Für mich ganz klar die Entdeckung des letzten Sommers: pølaroit. Hier mit kurzem Live-Set auf dem Amsterdam Dance Event im Oktober 2025. Wenig überraschend klanglich sehr fein.
In October 2025, we celebrated the Amsterdam Dance Event in a truly special way. Electronic elements reduced to their essence. The piano takes center stage. A unique collaboration between pølaroit, Disruptive, and Andante Piano.
choose life, choose watching videos on the internet and not doing something about yourself, choose making fun of someone you don’t know, desperate to believe that you’re far greater than that person. choose smoking and drinking because that’s gonna fill your empty spaces and your open wounds. choose regret.
but not any more, I choose life.
Alles schmilzt. Ich lege mich mal fest und behaupte, der lange Winter ist endlich vorbei. Ich habe mir passend dazu noch schnell eine Grippe eingefangen und verbringe die Stunden aktuell mit Tee auf der Couch. Aber so ein bisschen mag ich dennoch schon am kommenden Sommer schnuppern und das geht mit der aktuellen Selektion von Djanzy ganz hervorragend. Irie, irie.
Tracklist:
01 Karl Bryan & Count Ossie – Black Up
02 Bunny Clarke – Be Thankful
03 Prince Francis – Beat Down Babylon
04 Albert Tomlinson – Don’t Wait For Me
05 Vin Gordon – Red Blood
06 Leroy Wallace – Far Beyond
07 Dub Specialist – Dub Rock
08 Cedric ‘Im’ Brooks – Ethiopia
09 The Sharks – How Could I Live
10 The Sound Dimension – Soulful Strut
11 Prince Moonie – See A Man’s Face
12a Johnny Osbourne – Truth And Rights
12b Dub Specialist – Take A Ride Version
12c Al Campell – Take A Ride
12d Lone Ranger Automatic
13a Michigan & Smiley – Eye Of Danger
13b Michigan & Smiley – Dub Of Danger
14 Delroy Wilson – I Don’t Know Why
15 The Sound Dimension – Rockfort Rock
16 Cedric ‘Im’ Brooks & The Sound Dimension – Mun-Dun-Gu
17 Jackie Mittoo – Totally Together
18 Lennie Hibbert – Village Soul
19 Underground Vegetables – Melting Pot
Heute ist zwar nicht Montag, aber dieser einen sanft begleitende Mix von Mira Vána geht auch an einem Donnerstagnachmittag außerordentlich gut, um dazu schon mal in ganz entspannte Wochenendstimmung zu kommen. So wie ich hier.
Legenden legendär. Da brennt sowas von und zu recht die Bude. Ich hab hier Gänsehaut und mag mir nicht vorstellen können, wie ich mich wohl dort vor Ort gefühlt hätte. Alter.
Dann wollen wir doch mal ein bisschen Schwung in die Woche bringen und hören uns bei 170 BPM liquiden Drum & Bass an, den der gute alte LTJ Bukem für uns selektiert und gemixt hat. Keep it rollin und so.
JoshuaWooMusic hat Kate Bushs ikonischem „Running Up That Hill“ in das Klanggewand von The Cure übergezogen und das passt außerordentlich gut. Wie angegossen, wie man so sagt. Hätte so damals wahrscheinlich ähnlich gut funktioniert.
Ich bin nach diesem Sade-Mixtape von neulich voll auf Sade kleben geblieben und das scheint auch der Algorithmus bemerkt zu haben und spült mir hier eben diesen Konzertmitschnitt aus dem Jahr 2011 ein. Das passt mir doch sehr gut.
Nach einer zehnjährigen Schaffenspause und dem Verkauf von 50 Millionen Alben brachte Sade 2010 ihr Album „Soldier of Love“ heraus. Das fulminante Comeback wurde in einem Live-Mitschnitt aus der Citizens Bank Arena im kalifornischen Ontario am 4. September 2011 aufgezeichnet. Der zweistündige Live-Mitschnitt unter der Regie von Sophie Muller wurde für einen Grammy nominiert.
Die Show knüpft an die Soul- und Rhythm ’n’ Jazz-Fusion, für die Sade seit ihren Anfängen im Jahr 1983 steht. Sade war nicht nur in den 1980er Jahren weltweit erfolgreich, sondern auch in den folgenden Jahrzehnten. Die Gruppe verkaufte Millionen von Tonträgern und ihre Alben wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Dennoch trat Sängerin Sade Adu im Gegensatz zu vielen anderen Popstars nur selten in der Öffentlichkeit auf.
Dieser Konzert-Mitschnitt vereint das Spiel mit warmem Licht und cineastische Schwarz-Weiß-Sequenzen. Neben Klassikern wie ʺSmooth Operatorʺ, ʺThe Sweetest Tabooʺ, ʺYour Love Is Kingʺ, ʺParadiseʺ und ʺNo Ordinary Loveʺ präsentiert die Band auch Songs aus dem Album ʺSoldier of Loveʺ.
Helen Folasade Adu, bekannt unter ihrem Künstlernamen Sade, ist die Stimme und das Gesicht der Band. Die Sängerin, Songwriterin und Musikerin galt schon früh als ʺQueen des zeitgenössischen Soul und Rhythm ’n‘ Jazzʺ.
Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.
Unbedingt notwendige Cookies
Unbedingt notwendige Cookies sollten jederzeit aktiviert sein, damit wir deine Einstellungen für die Cookie-Einstellungen speichern können.
Wenn du diesen Cookie deaktivierst, können wir die Einstellungen nicht speichern. Dies bedeutet, dass du jedes Mal, wenn du diese Website besuchst, die Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren musst.