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Kategorie: Täglicher Sinnwahn

Britney, ich mag Dich sehr im Moment. Warum? Weil Du so verdammt punkrock bist, wie niemand sonst im ganzen Pop-Biz. So sehr sogar, dass Du den ganzen Indie-Rockern noch so richtig was vormachen kannst, damit auch die mal sehen, wie das so gehen kann.
Und Deine Kinder? Ja, Deine Kinder…
Na das ist ja wohl Deine Sache, wa?

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Am 17.10.1987 tritt die Westdeutsche Band Element of Crime, ohne offizielle Erlaubnis, in der Ost-Berliner Zionskirche auf, was einer kleinen Sensation gleich kam. Im Laufe des Abends wird die Veranstaltung von einer Horde Neonazis überfallen, die es nach offizieller Lesart im Osten gar nicht gab. Dieser Film zeigt Zeitzeugen, lässt Täter zu Wort kommen, erläutert das Geschehen und versucht Hintergründe der Nazis im Osten zu beleuchten.

Nazis in der DDR – der Fall Zionskirche 1/5

(Direktübergriff)

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Mein Bürorechner im regelmäßigen Selbstgespräch:

BIOS an Windows: „Los jetzt, hochfahren!“
Windows an BIOS: „Immer langsam. Diese junge Platinen sind immer so eifrig, wehe wenn sie auch in meinem Alter kommen!“
Gerätemanager an das Betriebsystem: „Ich habe was Komisches auf dem Schirm.“
Antwort von Windows: „Erstmal ignorieren.“
Hardwareassistent an Windows: „Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren, könnte eine ISDN-Karte sein!“
Windows: „Na so was, wieder so ein lästiges Gerät!“
Unbekannte ISDN-karte an alle: „Würdet ihr mich bitte rein lassen?“
Netzwerkkarte an Eindringling: „Du kannst Dich hier nicht einfach so breit machen!“
Windows: „Ruhe im Gehäuse, sonst entziehe ich beiden die Unterstützung.“
Gerätemanager: „Biete Kompromiss an: die Netzwerkkarte darf immer Montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran.“
Grafikkarte an Windows: „Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze gleich ab.“
Windows an Grafikkarte: „Wann kommst du wieder?“
Grafikkarte: „Na erst mal gar nicht!“
CD-Rom Laufwerk an Windows: „Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber…“
Windows: „Was soll ich denn damit?“
Installationssoftware an Windows: „Lass mal , ich mach das schon…“
Windows: „Das hört man gern.“
USB-Anschluss an Interrupt-Verwaltung: „Alarm! Wurde soeben von einem Scanner-Kabel penetriert, erbitte Reaktion!“
Interrupt-Verwaltung an USB-Anschluss: „Wo kommst Du denn auf einmal her?“
USB-Anschluss: „Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens auch noch ein Kollege.“
Interrupt-Verwaltung : „Ihr steht eben nicht auf meine Liste“, an Windows „Sag Du doch mal was?“
Windows: „Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf!“
AOL-Software an System: „Da, jetzt komme ich …..“
System an Windows: „Ey, der macht sich aber ganz schön breit. Guck mal wo der sich überrall einpflanzt.“
Winodws an System: „Schöööön, ich liebe AOL, mehr AOL….“
Antivirus an Windows: „Aber erst muss ich überprüfen, ob der nicht verseucht ist. Mhmm, warte mal… ich prüfe, ob da ein Virus dabei ist. Kann nichts finden, aber irgend etwas stimmt doch mit ihm nicht.“
AOL an Antivirus: „Sei unbesorgt, ich bringe das System in Ordnung…“
Windows an Bildschirm: „Blauer Bildschirm, Blauer Bildschirm, Ausnahmefehler!“
CPU an Alle: Fuck you all!

Was bin ich froh, wenn ich den abends wieder los bin…

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Das die Öffentlichen voller Irrer sind ist nur bedingt was Neues, wenn mir aber jemand gegenübersitzt, der mich regelmäßig anbellt wie ein Hündchen, mache ich mir schon so meine Gedanken. Glücklicherweise aber hat sein Verhalten offenbar nicht an mir gelegen – er hat jeden angebellt. Gebissen hingegen hat er nicht.

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Was für Zeiten, in denen es, in der Selbstwahrnehmung einiger, schon zur Rebellion taugt, verbotenerweise im Bahnhofsgebäude zu rauchen, im Bus das Handy laut quäken zu lassen oder den Rucksack, auf dem noch freien Platz in der Tram liegen zu lassen, während eine Oma daneben stehen muß. Wenn schon sowas als Ideal taugt, na dann gute Nacht. Wie tief kann man fliegen? Wie langsam kann man gehen? Jedes Gummibärchen hat da mehr Rebellion zwischen den Gelee-Rippen.

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Wenn Herr Reinhard Lakomy in der Ostdeutschen Räuberpistole schlechthin, die sich auch noch Iillustrierte nennt, zum neuen Nichtraucherschutzgesetz äußert, dass er da Parallelen zum DDR-Staat endeckt, muß man sich wohl Gedanken um seine Zurechnungsfähigkeit machen. „Das ist ja schlimmer als in der DDR. Ich dachte, wir leben nun in der großen Freiheit.“ meint er dazu. Nun komm mal langsam vor unter dem Traumzauberbaum oder leg mal für ein paar Tage die Goldkrone zur Seite.

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Vorne an der Ecke, wo früher mal dieser große und doch schöne Spielzeugladen drin war, (So einer, wo man alles auspacken und anfassen durfte und wo man auch schon mal zwei Stunden verweilen konnte um, ja, einfach mal was zu spielen.) ist jetzt ein Möbelgeschäft. Nicht so ein ordinäres, nein, so ein hippes und hyperschickes. Und weil es eben eher Dekadenz versprüht als die rein praktisch orientierten Käufer bedienen zu wollen, heißt der Laden natürlich nicht Möbelladen, sondern „Interiör“, klar. Deshalb kostet eine Vase dort dann auch 469,00€, eine Tischlampe 349,00€ und ein Kerzenständer 149,00€. Auch klar.

Nicht das ich der Meinung wäre, man dürfte solche Läden nicht in der Stadt haben, nur wäre es wünschenswert, wenn denn auch noch Läden öffnen würden, die ihr Angebot auch am Normalsterblichen ausrichten würden. Wer hat denen eigentlich erzählt, es leben hier nur Jauchs und Joops.

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Augerechnet jene jungen Menschen, auf deren Klamotten in öbergroßen Lettern „Ostkind“ als Herkunftsorientierung geschrieben steht, könnten sich genau das eigentlich sparen. Bei denen sieht man es im Regelfall ohnehin.

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Ob es in Palästina überhaupt noch diese Tücher gibt, jetzt, wo hier gefühlte 45% der hippen, jungen Menschen diese Dinger umhaben? Oder ob die die alle bei Kleckermann bestellt haben. Wie hip ist das denn bitte? Ich musste eben herzhaft lachen, als ich da gelandet bin.

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