die Symbolik ist enorm.
Gefunden und fotografiert hat die Tür Nils Waldow von Strassenfotografie.
Refugees Welcome! (mein Lieblingsfoto 2015)
Posted by Straßenfotografie on Donnerstag, 10. September 2015
(via Urbanshit)
5 KommentareNachdem der Song durch die „Aktion Arschloch“ tatsächlich Platz 1 der deutschen Charts geentert hat, haben die Goldies daraus auch gleich noch eine Chorversion gemacht.
(Direktlink, via Hogesa)
Ein Blick ins Innere einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft, der den meisten Menschen verwehrt bleiben dürfte. Die NDR-Reporterin Alena Jabarine hat sich als Flüchtling ausgegeben und mehrere Tage in der Zentralen Erstaufnahmestelle in Hamburg-Harburg verbracht. Das mögen sicher keine Verhältnisse wie in Ungarn oder Griechenland sein, aber immer noch Verhältnisse, die zumindest ich so in Deutschland nicht erwarten würde. Man beteuert, dass sich das im Laufe der Zeit ändern wird, da es momentan noch an Personal mangelt.
Zu sehen gibt es diesen Beitrag in der ARD-Mediathek.
Mit Jubel wurden Flüchtlinge in den vergangenen Tagen vielerorts empfangen. Aber wie geht es dann für sie weiter? Wie verlaufen die ersten Stunden, wie fühlen sich die Menschen am ersten Morgen in ihrer vorerst neuen Heimat? Fragen, die sich kaum beantworten lassen, wenn Journalisten mit Voranmeldung und oftmals mit Begleitung in Flüchtlingsunterkünfte gehen. NDR Reporterin Alena Jabarine hat sich deshalb selbst als Flüchtling ausgegeben. Sie lebte mehrere Tage in der Zentralen Erstaufnahmestelle in Hamburg-Harburg. Ihr Eindruck: Die Menschen werden in der Erstaufnahme allein gelassen. Das Fehlen von Informationen lässt sie verzweifeln, sie sind unnötig gestresst. Dazu sorgt die Planlosigkeit der Zuständigen für zusätzliches Chaos.
(via Martin)
Einen Kommentar hinterlassenEine sehr gute Idee, um darüber auch auf schulischer Ebene ins Gespräch zu kommen. Denn noch immer halten viele da draußen im Kontext Flüchtender, die Selbstverständlichkeit eines Smartphones für ein Privileg.
Schöne Idee. pic.twitter.com/q28inVjFcU
— Daniel (@barbcore) September 8, 2015
Dort wird schon mal ein Track gesperrt, der einem selber gehört. So geschehen bei Psychemagik.

(via Blogrebellen)