Ich kann mit so Mittelalterklängen nicht sonderlich viel anfangen, aber bei meinem persönlichen Lieblingssong der Stones passt mir das ganz gut ins Gehör. Interpretiert und gespielt von Constantine Bard.
(Direktlink, via The Awesomer)
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Zum Inhalt springenIch kann mit so Mittelalterklängen nicht sonderlich viel anfangen, aber bei meinem persönlichen Lieblingssong der Stones passt mir das ganz gut ins Gehör. Interpretiert und gespielt von Constantine Bard.
(Direktlink, via The Awesomer)
Max Marlon mit einem Mix, der zwar die Geschwindigkeit einer Afterhour mit sich bringt, vom Sound her allerdings in die Richtung Trance geht – nur halt langsamer. Und ich liebe das Ding wirklich hart! Die letzten drei Tage immer mal ein bisschen gehört, heute aufgrund der Tatsache, dass die GdL streikt, bin ich dazu am Stück Rad gefahren und konnte diese Klangreise am Stück genießen, was ich wirklich tat. Was für Brett von einem Mix. Untenrum breit wie ein zugekifftes Eichhörnchen, oben rum tanzen nicht zu aufdringlich die Synthie-Melodien umher und Atmosphäre zu Hauf. Damit gerne um ein paar Tage länger, GdL.
Einen Kommentar hinterlassenLoFi und ähnliches gibt es in allen möglichen Kombinationen im Netz, aber das interaktive lofi.cafe dürfte so schon etwas besonderes sein. Man kann sich easy durch verschiedenste Genres klicken und vollflächige GIFs dazu auswählen. Ich lass dann mal offen.

(via Zwentner)
Und es ist einfach wieder besser als nur gut.
2 KommentareDave let a fan come up on stage and play with them for the first time in two years from the Azura Amphitheater in Bonner Springs, KS on August 5, 2021.
Weil es hier draußen regnet, es mir gerade sehr gut in die Stimmung passt, eh immer noch verdammt gut ist und man es eigentlich nie lange genug am Stück hören kann.
Ein KommentarThis one is quite popular despite it not being on the original CD release.
Lieb den Song einfach – und dieses Cover von Milky Chance auch. So.
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Mein erster Sampler war zum Ende der 1990er ein E-mu Emax II. Das Arbeiten damit war im Vergleich zu heutigen DAWs wie Live oder Logic richtige Arbeit – und wir haben es geliebt. Die Filter waren geil. Wussten schon Depeche Mode. Der Umgang damit allerdings deutlich komplexer als das, was wir heute so kennen. Und dennoch haben wir damit produziert und uns später noch einen E-mu Esi 32 zugelegt, der Filter wegen. Der noch später dazugekommene AKAI S 1000 war, da ich mich an E-mu gewöhnt und Sampling daran gelernt hatte, noch komplizierter, aber der klang hat deutlich knackiger als die Sampler von E-mu. _Das_ Speichermedium der Zeit waren damals Disketten, die wir später gegen ZIPs ersetzten. Einige der Disketten stehen hier noch rum. Original. Und das obwohl ich vor vielen Jahren schon sämtliche Samples davon in meine Sample-Bibliothek auf dem Rechner geschoben habe. Den Esi 32 habe ich auch noch, aber seit gut 15 Jahren nicht mehr benutzt. Aber das Thema war ja DJ Premier über Sampling mit Disketten: So Wassup?
Einen Kommentar hinterlassenDJ Premier presents the brand new series: ‚So Wassup?‘ a salute to the floppy disk. Throughout this series, DJ Premier explores his most classic productions, and how the technology of the time influenced the sound.
Glasys malt mal eben mit einer MIDI-Tastatur einen Synthesizer und das klingt auch gar nicht mal so übel.
(Direktlink, via MeFi)
The Kiffness mal ohne Katze, dafür mit dem One Pound Fish Man. Geht aber auch recht gut ins Ohr, finde ich.
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