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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Wenn Fanboyism erschreckende Züge trägt und ich meine wirklich erschreckend im Sinne von erschreckend. Wer zart besaitet ist, sollte weiter nach unten scrollen, wer nicht: ich habe euch gewarnt!

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Windows 7 unter OS X

Mal eben zwei niegelnagelneue, bezahlte Lizenzen von VMware Fusion und Windows 7 auf das MBP spielen, dachte ich. So ganz einfach, so wie das auf dem MB vorher auch ohne bezahlte Lizenzen funktionierte. Also könnte es jetzt nur besser werden, dachte ich. Kostet ja alles auch Geld, dachte ich. Die Installation verlief bis genau an diese Stelle. Mit ohne bezahlte Lizenzen den alten Versionen wäre das nicht passiert. Es ist doch immer wieder das Gleiche.


(Und ja, ich brauche Windows unter OS X!)

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Die Sache mit dem Tanzen

Man, also nicht ich, kennt das ja: Da steht man nun, alle bewegen ihre Körper im Takt und zum Zucken der Lichter und tanzen sich den Wolf. Ganz so wie es sich gehört, eben. Das sieht dann von außen für man, also nicht für mich, total abgeklärt kuhl und auch so’n bisschen sexy aus. Vor lauter Neid und Missgunst, steht man, also nicht ich, dann an der Bar und bestellt einen Drink nach dem anderem und hofft, dass mal wenigstens eine der Damen in dem Laden bei einem stehen bleiben würde – man, also nicht ich, zahlt auch einen, zwei oder fünf Drinks. Man, also nicht ich, lässt sich da nicht lumpen. Für ein Gespräch, für ein Lächeln. Aber die kommen einfach nicht an die Bar, die Damen, weil die tanzen, Disco tanzen. Mit dem Tanzlehrer. So geht das nämlich, sagt der selbige. Aber der ist auch seit 14 Jahren geschieden.


(Direktlink, via DAS)

Und nur falls sich jemand fragt, was ich damit zu tun habe. Nichts, um genau zu sein. Ich bin schon zwei Stunden vorher in den nächsten Laden gegangen. Der Musik wegen.

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Der Wurst Football

Ich. Fass. Es. Nicht! Eine Wurst, wahrscheinlich „nach Art einer Knackwurst“, in Form eines Footballs zu
$26.95 das Paar.
Na denn: guten Appetit oder gut Glück beim Spielen. Die spinnen doch alle.

Creepy Animation: Drop Out – Wenn lebendige Überwachungskameras einen zerlegen

Wie man sich als Babypuppe fühlen kann, in einer Welt, die einem fremd geworden ist. Fantastische Animation von Rafael Mayrhofer, die etwas Tiefgang mitbringt. Vielleicht ein Metapher auf unsere zukünftigen Tage, erinnert sie ästhetisch durchaus an 1984.

A baby doll struggles with his destiny in a world ruled by Eugenics through a mechanical apparatus represented by awakened surveillance cameras.


(Direktlink)

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1000 Stimmen

Der Gewinner-Beitrag der letztjährigen Ctrl+Alt+Shift Film Competition. Ich habe die anderen Teilnehmerarbeiten nicht gesehen, verstehe dennoch, warum dieser Film am Ende gewonnen hat. Sehr gut.

A verbose and politically correct bureaucrat gives a lecture to a group of teenagers on the merits of the UK’s efficient and humane asylum system, whilst meanwhile, in the same building, detainees, imprisoned indefinitely in different ‚Removal Centres‘ across the UK, leave messages in vain on an abandoned telephone answering machine in the ministry basement. Their messages detail the horror of the life that they have escaped due to conflict.


(Direktlink)

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Manche Menschen reden mit ihren Kleinkindern wie ich mit meinem Hund. Der hat es gut bei mir – für einen Hund.

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Fear and Loathing

The Selvedge Yard, übrigens ein Blog, das ihr unbedingt alle im Reader haben solltet, hat gerade eine ziemlich geile, mit Zitaten gespickte Fotoserie über Hunter S. Thompson am Start, der Tüp, der Fear and Loathing in Las Vegas geschrieben hatte. Ein Buch, welches ich unfassbar gerne mag und ein Buch, welches dann sogar auf grandiose Art verfilmt worden ist, was man ja nicht all zu oft zu sehen bekommt. Ich habe den Film letzte Woche mal wieder gesehen und finde den immer noch großartig.

„I hate to advocate drugs, alcohol, violence, or insanity to anyone, but they’ve always worked for me.“

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