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Kategorie: Kopfkinomusik

Acid aus dem Browser: The Endless Acid Banger

Halb KI, halb Mensch gemacht: The Endless Acid Banger. Was man so braucht an einem Freitag.

The music you hear is generated in your browser by a randomised algorithm, below you can see the notes and parameters that are currently in use. You can also interact with various parameters and buttons manually. The green autopilot switches change how automatic playback is. Leave them on for a lean-back experience. Buttons labelled ⟳ will generate new patterns. Source Code is on GitHub.


(Danke, Thaliono!)

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Doku über illegale Raves in Berlin während der Pandemie: Rave und Rausch

Eine rbb-Doku über illegale Raves in Berlin und Brandenburg, während nicht nur Clubs gänzlich geschlossen sind. Ich tue mich schwer damit, das wertfrei zu sehen. Ich versuche wirklich, mich an die aktuellen Vorgaben zu halten, weiß dass das nicht immer einfach ist und erwische mich halt auch mal dabei, Dinge zu tun, von denen ich weiß, dass diese aktuell nicht richtig sind. Aber: ich würde halt gerade auf keinen Rave gehen, so sehr mir das auch fehlen mag.

Die Pandemie sorgt dafür, dass ausgerechnet die Subkultur verschwindet, die Berlin wie keine zweite nach außen repräsentiert: die elektronische Clubszene. Normalerweise dienen 140 Clubs als Anlaufstellen für feierwütige Berliner und Berlinerinnen, Läden wie das „Berghain“ oder das „Sisyphos“ genießen einen weltweit einzigartigen Ruf.

Doch seit März 2020 haben diese Clubs geschlossen – und die elektronische Szene verlagert sich auch in den Untergrund. Eine Schlüsselfunktion nimmt dabei die App Telegram ein. Sie bietet offenbar eine digitale Infrastruktur, die Feiernde vernetzt, Drogenlieferungen vereinfacht und die Arbeit der Polizei erschwert.


(Danke, Jan!)

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Monomood: Nostalgica Series Part 3 – The Good Looking Years

Monomood hat sich für seine Mixserie „Nostalgica“ durch den guten alten Good Looking Kosmos treiben lassen und aus diesem diesen wirklich fantastischen Mix aus liquiden Drum & Bass Klassikern gestrickt. Sunday mood – Bukem vibes.

Tracklist:
1 Moonchild – Seatown [Looking Good Records]
2 Mark J – Flight 19 [Looking Good Records]
3 Intersperse – True [Looking Good Records]
4 Future Engineers – Sentience [Ascendant Grooves]
5 Blu Mar Ten – Everglades [Good Looking Records]
6 Big Bud – Spacedub [Good Looking Records]
7 Aural Imbalance – Key Elements [Ascendant Grooves]
8 J-Laze – Dreamz [Looking Good Records]
9 Pariah – Skyline [Looking Good Records]
10 The Invisible Man – Spiritual Awareness [Looking Good Records]
11 Nu-Moon – Submergency [Good Looking Records]
12 Artemis – Innerworlds [Good Looking Records]
13 Seba – Soul 2000 [Looking Good Records]
14 Rantoul – Ocean Breeze [Looking Good Records]
15 Blu Mar Ten – Slipstream [Good Looking Records]
16 LTJ Bukem – Viewpoint [Good Looking Records]
17 Artemis – Fairlight [Looking Good Records]
18 PHD – Contrast [Good Looking Records]
19 Source Direct – Secret Liaisons [Good Looking Records]
20 Blame – Forest Of Pagodas [Good Looking Records]

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Album-Stream: London Grammar – Californian Soil

Die großartigen London Grammar haben heute ihr nun drittes Studioalbum veröffentlicht. Mich haben die dazugehörigen Auskoppelungen unerwarteter Weise nicht so richtig abholen können, weshalb meine Freude auf „Californian Soil“ doch eher gedämpfter Natur war. Nach dem dritten Durchlauf haben sie mich dann aber wieder richtig. Lieb die einfach.

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Ein Schlagzeuger sieht jemandem dabei zu, wie der mit seinen Fingern auf einer MPC trommelt

Ich schrieb hier irgendwann schon mal, wie sehr mich das Fingertrommeln beeindruckt. Offenbar bin ich damit nicht alleine, denn dieser Profi-Drummer schaut dem Fingerdrummer David Haynes mal dabei zu, wie der mit seinen Fingern auf einer MPC Schießbude spielt – und ist nicht weniger beeindruckt als ich das bin. Nicht unerwähnt soll sein, dass Haynes auch an seinem richtigen Schlagzeug exorbitant gut ist. Nicht umsonst wurde er für sein Drumming im Jahr 2008 für einen Grammy nominiert.


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Selected Aphex Twin covers, vol. 1


(Direktlink)

Misteraitch hat bei MetaFilter mal einen Zusammenstellung verschiedener Aphex Twin Coverversionen zusammengestellt, die er so auf YouTube gefunden hat. Und wie schön bitte ist dieses ⬆️ Double Bass Cover von „Rhubarb“, das Florent Ghys aufgenommen hat?!

‚Avril 14th‘ arranged for harp; for banjo; for pedal steel; for two vibraphones {MLYT}.

‚[Rhubarb]‘ for guitars & cellos; for double basses; for modified Sony Walkman.

‚Alberto Balsalm‘ for steel band (previously); for chair.

‚Nannou‘ for music-box; for percussion quartet.

‚Minipops 67‘ for classical ensemble.

‚Icct Hedral‘ for orchestra and chorus.

‚[Curtains]‘ for pipe organ with electronics;

‚[Stone in Focus]‘ for trombones.

‚Jynweythek‘ for prepared piano. ‚Flim‘ for jazz piano trio.

‚Bucephalus Bouncing Ball‘ for 7-piece band.

‚Funny Little Man‘ for voices.

‚Girl/Boy Song‘ for saxophone/bass/drums.

‚Heliosphan‘ for coffee tin & wine bottle, etc. [MLYT again].

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