Ali Spagnola hat sich ein Instrument aus so Feder-Türstoppern gebaut und ich mag die Idee sehr. Booooooiiiiinnnngg.
You played with a spring door stopper as a kid. Now I want to play one as an instrument.
(Direktlink, via Kottke)
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Zum Inhalt springen -->Ali Spagnola hat sich ein Instrument aus so Feder-Türstoppern gebaut und ich mag die Idee sehr. Booooooiiiiinnnngg.
You played with a spring door stopper as a kid. Now I want to play one as an instrument.
(Direktlink, via Kottke)
Ichika Nito spielt hier eine Gitarre, die mit nicht weniger als 14 Saiten auf dem Hause 10 Guitars kommt. Für jene, die von ihren Sechsaitigen gelangweilt sind.
2 KommentareEine nicht echte Jazz-Bar in Paris. Ein bisschen wie ein Kurzurlaub.
(Direktlink, via Nag on the lake)
Ich weiß, dass es für Pianoklänge immer auch eines passenden Moments bedarf und den hat wahrscheinlich nicht jeder an einem Montagmittag. Aber ich parke den Mix von Low light hier jetzt trotzdem mal, denn er ist schlichtweg wunderschön melancholisch verträumt und voller emotionaler Momente. Auch wenn das mit dem Schnee für diesen Winter hoffentlich durch ist.
Tracklist:
00:00 Lorenzo Masotto – i=r(lake) (i=r 2021)
03:58 Echoflex – D aeolian (Echoflex VI: Piano Net 2020)
09:42 Snorri Hallgrímsson – Landbrot (Landbrot I EP 2020)
12:19 Jon Hopkins – Dawn Chorus (2020)
15:24 James Murray & Mike Lazarev – Animitta (Sunnata 2020)
17:45 Nebel lang – Sigh (Hand in mine 2021)
21:52 Polaroid Notes – Down By The Sea (Ennio’s Muse 2021)
25:04 Elskavon & John Hayes – L’etoile (Du Nord 2020)
28:28 Julia Gjertsen & Nico Rosenberg – Proper Time (Distant Fields 2020)
35:15 Ólafur Arnalds – Still _ Sound (some kind of peace 2020)
37:42 Belly Full of Stars – Pattern 4 (Aura 2021)
39:24 Snorri Hallgrímsson – Haustar (Landbrot I EP 2020)
42:35 Ian Hawgood – Dear Trish (Ennio’s Muse 2021)
45:02 Echoflex – C aeolian (Echoflex VI: Piano Net 2020)
52:11 Nebel lang – Inwards (Hand in mine 2021)
67:51 end
Absolut sehenswerte Dokumentation über die legendären Rockfield Studios in Wales.
Einen Kommentar hinterlassenVor 50 Jahren schickten sich zwei Brüder in einem abgeschiedenen walisischen Dorf an, den familieneigenen Milchviehbetrieb zu übernehmen. Es entstand das erste unabhängige Aufnahmestudio der Welt: Rockfield. Black Sabbath, Queen, Robert Plant, Iggy Pop, Simple Minds, Oasis, The Stone Roses, Coldplay und viele andere legendäre Bands machten hier im Laufe der Jahrzehnte Musik.
Black Sabbath, Queen, The Stone Roses, Oasis, Coldplay, Simple Minds, Robert Plant, Manic Street Preachers gehören zu den größten Bands aller Zeiten. Doch was haben diese Musik-Titanen gemeinsam? Die Dokumentation schildert die unglaubliche Geschichte zweier walisischer Brüder, die ihren kleinen Milchviehbetrieb in eines der erfolgreichsten Aufnahmestudios aller Zeiten verwandelten und vier Jahrzehnte lang legendäre Rockmusik produzierten. In Rockfield nahmen Queen ihre bahnbrechende „Bohemian Rhapsody“ auf; ihre Proben sind auch im gleichnamigen Hollywood-Blockbuster (2018) zu sehen. Doch Rockfields eigene Geschichte wurde bislang nie erzählt. Sie begann vor über 50 Jahren, als sich in einem abgelegen walisischen Dorf die Brüder Kingsley und Charles Ward anschickten, den familieneigenen Milchviehbetrieb zu übernehmen. Doch eigentlich sehnten sie sich nach etwas anderem – sie wollten Musik machen.
Der kanadische Schlagzeuger Larnell Lewis gibt an, vor diesem Moment noch nie Metallicas „Enter Sandman“ gehört zu haben. Der Mann kommt vom Jazz und R&B. Kann also sein, dass Metal ihn da nie wirklich interessiert. Lassen wir mal so stehen.
Jedenfalls stellt er sich der Herausforderung, nach einmaligem Hören des Songs, diesen gleich mal an den Drums nachzuspielen – und das ist ziemlich beeindruckend, wie ich finde.
„Remember the first time you heard ‚Enter Sandman‘ by Metallica? Or maybe you’ve never heard the song at all. It’s one of the most popular metal tracks of all time, but those outside the metal or rock world might not recognize it. The last time Larnell Lewis came out to Drumeo, we challenged him to write a drum part – on the spot – to a song he’d never heard before and he blew everyone away. This time, Larnell wanted to try a style he’s not known for playing: metal!“
(Direktlink, via Maik)
Frischer b2b-Mix von Mira und Chris Schwarzwälder, der anlässlich des 10jährigen gemeinsamen Tuns der beiden veröffentlicht wurde und mich wahrscheinlich nicht nur heute auf dem Rad begleiten wird.
Einen Kommentar hinterlassenI stumbled into Chris Schwarzwälder during the last summer of the Bar 25, our first set together was after my birthday party on a private after hour where we were sitting on a sofa and playing all my records on half time surrounded by our friends 🙃
Not even 3 months later we had our first official b2b in Berlin and it turned accidentally into a 13 hours set – from that moment I knew it must have been love ❤
Ten years and countless b2b sets later while we were traveling the world together we are still here and since we are not able to celebrate this with you at our beloved KaterBlau we decided to at least record a set for you in an empty Heinz Hopper to get a little feeling for what is missing.
Weil mir gerade meine Feeds bzgl. der Trennung von Daft Punk explodieren und ich hier gerade das Thema Sampling hatte: es ist okay, wenn die sich nach so langer gemeinsamer Zeit trennen. Es ist ein Meldung. Es ist nicht so, als dass da irgendwer gestorben ist, weshalb wir jetzt alle heulen müssten. Bands kommen, Bands gehen. Ist halt so.
Aber: weil ich vorhin erst meinte, dass ich mir so Sampling-Stories gerne auch mal länger ansehe, hier die dazu, wie Daft Punk „One more time“ zusammengeleimt haben.
Und das war mit Eddie Johns‘ „More Spell on You“ halt schon eine außerordentlich geile Art der Wiederverwertung.
Bei Daft Punk dann halt so:
The way daft punk flipped the sample for one more time is still so crazy to me pic.twitter.com/WIbKWKa1CD
— Neh (@NehhLmao) February 22, 2021
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Karl Boltzmann hat sich mal hingesetzt und analysiert, wie DJ Shadow sein „Midnight In a Perfect World“ zusammengebaut haben könnte und dann versucht, es dem in Ableton Live gleich zu tun – und ich liebe alles daran wirklich sehr. Das sind so Sachen, die ich mir 20 Stunden lang am Stück ansehen könnte. Sampling porn galore.
Ein Kommentar00:00 Intro
1:37 The Drums, Rotary Connection – Life Could
5:26 The Keyboards, Pekka Pohjola – Sekoilu Seestyy (Madness Subsides)
8:27 First Vocal Sample, Meredith Monk – Dolmen Music
10:50 Second Vocal Sample, Baraka – Sower of Seeds
12:20 Piano Hook, David Axelrod – Songs of Experience
14:50 Reconstruction of Midnight in a Perfect World