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Kategorie: Kopfkinomusik

Djanzy – Love Skank (Reggae MixTape February 2026)

Alles schmilzt. Ich lege mich mal fest und behaupte, der lange Winter ist endlich vorbei. Ich habe mir passend dazu noch schnell eine Grippe eingefangen und verbringe die Stunden aktuell mit Tee auf der Couch. Aber so ein bisschen mag ich dennoch schon am kommenden Sommer schnuppern und das geht mit der aktuellen Selektion von Djanzy ganz hervorragend. Irie, irie.


Tracklist:

01 Karl Bryan & Count Ossie – Black Up
02 Bunny Clarke – Be Thankful
03 Prince Francis – Beat Down Babylon
04 Albert Tomlinson – Don’t Wait For Me
05 Vin Gordon – Red Blood
06 Leroy Wallace – Far Beyond
07 Dub Specialist – Dub Rock
08 Cedric ‘Im’ Brooks – Ethiopia
09 The Sharks – How Could I Live
10 The Sound Dimension – Soulful Strut
11 Prince Moonie – See A Man’s Face
12a Johnny Osbourne – Truth And Rights
12b Dub Specialist – Take A Ride Version
12c Al Campell – Take A Ride
12d Lone Ranger Automatic
13a Michigan & Smiley – Eye Of Danger
13b Michigan & Smiley – Dub Of Danger
14 Delroy Wilson – I Don’t Know Why
15 The Sound Dimension – Rockfort Rock
16 Cedric ‘Im’ Brooks & The Sound Dimension – Mun-Dun-Gu
17 Jackie Mittoo – Totally Together
18 Lennie Hibbert – Village Soul
19 Underground Vegetables – Melting Pot

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Sade: Bring Me Home – Live in California (2011)

Ich bin nach diesem Sade-Mixtape von neulich voll auf Sade kleben geblieben und das scheint auch der Algorithmus bemerkt zu haben und spült mir hier eben diesen Konzertmitschnitt aus dem Jahr 2011 ein. Das passt mir doch sehr gut.

Nach einer zehnjährigen Schaffenspause und dem Verkauf von 50 Millionen Alben brachte Sade 2010 ihr Album „Soldier of Love“ heraus. Das fulminante Comeback wurde in einem Live-Mitschnitt aus der Citizens Bank Arena im kalifornischen Ontario am 4. September 2011 aufgezeichnet. Der zweistündige Live-Mitschnitt unter der Regie von Sophie Muller wurde für einen Grammy nominiert.

Die Show knüpft an die Soul- und Rhythm ’n’ Jazz-Fusion, für die Sade seit ihren Anfängen im Jahr 1983 steht. Sade war nicht nur in den 1980er Jahren weltweit erfolgreich, sondern auch in den folgenden Jahrzehnten. Die Gruppe verkaufte Millionen von Tonträgern und ihre Alben wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Dennoch trat Sängerin Sade Adu im Gegensatz zu vielen anderen Popstars nur selten in der Öffentlichkeit auf.

Dieser Konzert-Mitschnitt vereint das Spiel mit warmem Licht und cineastische Schwarz-Weiß-Sequenzen. Neben Klassikern wie ʺSmooth Operatorʺ, ʺThe Sweetest Tabooʺ, ʺYour Love Is Kingʺ, ʺParadiseʺ und ʺNo Ordinary Loveʺ präsentiert die Band auch Songs aus dem Album ʺSoldier of Loveʺ.
Helen Folasade Adu, bekannt unter ihrem Künstlernamen Sade, ist die Stimme und das Gesicht der Band. Die Sängerin, Songwriterin und Musikerin galt schon früh als ʺQueen des zeitgenössischen Soul und Rhythm ’n‘ Jazzʺ.


(Direktlink)

2 Kommentare

Mix: Chakaruna Project – This is Acid Jazz & French Touch

Toller Mix von Chakaruna Project, der dafür viele alte Bekannte wie St. Germain, Bonobo, Kruder & Dorfmaister zusammenbringt und uns zum Zurücklehnen einlädt. Wäre heute Wochenende würde ich das glatt sehr gerne annehmen, aber es kommt ja wieder eins. Aufgenommen hat er das Ding – na klar – auf Ibiza.

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