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Kategorie: Kopfkinomusik

Video: The Streets – Utopia

Niegelnagelneues Streets Video mit europäischem Brutalismus.

Recorded over a European tour with his band throughout the Summer, Mike Skinner tackles living in your mess, ditching the idea of perfection and the undeniable truth that all you can deal with is what you have in front of you in the moment. This video was painstakingly constructed around brutalist concrete buildings throughout Europe over the whole summer, with dozens visited and weaved throughout the video to reflect the lyrical content.


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Trailer: Ozzy: No Escape from Now

Die Doku zeichnet ein intimes Porträt von Ozzy Osbourne in seinen späteren Jahren. Nach Jahren harter Arbeit wurde der Prinz der Finsternis angesichts einer Parkinson-Diagnose und anderer gesundheitlicher Probleme mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Trotz dieser Herausforderungen erwiesen sich sein Humor und seine Liebe zur Musik als die beste Medizin. Ab 10.10.25 auf Paramount+.

This is Ozzy like you’ve never seen before: an honest, warm and deeply personal portrait of one of the greatest rock stars of all-time, detailing how the singer’s world shuddered to a halt six years ago, forcing him to contemplate who he really is, confront his own mortality and question whether or not he can ever perform on stage for one last time.

Addressing his health issues and impact of his Parkinson’s diagnosis, the film showcases the central role music continues to play in Ozzy’s life, also proving his mischievous sense of humor remains resolutely intact despite it all.


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Doku: Evil-E. – Eva Ries und der Wu-Tang Clan

Sehenswerte Doku über Eva Ries, die als Frau aus der badischen Provinz über Jahre hinweg Marketingmanagerin des Wu-Tang Clan. Davor hatte sie als Hard’n’Heavy-Fotografin gearbeitet und war als Tourmanagerin 1991 mit Sonic Youth und Nirvana unterwegs. Dann ging sie mit dem Wu-Tang Clan auf Welttournee, um die geschäftlichen Aspekte des Clans abzuwickeln, was nicht selten von Konflikten mit der Band geprägt war.

Unten als Ausschnitt, die komplette Doku hier in der ARD Mediathek.

Die Doku erzählt von einer ungewöhnlichen Karriere zwischen Metal, Grunge und Rap, von Familiendynamiken, Chaos bei Tourneen und kulturellen Missverständnissen – aber auch von Loyalität, Empowerment und der Frage, wie man als Frau seinen Platz in einer Welt voller Alphatiere behauptet.


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Dub Techno, mixed by Philip Kovacs

Manchmal, meistens wenn der Herbst langsam Einzug hält, ist mir dann nach einer Portion Dub Techno. So wie heute. Draußen ist es grau und nass, und ich weiß nicht mal warum dem so ist, aber irgendwie passt die deepe Melange aus Dub und Techno für mich dazu ganz hervorragend. Besonders wenn es ein so exzellenter Mix ist, wie ihn Philip Kovacs schon vor sieben Jahren gemacht hat. Aber wenn irgendwas zeitlos ist, dann ist es Dub Techno.

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Tycho’s Burning Man Sunrise Set for 2025

Ich kam gerade erst dazu, das diesjährige Burning Man Set zu hören, das Tycho dort mittlerweile ja schon traditionell abliefert. Ich bin noch nicht durch, aber die Playlist verspricht nur Gutes. Und Sonne scheint hier auch gerade noch mal.

Through adversity, we find strength. This year was not without its challenges but it was without a doubt the most wonderful opportunity for growth I have ever had the good fortune to experience. Life is a gift and the human connections we make every day are all that will matter in the end.

This set for me is a celebration of life and newfound inspiration, I sincerely hope you find joy in listening to it. Thank you to all of the incredible artists who continue to inspire me every day. As Matthew Caws said „the weight is a gift“.

I hope this finds you all happy, healthy and loved.

Tracklist:
1. Tycho – A4
2. Boards of Canada – a is to b as b is to c
3. Boards of Canada – Roygbiv
4. Tourist – Pieces
5. Mietze Conte – 2000
6. Zapatilla – Thumb Piano x Cherie Lee – Love Me Or Leave Me (Oliver s Remix) [Tycho Edit]
7. Caribou – Mars
8. Tim Green – The Night is Blue
9. Todd Terje – Ragysh
10. Plaid – CLOCK
11. Cornucopia – Remember Me x Tycho – Phantom [Tycho Edit]
12. Catching Flies – Friday Lake
13. NOTSOBAD, MA_RK – Let It Go [Tycho Edit]
14. Duskus – I Can See [Tycho Edit]
15. Dave Winnel – Ksamil
16. mietze conte, 1tbsp – No Nein
17. Avaion – Drown [Tycho Edit]
18. Barry Can’t Swim – All My Friends (ATRIP Remix) x Warner Case – feel it yah x Jaques Greene – No Excuse (Fort Romeau Remix) [Tycho Edit]
19. Swimming Paul – Mutt (Extended)
20. Mat Zo – Wounded [Tycho Edit]
21. ATRIP, DJ Seinfeld – the one x Rob Clouth – Vitamina
22. 1-800 GIRLS – there 4 u x Dave Winnel – Ksamil x Mat Zo – Synapse Dynamics
23. Last Sun – Care 4 U
24. Barry Can’t Swim – Sonder
25. Lawrence Hart – Dayreamers [Tycho Extended Edit]
26. Duskus – Holding U x 1tbsp – Interludio (feat. Mietze Conte)
27. Caribou – Come Find Me
28. Tourist – Run [Tycho Extended Edit]
29. Crash Reel – Journeyman (Peace Attack Rerub)
30. Aleksandir – Yamaha
31. The Paradise a.k.a Alan Braxe & Romuald – In Love With You
32. Disciples – Tame Impala
33. Tycho – Infinite Version 2 (part 1)

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Video: DJ Koze & Dirk von Lowtzow – Nur um Liebe

Genau so gut, wie die Vermutung nahe liegt, wenn man ließt, dass Koze und Dirk von Lowtzow gemeinsame Sache machen. Die EP gibt es hier.

Es lag schon in der Luft, viele hatten es befürchtet, nun ist es wahr geworden: DJ Koze und Dirk von Lowtzow haben gemeinsam eine Single aufgenommen. Die beiden kennen und bewundern sich schon dermaßen lange, dass man in eingeweihten Kreisen schon von Liebe spricht. Folgerichtig heißt das gemeinsame Lied auch: „Nur um Liebe“. Da, frei nach Oskar Wilde, nur der Treulose die Tragödien der Liebe kennt, ist das Lied allerdings weit entfernt von Friede, Freude und Eierkuchen. Zum ekstatisch pulsierenden Beat durchleben wir die Geschichte der An- und Abstoßung eines Paares voller Leidenschaft und Zärtlichkeit. Ein musikalisches Mikrolebensdrama! Ein wilder Ritt durch das Gestrüpp! Ein dunkler Sommerhit! Taucht ein in diese dunkelbunte Welt, lasst euch von Kosi und Dirky verführen. Und denkt daran: „Am Ende ging es immer nur um Liebe“.


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Die Neuauflage von „Music For Toilets“ aus dem Jahr 1993 kommt auf Kassette

Aus der Kategorie „kuriose Releases“. Piers Headley ist zusammen mit Tresor-Gründer Dimitri Hegemann Miteigentümer des Weltrestaurant Markthalle in Berlin. Anfang der 90er Jahre produzierte Headley Tonbandschleifen, die in einer seiner früheren Bars, vor allem auf den Toiletten, in Dauerschleife liefen. Diese Klangexperimente führten dazu, dass einige der Stücke auf Tresor veröffentlicht wurden. „Music For Toilets“ ist eine frühe Tresor Records Veröffentlichung (Tresor 21), die deutlich von den üblichen Techno- und House-Veröffentlichungen abweicht, für die das Label und der Club in Berlin bekannt sind. Das lange Stück basiert auf den Geräuschen von Wasser, Abwasserkanälen, Spülungen und anderen natürlichen Umgebungsgeräuschen. Ein Werk, das wahrscheinlich auch humorvoll an die Titel von Brian Enos Werken angelehnt ist.

Tresor Records hat das gute Stück jetzt, über 30 Jahre später noch einmal veröffentlicht. Limitiert auf Kassette und digital.

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